Ära des Aufstiegs
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Re: Ära des Aufstiegs
29. Abend am 13.02.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: im Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Nachtrag: Helmar hat aus der Truhe einen Speer und einen Machtfokus herausgenommen.
Es ist früh morgens etwa halb 5 Uhr.
Wir sind am Hafen von Tiska. Die Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils hat die aufständische Lage am Hafen mit Worten und Verhaftungen wieder unter Kontrolle gebracht.
Zum Palast
Wir sind unterdessen wieder weg vom Hafen und und inzwischen im Regierungspalast.
Der Hobrost ist nicht gestorben, sondern geheilt und soll die Jagd nach den Attentätern leiten.
Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils ist auch von Regis geheilt.
Wir haben erfahren, dass der helle Magier Bediensteter des Herzogs Tiskavils ist.
Alle bekommen je einen Kaftan, um ihre Nachtkleidung zu bedecken.
Der Palast
Der Palast ist von einer Mauer umgeben. Die hat zwar oben Spitzen, ist aber nicht gegen Angriffe oder Belagerungen geeignet.
Innerhalb gibt es den großen Palast mit einer großen Stallung und einem weiteren Gebäude. Malun bringt Rammus zu den Stallungen, Regis gibt dort das Pferd ab.
Der Palast ist beeindruckend groß, besteht zu großen Teilen aus Marmor und ist verziert. Er ist imposant, repräsentativ und verziert aber nicht für einen Kampf gebaut. Innen gibt es große Tagungsräume und einen großen Saal, der in einer Monarchie einem Thronsaal entspräche. Von der großen Halle geht ein Gang mit vielen Türen ab, die alle wie Speisezimmer aussehen. Der Gang hat mehrere Separees für Einzelgespräche und Nischen für Wachen oder Bedienstete auf Abruf. Im Südflügel sind die sieben Wohnbereiche für die Familien der adeligen Ratsmitglieder. Je Herzogtum je ein großer Gemeinschafts-, Aufenthalts- oder Empfangsraum, von dem weitere (4?) Türen zu drei oder vier Privaträumen führen.
Wir wissen, dass zwei der sieben Ratsmitglieder im Krieg gestorben sind (falls es Fraktionen im Rat geben sollte, ist der Herzog von Tiskavils mit seinen beiden Begleitern offenbar in der größeren (noch lebenden) Fraktion (3/5), Meska hätte nur noch maximal einen lebenden Verbündeten).
Die zweiflüglige Haupttür vom Gang aus und den Gemeinschaftsraum zieren das jeweilige Hauswappen.
Wir werden im Trakt der Herzöge von Kelsi untergebracht, eines der beiden gestorbenen Ratsmitglieder.
Der Palast erscheint uns mit seinen Flügeln und Gängen wie ein Labyrinth. Ein paar von uns (Aerie, Malun und Bumrun) versuchen die Orientierung zu behalten. Wir werden aber von Bediensteten geführt.
Meska begleitet in ihre Gemächer
Meska befiehlt Malun und Bumrun mit sich und begibt sich in ihre Gemächer. Ihre anderen Wachen schickt sie weg. Die sind ja offensichtlich kompromittiert.
In den Gemächern fällt Bumrun als erstes eine bronzebeschlagene Truhe auf, sie strahlt „wertvoll“ aus. Die beiden werden ins Schlafzimmer gebeten. Dort hängen zwei Dolche und ein Stoßschwert an der Wand. Alle aus Stahl und besser gearbeitet als Malun es könnte, jedoch nicht perfekt gemacht. Maluns Stahl-Dolch ist weniger verziert und deutlicher zum Kämpfen geeignet. Außerdem liegen dort große Edelsteine und Kinderschmuck (Meska wirkt ja wie eine 14-jährige).
(kein) Ritterschlag
Meska spricht: „Soldat Steinbrecher. Ihr habt euer Leben zu meinem Schutz eingesetzt. Dafür gebührte euch ein Ritterschlag, der aber angesichts der verbleibenden Dauer dieses Reiches nichts wert ist. Sucht euch etwas als Geschenk aus. Ihr könnt alles verlangen.“
Bumrun schaut sich um: die Truhe, die Stahl-Waffen? Ein kostbar aussehender Ring am Bettpfosten (persönliches Geschenk, Talisman für guten Schlaf)? Er will Meska nichts wegnehmen und weiß nicht recht, was er nehmen will und darf. Schließlich lehnt er das Angebot freundlich ab mit der Aussage, Meska nichts wichtiges wegnehmen zu wollen. Bumrun betont dabei, dass für die kommende Aufgabe nützliche Dinge für ihn wertvoller wären als mit Edelsteinen verzierte, auffällige Waffen.
Daraufhin holt Meska den Eisenring aus der Truhe mit dem Hinweis, dass sie nicht wisse, ob der Ring nützlich oder gefährlich sei.
Da Bumrun interessante Dinge "sammelt", nimmt er den Ring an sich. Der Ring passt auf einen Finger.
Meska fragt noch nach einer Beurteilung des Schatzmeisters, den beide für zuverlässig halten. Er ist offensichtlich hoch begabt für Zahlen und Statistiken.
Nach kurzer Befragung von Malun zu dessen Familie, Kindheit und Werdegang merkt Meska an, dass er zwar grotesk aussehe, das aber sehr gut trage.
In der Truhe
Meskas Truhe ist mit vier Vorhängeschlössern gesichert. Darin ist eingepackt in viel getrocknetes Viskraut eine einzelne Schachtel, in der ein recht schlichter eiserner Ring (eine Art Schlüsselring?) verwahrt ist. Der Ring ist geformt wie hunderte Hände. Dieses Objekt wollte Herr Parvos noch näher untersuchen. Es kommen im Gespräch darüber Gedanken auf, die in Richtung „Schachtel als BoB“ oder „Schlüssel/Zugriff auf ein Portal“ gehen. Bumrun greift sich die Schachtel mit dem Ring als Belohnung. Der Ring ist passend für einen Finger.
Unterkunft
Die anderen Gefährten machen es sich im Kelsi-Bereich gemütlich. Wachen werden nicht eingeteilt.
Aeries Versuch eine Wache im Gang nach Schichten oder Aufgaben zu befragen endet ergebnislos. Daher stellt sie einen Garderobenständer gegen die Doppeltür. Der würde durch Öffnen der Doppeltür lärmend umfallen.
Regis und Kushim nehmen sich einen Nebenraum. Aerie und Meli einen anderen. Wir können vier Stunden ungestört schlafen. Dann weckt uns ein Klopfen und der umfallende Garderobenständer.
Kushims Traum
Kushim hat einen seltsam real wirkenden Traum. Darin wacht er allein in einem unbekannten noblen Zimmer auf. Sternenlicht scheint in den Raum. Das Fenster ist vergittert. Kushim steht auf, geht hinaus auf einen langen Gang mit sehr vielen Türen. Sein (früherer) Meister Karl-Heinz spricht zu ihm. Kushim bejaht die Frage, ob er sich vorstellen kann, ein Gott zu sein. (Er erhält dafür die Fähigkeit, KL +1 und in 5 Sekunden auch wiederholt einen beliebigen magischen Hauptpfad zu wählen.)
Er erinnert sich nur ungenau an den Traum.
Schatzmeister mit Ausrüstung
Mit dem Poltern tritt der übermüdete Schatzmeister mit Meskas Zofe Mahati ein. Sie haben alle unsere Utensilien aus der leider verbrannten Truhe dabei. Die Villa Beckratt ist inzwischen niedergebrannt. Wir dürfen alles wieder an uns nehmen und mehr Ausrüstung für die bevorstehende Expedition fordern. Ich habe als Namen des Schatzmeisters Ratin Esportols notiert.
Expeditionsplanung
Bei der Gelegenheit ergibt sich auch eine spontane Planung der Expedition. Die Planung verlegen wir auf Aeries Anregung in einen Nebenraum. Bei der Diskussion und Abstimmung über die Route unterliegen Aerie und Kushim, die lieber die kürzere Strecke durch den Kelskatol gewählt hätten, gegen den Rest der Gruppe mit 2:4. Unsere Expedition wollen wir gerne gemeinsam mit der zunächst widerstrebenden Meliimaka machen. Sie soll uns über eine lange Strecke auf dem Wasser geleiten. Denn wir planen folgende Route:
1. Nach N über den Zau-See nach Dostof per Schiff von Tiska aus.
2. Über Land durch Dostof Richtung W bis zur Großen Zinnstraße, die Kavi im S mit Klottau im N verbindet. Dann auf der Straße nach N nach Klottau.
3. In Klottau die verbliebenen Reittiere verkaufen, ein Schiff (Katamaran?) und ggf. weitere Ausrüstung erwerben. Von Klottau über die großen Meere nach Osten und Süden und wieder W bis zum großen See schippern (die Route kennt Meli).
4. Über den Fluss nach N bis ganz nah an Daluns Siedlung reisen. Dort die Tafeln für das Archiv holen.
5. Mit den Tafeln auf dem Schiff weiter nach N möglichst nah zum Archiv. Die Tafeln abgeben, verbliebene Belohnungen erhalten. Vielleicht noch mehr Wissen erfragen, ertauschen etc.
6. Mit unseren Errungenschaften (spez. Portalen) zu Meska zurückkehren. Entweder wie auf dem Hinweg oder schneller evtl. mit Portalen.
Weitere Ausrüstungen
Oggy fragt nach Geschichtsbüchern der letzten 1000 Jahre (für das Archiv). Bumrun merkt an, dass er die gleiche Idee hatte.
Aerie erfragt (Abschriften/Originale) aller Expeditionsberichte (spez. ins Kelskatol und hindurch.) insbes. von Hr. Parvos und aus den letzten Jahren bis 1000 Jahre zurück.
Jede(r) fordert auch für sich einiges Nützliches für die Expedition. Zusammen benötigen wir an die 30 Gold für ein Schiff in Klottau. Alle erfragen Kletterausrüstungen und warme Kleidung. Das bekommen wir.
Aerie fragt nach einem trittsicheren Maultier für die Bergtour und nach einem Sattel mit Halterungen für Wurfspeere, 5 leichte Wurfspeere, Proviant, Stiefeletten, Viskraut, möglichst viele Heilsalben, einen weit fallenden Rock, Öl für Lampe oder zum Einreiben, ein ZB Licht, Parvos’ Machtfokus. Einzige Rüstung ist Leder für den Rumpf. Sie würde auch Heiltränke nehmen, zusätzlich oder statt der Salben. Wir bekommen alles was wir erfragen. Einiges hat der Schatzmeister zugesagt, es muss aber noch gefertigt oder beschafft werden. Z.B. die Speerhalterungen für Aeries Sattel oder die geschichtlichen Abhandlungen bzw. die Expeditionsberichte. Auch die 30 Goldstücke scheinen entgegen unserer Erwartungen nicht so einfach zu sein.
Wir erhalten alle Zauberbücher außer Tod, Ebenen bis St. 3 und Lehrbücher bis RF 30.
Es ist noch ein Tag bis zu unserem Aufbruch.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: im Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Nachtrag: Helmar hat aus der Truhe einen Speer und einen Machtfokus herausgenommen.
Es ist früh morgens etwa halb 5 Uhr.
Wir sind am Hafen von Tiska. Die Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils hat die aufständische Lage am Hafen mit Worten und Verhaftungen wieder unter Kontrolle gebracht.
Zum Palast
Wir sind unterdessen wieder weg vom Hafen und und inzwischen im Regierungspalast.
Der Hobrost ist nicht gestorben, sondern geheilt und soll die Jagd nach den Attentätern leiten.
Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils ist auch von Regis geheilt.
Wir haben erfahren, dass der helle Magier Bediensteter des Herzogs Tiskavils ist.
Alle bekommen je einen Kaftan, um ihre Nachtkleidung zu bedecken.
Der Palast
Der Palast ist von einer Mauer umgeben. Die hat zwar oben Spitzen, ist aber nicht gegen Angriffe oder Belagerungen geeignet.
Innerhalb gibt es den großen Palast mit einer großen Stallung und einem weiteren Gebäude. Malun bringt Rammus zu den Stallungen, Regis gibt dort das Pferd ab.
Der Palast ist beeindruckend groß, besteht zu großen Teilen aus Marmor und ist verziert. Er ist imposant, repräsentativ und verziert aber nicht für einen Kampf gebaut. Innen gibt es große Tagungsräume und einen großen Saal, der in einer Monarchie einem Thronsaal entspräche. Von der großen Halle geht ein Gang mit vielen Türen ab, die alle wie Speisezimmer aussehen. Der Gang hat mehrere Separees für Einzelgespräche und Nischen für Wachen oder Bedienstete auf Abruf. Im Südflügel sind die sieben Wohnbereiche für die Familien der adeligen Ratsmitglieder. Je Herzogtum je ein großer Gemeinschafts-, Aufenthalts- oder Empfangsraum, von dem weitere (4?) Türen zu drei oder vier Privaträumen führen.
Wir wissen, dass zwei der sieben Ratsmitglieder im Krieg gestorben sind (falls es Fraktionen im Rat geben sollte, ist der Herzog von Tiskavils mit seinen beiden Begleitern offenbar in der größeren (noch lebenden) Fraktion (3/5), Meska hätte nur noch maximal einen lebenden Verbündeten).
Die zweiflüglige Haupttür vom Gang aus und den Gemeinschaftsraum zieren das jeweilige Hauswappen.
Wir werden im Trakt der Herzöge von Kelsi untergebracht, eines der beiden gestorbenen Ratsmitglieder.
Der Palast erscheint uns mit seinen Flügeln und Gängen wie ein Labyrinth. Ein paar von uns (Aerie, Malun und Bumrun) versuchen die Orientierung zu behalten. Wir werden aber von Bediensteten geführt.
Meska begleitet in ihre Gemächer
Meska befiehlt Malun und Bumrun mit sich und begibt sich in ihre Gemächer. Ihre anderen Wachen schickt sie weg. Die sind ja offensichtlich kompromittiert.
In den Gemächern fällt Bumrun als erstes eine bronzebeschlagene Truhe auf, sie strahlt „wertvoll“ aus. Die beiden werden ins Schlafzimmer gebeten. Dort hängen zwei Dolche und ein Stoßschwert an der Wand. Alle aus Stahl und besser gearbeitet als Malun es könnte, jedoch nicht perfekt gemacht. Maluns Stahl-Dolch ist weniger verziert und deutlicher zum Kämpfen geeignet. Außerdem liegen dort große Edelsteine und Kinderschmuck (Meska wirkt ja wie eine 14-jährige).
(kein) Ritterschlag
Meska spricht: „Soldat Steinbrecher. Ihr habt euer Leben zu meinem Schutz eingesetzt. Dafür gebührte euch ein Ritterschlag, der aber angesichts der verbleibenden Dauer dieses Reiches nichts wert ist. Sucht euch etwas als Geschenk aus. Ihr könnt alles verlangen.“
Bumrun schaut sich um: die Truhe, die Stahl-Waffen? Ein kostbar aussehender Ring am Bettpfosten (persönliches Geschenk, Talisman für guten Schlaf)? Er will Meska nichts wegnehmen und weiß nicht recht, was er nehmen will und darf. Schließlich lehnt er das Angebot freundlich ab mit der Aussage, Meska nichts wichtiges wegnehmen zu wollen. Bumrun betont dabei, dass für die kommende Aufgabe nützliche Dinge für ihn wertvoller wären als mit Edelsteinen verzierte, auffällige Waffen.
Daraufhin holt Meska den Eisenring aus der Truhe mit dem Hinweis, dass sie nicht wisse, ob der Ring nützlich oder gefährlich sei.
Da Bumrun interessante Dinge "sammelt", nimmt er den Ring an sich. Der Ring passt auf einen Finger.
Meska fragt noch nach einer Beurteilung des Schatzmeisters, den beide für zuverlässig halten. Er ist offensichtlich hoch begabt für Zahlen und Statistiken.
Nach kurzer Befragung von Malun zu dessen Familie, Kindheit und Werdegang merkt Meska an, dass er zwar grotesk aussehe, das aber sehr gut trage.
In der Truhe
Meskas Truhe ist mit vier Vorhängeschlössern gesichert. Darin ist eingepackt in viel getrocknetes Viskraut eine einzelne Schachtel, in der ein recht schlichter eiserner Ring (eine Art Schlüsselring?) verwahrt ist. Der Ring ist geformt wie hunderte Hände. Dieses Objekt wollte Herr Parvos noch näher untersuchen. Es kommen im Gespräch darüber Gedanken auf, die in Richtung „Schachtel als BoB“ oder „Schlüssel/Zugriff auf ein Portal“ gehen. Bumrun greift sich die Schachtel mit dem Ring als Belohnung. Der Ring ist passend für einen Finger.
Unterkunft
Die anderen Gefährten machen es sich im Kelsi-Bereich gemütlich. Wachen werden nicht eingeteilt.
Aeries Versuch eine Wache im Gang nach Schichten oder Aufgaben zu befragen endet ergebnislos. Daher stellt sie einen Garderobenständer gegen die Doppeltür. Der würde durch Öffnen der Doppeltür lärmend umfallen.
Regis und Kushim nehmen sich einen Nebenraum. Aerie und Meli einen anderen. Wir können vier Stunden ungestört schlafen. Dann weckt uns ein Klopfen und der umfallende Garderobenständer.
Kushims Traum
Kushim hat einen seltsam real wirkenden Traum. Darin wacht er allein in einem unbekannten noblen Zimmer auf. Sternenlicht scheint in den Raum. Das Fenster ist vergittert. Kushim steht auf, geht hinaus auf einen langen Gang mit sehr vielen Türen. Sein (früherer) Meister Karl-Heinz spricht zu ihm. Kushim bejaht die Frage, ob er sich vorstellen kann, ein Gott zu sein. (Er erhält dafür die Fähigkeit, KL +1 und in 5 Sekunden auch wiederholt einen beliebigen magischen Hauptpfad zu wählen.)
Er erinnert sich nur ungenau an den Traum.
Schatzmeister mit Ausrüstung
Mit dem Poltern tritt der übermüdete Schatzmeister mit Meskas Zofe Mahati ein. Sie haben alle unsere Utensilien aus der leider verbrannten Truhe dabei. Die Villa Beckratt ist inzwischen niedergebrannt. Wir dürfen alles wieder an uns nehmen und mehr Ausrüstung für die bevorstehende Expedition fordern. Ich habe als Namen des Schatzmeisters Ratin Esportols notiert.
Expeditionsplanung
Bei der Gelegenheit ergibt sich auch eine spontane Planung der Expedition. Die Planung verlegen wir auf Aeries Anregung in einen Nebenraum. Bei der Diskussion und Abstimmung über die Route unterliegen Aerie und Kushim, die lieber die kürzere Strecke durch den Kelskatol gewählt hätten, gegen den Rest der Gruppe mit 2:4. Unsere Expedition wollen wir gerne gemeinsam mit der zunächst widerstrebenden Meliimaka machen. Sie soll uns über eine lange Strecke auf dem Wasser geleiten. Denn wir planen folgende Route:
1. Nach N über den Zau-See nach Dostof per Schiff von Tiska aus.
2. Über Land durch Dostof Richtung W bis zur Großen Zinnstraße, die Kavi im S mit Klottau im N verbindet. Dann auf der Straße nach N nach Klottau.
3. In Klottau die verbliebenen Reittiere verkaufen, ein Schiff (Katamaran?) und ggf. weitere Ausrüstung erwerben. Von Klottau über die großen Meere nach Osten und Süden und wieder W bis zum großen See schippern (die Route kennt Meli).
4. Über den Fluss nach N bis ganz nah an Daluns Siedlung reisen. Dort die Tafeln für das Archiv holen.
5. Mit den Tafeln auf dem Schiff weiter nach N möglichst nah zum Archiv. Die Tafeln abgeben, verbliebene Belohnungen erhalten. Vielleicht noch mehr Wissen erfragen, ertauschen etc.
6. Mit unseren Errungenschaften (spez. Portalen) zu Meska zurückkehren. Entweder wie auf dem Hinweg oder schneller evtl. mit Portalen.
Weitere Ausrüstungen
Oggy fragt nach Geschichtsbüchern der letzten 1000 Jahre (für das Archiv). Bumrun merkt an, dass er die gleiche Idee hatte.
Aerie erfragt (Abschriften/Originale) aller Expeditionsberichte (spez. ins Kelskatol und hindurch.) insbes. von Hr. Parvos und aus den letzten Jahren bis 1000 Jahre zurück.
Jede(r) fordert auch für sich einiges Nützliches für die Expedition. Zusammen benötigen wir an die 30 Gold für ein Schiff in Klottau. Alle erfragen Kletterausrüstungen und warme Kleidung. Das bekommen wir.
Aerie fragt nach einem trittsicheren Maultier für die Bergtour und nach einem Sattel mit Halterungen für Wurfspeere, 5 leichte Wurfspeere, Proviant, Stiefeletten, Viskraut, möglichst viele Heilsalben, einen weit fallenden Rock, Öl für Lampe oder zum Einreiben, ein ZB Licht, Parvos’ Machtfokus. Einzige Rüstung ist Leder für den Rumpf. Sie würde auch Heiltränke nehmen, zusätzlich oder statt der Salben. Wir bekommen alles was wir erfragen. Einiges hat der Schatzmeister zugesagt, es muss aber noch gefertigt oder beschafft werden. Z.B. die Speerhalterungen für Aeries Sattel oder die geschichtlichen Abhandlungen bzw. die Expeditionsberichte. Auch die 30 Goldstücke scheinen entgegen unserer Erwartungen nicht so einfach zu sein.
Wir erhalten alle Zauberbücher außer Tod, Ebenen bis St. 3 und Lehrbücher bis RF 30.
Es ist noch ein Tag bis zu unserem Aufbruch.
Seien Sonne, Wind und Wasser sanft um Euch und die Götter Euch wohlgesonnen!
GESIOR PALARE MIRRO
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Re: Ära des Aufstiegs
Bumrun betont dabei, dass für die kommende Aufgabe nützliche Dinge für ihn wertvoller wären als mit Edelsteinen verzierte, auffällige Waffen.Schließlich lehnt er das Angebot freundlich ab mit der Aussage, Meska nichts wichtiges wegnehmen zu wollen.
Darauf hin holt Meska den Eisenring aus der Truhe mit dem Hinweis, dass sie nicht wisse, ob der Ring nützlich oder gefährlich sei.
Da Bumrun interessante Dinge "sammelt", nimmt er den Ring an sich.
Ansonsten finde ich keine Lücken.
Besten Dank für das Protokoll.
reality.sys corrupted. Universe halted.
reboot? (y/n)
"Don't trust anyone over 25!"
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Re: Ära des Aufstiegs
Danke. Ist jetzt oben in grün ergänzt.Luano hat geschrieben: ↑Mittwoch 11. März 2026, 11:59Bumrun betont dabei, dass für die kommende Aufgabe nützliche Dinge für ihn wertvoller wären als mit Edelsteinen verzierte, auffällige Waffen.Schließlich lehnt er das Angebot freundlich ab mit der Aussage, Meska nichts wichtiges wegnehmen zu wollen.
Darauf hin holt Meska den Eisenring aus der Truhe mit dem Hinweis, dass sie nicht wisse, ob der Ring nützlich oder gefährlich sei.
Da Bumrun interessante Dinge "sammelt", nimmt er den Ring an sich.
Ansonsten finde ich keine Lücken.
Besten Dank für das Protokoll.![]()
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Re: Ära des Aufstiegs
Für Verwahrung und für Anwendung/Handhabung wäre noch von Bedeutung, wie groß der Eisenring ist.
Es war ja schon die Rede von Schlüsselring. Und hundert Hände passen auch nur auf etwas größeres.
Ich stelle mir keinen Finger-Ring vor, eher etwas in der Größe wie einen Armreif oder einen Türklopfer und entsprechend dick und schwer.
Wie groß ist die Schatulle, in der der Ring liegt?
Es war ja schon die Rede von Schlüsselring. Und hundert Hände passen auch nur auf etwas größeres.
Ich stelle mir keinen Finger-Ring vor, eher etwas in der Größe wie einen Armreif oder einen Türklopfer und entsprechend dick und schwer.
Wie groß ist die Schatulle, in der der Ring liegt?
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Re: Ära des Aufstiegs
Der Eisenring, den Bumrun von Meska hat und den Parvos noch untersuchen wollte, ist ein Finger-Ring, past jedenfalls über einen Finger.
Das ist im Protokoll unter "In der Truhe" nachgetragen und grün geschrieben.
Das ist im Protokoll unter "In der Truhe" nachgetragen und grün geschrieben.
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Re: Ära des Aufstiegs
30. Abend am 13.03.2026:
Eingängliche Korrektur des Meisters bzgl. Reisedauer: Da ein Katamaran eine höhere Reisegeschwindigkeit erreichen kann als ursprünglich gedacht, beträgt die Dauer der Überfahrt aus Klottau in das Reich der Wilden eher zwei Wochen als zwei Monate. Im direkte Vergleich fällt die Route über Klottau dennoch deutlich länger aus, da alleine die Reise zur Küste gute 140 Tage dauert, während der Weg durch den Kelskatol lediglich zwei bis zweieinhalb Monate in Anspruch nimmt, um das Archiv zu erreichen.
Die Gruppe berät sich weiterhin über die Wahl der Reiseroute. Malun gibt an, den Weg durch den Kelskatol zu bevorzugen, da er den zusätzlichen Zeitaufwand für die Reise nach Klottau als kritisch erachtet. Oggy entgegnet, dass die Dauer der Reise relativ unbedeutend für die Umsetzung des Auftrags sei, da Zov ohnehin gefallen und damit nicht mehr zu retten ist. Vielmehr ginge es nun darum den Herrschaftsanspruch der Meska zu zementieren, indem die Gruppe sie mit wertvollem Wissen des Archivs ausstattet. Nach etwas Diskussion und einer Abstimmung in der Gruppe, fällt die Entscheidung den möglicherweise sichereren Weg nach Klottau anzutreten.
Kurz darauf betritt die Zauberin der Meska den Raum und erfragt den Stand der Reiseplanung. Sie begrüßt den Entschluss durch Dostov in Richtung Klottau zu reisen und weist die Gruppe auf ein Kloster nordwestlich der Hauptstadt Dostovs hin, das unmittelbar am Rande des Gebirges zur Zinnstraße gelegen ist. Das Kloster des Geistes sei früher einmal ihre Heimat gewesen. Dort könne die Gruppe möglicherweise Einblick in Schriften der Alten Sprache erhalten und bei den Mönchen Informationen zur Gebirgüberquerung erfragen. Der Gruppe erscheint dieser Vorschlag äußerst sinnvoll, sodass diese einstimmig beschließt, das Kloster als erste Zwischenstation anzusteuern. Bumrun fragt die Zauberin darüber hinaus nach Informationen zu dem verfluchten Ring, erhält jedoch keine hilfreiche Antwort.
Hobrost kommt kurze Zeit später hinzu und bekundet Interesse an Bumruns Prothese. Er würde gerne die Hand ersetzen, die er bei der Verteidigung in der Villa hat einbüßen müssen und fragt die Gruppe, ob er sich dieser anschließen dürfe, um eine solche Prothese ausfindig zu machen und das entsprechende Ritual zu vollziehen. Die Zauberin hat den Raum zwischenzeitlich verlassen. Während die Gruppe Hobrost erklärt, was es mit Bumruns Arm auf sich hat und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit auch er eine solche Prothese erhalten kann, betritt Meska mit der Zauberin und zwei Wachen den Raum. Sie fragt, wie es um die Planung bestellt ist und konfrontiert Hobrost mit seinen Plänen, sich der Gruppe anzuschließen. Sichtlich erzürnt über den potentiellen Verrat, wirft sie ihm Eidbruch vor. Hobrost beteuert bis jetzt alles für sie und das Reich gegeben zu haben, doch Meska besteht auf seinen Verbleib an ihrer Seite. Um seine Treue zu garantieren, soll er seinen Eid ihr gegenüber an Ort und Stelle erneuern. Während der Eid zeremoniell vollzogen wird, wirkt Helmar unbemerkt 'Magieanwendung wahrnehmen' in Richtung der Meska. Als Hobrost seinen Eid vollendet, wird kurz ein schimmriger Schatten eines Stacheldrahts an dessen Hals sichtbar - die Gruppe erinnert dieser an den He Shu-Soldaten, einige Abende zuvor. Anschließend verlassen Meska, Hobrost, die Zauberin und die Wachen den Raum. Die Gruppe ruht sich für die bevorstehende Reise aus.
Am nächsten Morgen bricht die Gruppe auf einem eigenen Schiff gen Norden auf. Alle von der Gruppe angeforderten Materialen wurden auf das Schiff verladen. Meli kommandiert das Schiff und weist die Gruppe an, um das Schiff erfolgreich steuern zu können. Am späten Nachmittag desselben Tages, landet die Grupe am Steg eines Fischerhauses in Dostov an. Eine Frau tritt aus dem Haus und konfrontiert die Gruppe. Regis kann diese beschwichtigen, indem er erklärt, dass er und seine Kameraden "... Seepferde geangelt... " haben, die sie nun ausladen und zeigt dabei auf die Pferde der Gruppe. Die Frau kann über den Spaß lachen und lässt ihre Söhne beim Abladen helfen. Da das Schiff ein Problem für die Familie darstellen könnte - wie solle man den Fürsten Dostovs erklären, dass plötzlich ein nicht identifiziertes Schiff dort angelegt sei - steuern es Meli und Bumrun wieder auf den See hinaus, damit dieses abtreiben kann und kehren dann mit einem Ruderboot zurück.
Den Rest des Tages reitet die Gruppe querfeldein in Richtung Nordwesten. Südlich eines kleinen Gebirges an der Hauptstadt Dostovs, rastet die Gruppe für die Nacht. Per Sternenwandern späht Helmar die weitere Route aus und entdeckt eine bewachte Brücke entlang eines Handelspfades, die die einzige überquerbare Stelle eines großen Flusses darstellt. Die Brücke erreicht die Gruppe am übernächsten Morgen. Dort werden die Reisenden von einer Truppe Wachen mit offiziellem Wappen Dostovs angehalten und aufgefordert sich zu identifizieren. Mit einer List überzeugt Regis die Wachen zunächst Durchgang zu gewähren, allerding muss die Gruppe ein Zehntel ihres Proviants als Abgabe an das Reich zahlen. Die weitere Reise zum Kloster bleibt ereignislos.
Im Kloster des Geistes wird die Gruppe duch den Abt in Empfang genommen, der ihnen Kost und Logis für die kommende Nacht zusagt. Die Gruppe wird in einen Raum geführt, in dessen Zentrum ein steinerner Tisch und Sitzmöglichkeiten eingearbeitet sind. Die Wände sind durch Malereien und Fresken der vier Elementgeister geziert, in deren Zentrum eine einzelne humanoide Figur zu erkennen ist. Der Abt erläutert, dass die Brüder und Schwestern des Klosters nach Erleuchtung streben. Erleuchtung könne erreicht werden, indem der menschliche Geist in Einklang mit der Natur gebracht werde. Die Erforschung und Ergründung des eigenen Geistes sei tägliche Praxis im Kloster.
Auf die Alte Schrift angesprochen erwidert der Abt, dass nur Glaubensbrüder und- schwestern freien Zugriff auf diese hätten. Sofern die Gruppe also ebenfalls darin lesen wolle, müssten sich entsprechende Mitglieder dem Verbleib im Kloster und dem Studium des eigenen Geistes verpflichten. Alle seien eingeladen für die kommenden sieben Tage am Klosteralltag teilzunehmen und eine Entscheidung zu fällen. Nach etwas Diskussion, entschließen sich alle zunächst im Kloster zu verweilen. In den nächsten zwei Tagen beteiligen sich alle mehr oder weniger an den Aufgaben im Kloster. Am ersten Tag wird die Gruppe aufgefordert eine Schwester beim Ausführen der Ziegen zu begleiten. Auf dem Weg zur Weidestelle, passiert die Gruppe ein Plateau, das stark an das Plateau des Archivs erninnert. Dort absolvieren einige Brüder und Schwestern gemeinsame Übungen, um sich in Einklang zu bringen. Oggy und Meli begleiten die Schwester weiter zur Weidestelle für die Ziegen. Regis und Kushim nehmen an den Einklangsübungen teil. Malun, Bumrun und Helmar verbleiben auf dem Plateau und untersuchen dieses näher.
Das Plateau mündet, ähnlich dem Archiv, an einer Felswand, jedoch ist hier kein Eingang in den Berg zu sehen. Malun inspiziert die Wand näher und kann einen möglicherweise eingefallenen Tunnel ausfindig machen. Zu dritt versuchen sich Malun, Bumrun und Helmar an der Offenlegung des Tunnels. Am Abend des gleichen Tages berichtet Malun dem Abt und dem Rest der Gruppe von dem Fund. Der Abt erlaubt die weitere Freilegung des Tunnels, ermahnt jedoch zugleich, dass die Gruppe so vom eigentlichen Ziel der Glaubensgemeinschaft abweiche. Am nächsten Tag führen Malun und Bumrun ihre Arbeit am Tunnel fort und können diesen vom Geröll befreien. Der Rest der Gruppe geht den ihnen zugewiesenen Aufgaben im Kräutergarten des Klosters nach. Was sich wohl im Inneren des Berges befindet?
Eingängliche Korrektur des Meisters bzgl. Reisedauer: Da ein Katamaran eine höhere Reisegeschwindigkeit erreichen kann als ursprünglich gedacht, beträgt die Dauer der Überfahrt aus Klottau in das Reich der Wilden eher zwei Wochen als zwei Monate. Im direkte Vergleich fällt die Route über Klottau dennoch deutlich länger aus, da alleine die Reise zur Küste gute 140 Tage dauert, während der Weg durch den Kelskatol lediglich zwei bis zweieinhalb Monate in Anspruch nimmt, um das Archiv zu erreichen.
Die Gruppe berät sich weiterhin über die Wahl der Reiseroute. Malun gibt an, den Weg durch den Kelskatol zu bevorzugen, da er den zusätzlichen Zeitaufwand für die Reise nach Klottau als kritisch erachtet. Oggy entgegnet, dass die Dauer der Reise relativ unbedeutend für die Umsetzung des Auftrags sei, da Zov ohnehin gefallen und damit nicht mehr zu retten ist. Vielmehr ginge es nun darum den Herrschaftsanspruch der Meska zu zementieren, indem die Gruppe sie mit wertvollem Wissen des Archivs ausstattet. Nach etwas Diskussion und einer Abstimmung in der Gruppe, fällt die Entscheidung den möglicherweise sichereren Weg nach Klottau anzutreten.
Kurz darauf betritt die Zauberin der Meska den Raum und erfragt den Stand der Reiseplanung. Sie begrüßt den Entschluss durch Dostov in Richtung Klottau zu reisen und weist die Gruppe auf ein Kloster nordwestlich der Hauptstadt Dostovs hin, das unmittelbar am Rande des Gebirges zur Zinnstraße gelegen ist. Das Kloster des Geistes sei früher einmal ihre Heimat gewesen. Dort könne die Gruppe möglicherweise Einblick in Schriften der Alten Sprache erhalten und bei den Mönchen Informationen zur Gebirgüberquerung erfragen. Der Gruppe erscheint dieser Vorschlag äußerst sinnvoll, sodass diese einstimmig beschließt, das Kloster als erste Zwischenstation anzusteuern. Bumrun fragt die Zauberin darüber hinaus nach Informationen zu dem verfluchten Ring, erhält jedoch keine hilfreiche Antwort.
Hobrost kommt kurze Zeit später hinzu und bekundet Interesse an Bumruns Prothese. Er würde gerne die Hand ersetzen, die er bei der Verteidigung in der Villa hat einbüßen müssen und fragt die Gruppe, ob er sich dieser anschließen dürfe, um eine solche Prothese ausfindig zu machen und das entsprechende Ritual zu vollziehen. Die Zauberin hat den Raum zwischenzeitlich verlassen. Während die Gruppe Hobrost erklärt, was es mit Bumruns Arm auf sich hat und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit auch er eine solche Prothese erhalten kann, betritt Meska mit der Zauberin und zwei Wachen den Raum. Sie fragt, wie es um die Planung bestellt ist und konfrontiert Hobrost mit seinen Plänen, sich der Gruppe anzuschließen. Sichtlich erzürnt über den potentiellen Verrat, wirft sie ihm Eidbruch vor. Hobrost beteuert bis jetzt alles für sie und das Reich gegeben zu haben, doch Meska besteht auf seinen Verbleib an ihrer Seite. Um seine Treue zu garantieren, soll er seinen Eid ihr gegenüber an Ort und Stelle erneuern. Während der Eid zeremoniell vollzogen wird, wirkt Helmar unbemerkt 'Magieanwendung wahrnehmen' in Richtung der Meska. Als Hobrost seinen Eid vollendet, wird kurz ein schimmriger Schatten eines Stacheldrahts an dessen Hals sichtbar - die Gruppe erinnert dieser an den He Shu-Soldaten, einige Abende zuvor. Anschließend verlassen Meska, Hobrost, die Zauberin und die Wachen den Raum. Die Gruppe ruht sich für die bevorstehende Reise aus.
Am nächsten Morgen bricht die Gruppe auf einem eigenen Schiff gen Norden auf. Alle von der Gruppe angeforderten Materialen wurden auf das Schiff verladen. Meli kommandiert das Schiff und weist die Gruppe an, um das Schiff erfolgreich steuern zu können. Am späten Nachmittag desselben Tages, landet die Grupe am Steg eines Fischerhauses in Dostov an. Eine Frau tritt aus dem Haus und konfrontiert die Gruppe. Regis kann diese beschwichtigen, indem er erklärt, dass er und seine Kameraden "... Seepferde geangelt... " haben, die sie nun ausladen und zeigt dabei auf die Pferde der Gruppe. Die Frau kann über den Spaß lachen und lässt ihre Söhne beim Abladen helfen. Da das Schiff ein Problem für die Familie darstellen könnte - wie solle man den Fürsten Dostovs erklären, dass plötzlich ein nicht identifiziertes Schiff dort angelegt sei - steuern es Meli und Bumrun wieder auf den See hinaus, damit dieses abtreiben kann und kehren dann mit einem Ruderboot zurück.
Den Rest des Tages reitet die Gruppe querfeldein in Richtung Nordwesten. Südlich eines kleinen Gebirges an der Hauptstadt Dostovs, rastet die Gruppe für die Nacht. Per Sternenwandern späht Helmar die weitere Route aus und entdeckt eine bewachte Brücke entlang eines Handelspfades, die die einzige überquerbare Stelle eines großen Flusses darstellt. Die Brücke erreicht die Gruppe am übernächsten Morgen. Dort werden die Reisenden von einer Truppe Wachen mit offiziellem Wappen Dostovs angehalten und aufgefordert sich zu identifizieren. Mit einer List überzeugt Regis die Wachen zunächst Durchgang zu gewähren, allerding muss die Gruppe ein Zehntel ihres Proviants als Abgabe an das Reich zahlen. Die weitere Reise zum Kloster bleibt ereignislos.
Im Kloster des Geistes wird die Gruppe duch den Abt in Empfang genommen, der ihnen Kost und Logis für die kommende Nacht zusagt. Die Gruppe wird in einen Raum geführt, in dessen Zentrum ein steinerner Tisch und Sitzmöglichkeiten eingearbeitet sind. Die Wände sind durch Malereien und Fresken der vier Elementgeister geziert, in deren Zentrum eine einzelne humanoide Figur zu erkennen ist. Der Abt erläutert, dass die Brüder und Schwestern des Klosters nach Erleuchtung streben. Erleuchtung könne erreicht werden, indem der menschliche Geist in Einklang mit der Natur gebracht werde. Die Erforschung und Ergründung des eigenen Geistes sei tägliche Praxis im Kloster.
Auf die Alte Schrift angesprochen erwidert der Abt, dass nur Glaubensbrüder und- schwestern freien Zugriff auf diese hätten. Sofern die Gruppe also ebenfalls darin lesen wolle, müssten sich entsprechende Mitglieder dem Verbleib im Kloster und dem Studium des eigenen Geistes verpflichten. Alle seien eingeladen für die kommenden sieben Tage am Klosteralltag teilzunehmen und eine Entscheidung zu fällen. Nach etwas Diskussion, entschließen sich alle zunächst im Kloster zu verweilen. In den nächsten zwei Tagen beteiligen sich alle mehr oder weniger an den Aufgaben im Kloster. Am ersten Tag wird die Gruppe aufgefordert eine Schwester beim Ausführen der Ziegen zu begleiten. Auf dem Weg zur Weidestelle, passiert die Gruppe ein Plateau, das stark an das Plateau des Archivs erninnert. Dort absolvieren einige Brüder und Schwestern gemeinsame Übungen, um sich in Einklang zu bringen. Oggy und Meli begleiten die Schwester weiter zur Weidestelle für die Ziegen. Regis und Kushim nehmen an den Einklangsübungen teil. Malun, Bumrun und Helmar verbleiben auf dem Plateau und untersuchen dieses näher.
Das Plateau mündet, ähnlich dem Archiv, an einer Felswand, jedoch ist hier kein Eingang in den Berg zu sehen. Malun inspiziert die Wand näher und kann einen möglicherweise eingefallenen Tunnel ausfindig machen. Zu dritt versuchen sich Malun, Bumrun und Helmar an der Offenlegung des Tunnels. Am Abend des gleichen Tages berichtet Malun dem Abt und dem Rest der Gruppe von dem Fund. Der Abt erlaubt die weitere Freilegung des Tunnels, ermahnt jedoch zugleich, dass die Gruppe so vom eigentlichen Ziel der Glaubensgemeinschaft abweiche. Am nächsten Tag führen Malun und Bumrun ihre Arbeit am Tunnel fort und können diesen vom Geröll befreien. Der Rest der Gruppe geht den ihnen zugewiesenen Aufgaben im Kräutergarten des Klosters nach. Was sich wohl im Inneren des Berges befindet?
Zuletzt geändert von Bartolomeo am Montag 23. März 2026, 08:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ära des Aufstiegs
Danke für das Protokoll.
Interessant, die lange Route als „sicher“ zu bezeichnen, wo wir auf einer vielwöchigen (~20 Woche Reisedauer) Reise rein garnichts kennen, weder Landschaft noch Leute oder andere Bewohner. Nicht mal, OB überhaupt bewohnt …
;-))
Interessant, die lange Route als „sicher“ zu bezeichnen, wo wir auf einer vielwöchigen (~20 Woche Reisedauer) Reise rein garnichts kennen, weder Landschaft noch Leute oder andere Bewohner. Nicht mal, OB überhaupt bewohnt …
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Re: Ära des Aufstiegs
Gesior hat geschrieben: ↑Sonntag 22. März 2026, 19:11 Danke für das Protokoll.
Interessant, die lange Route als „sicher“ zu bezeichnen, wo wir auf einer vielwöchigen (~20 Woche Reisedauer) Reise rein garnichts kennen, weder Landschaft noch Leute oder andere Bewohner. Nicht mal, OB überhaupt bewohnt …
;-))
Niemand hat den Weg als sicher bezeichnet. Wir waren uns nur einig, dass der Weg durch den Wald extrem gefährlich ist. Der lange Weg ist nur unbekannt und vielleicht der sichereren Weg....den sichereren Weg ...
reality.sys corrupted. Universe halted.
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Re: Ära des Aufstiegs
Ich hab im Protokoll mal ein "möglicherweise" vor dem "sichereren" ergänzt. 
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Re: Ära des Aufstiegs
Klar ist eine Reise durch den Kelskatol extrem gefährlich.Die Frage ist/war welche Route mehr Risiko birgt. Wir waren uns über die Route nicht einig. Aerie und Kushim hätten Kelskatol gewählt, haben sich aber der Mehrheit angeschlossen. Ich verstehe das auch als Beurteilung über die Risiken der Routen.Luano hat geschrieben: ↑Sonntag 22. März 2026, 21:48Gesior hat geschrieben: ↑Sonntag 22. März 2026, 19:11 Danke für das Protokoll.
Interessant, die lange Route als „sicher“ zu bezeichnen, wo wir auf einer vielwöchigen (~20 Woche Reisedauer) Reise rein garnichts kennen, weder Landschaft noch Leute oder andere Bewohner. Nicht mal, OB überhaupt bewohnt …
;-))Niemand hat den Weg als sicher bezeichnet. Wir waren uns nur einig, dass der Weg durch den Wald extrem gefährlich ist. Der lange Weg ist nur unbekannt und vielleicht der sichereren Weg....den sichereren Weg ...
Ich habe das dem Protokoll vom 13.2. unter "Expeditionsplanung" in grün hinzugefügt.
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Re: Ära des Aufstiegs
Aerie hätte sich zuerst der Meditation / den Einstimmungsübungen zugewandt.
A. Wer mag die Person im Zentrum der vier Elementargeister sein? Dalun? Jemand von ähnlichem "Rang"?
B. Welche Gottheit könnte die Figur sein? Vielleicht eine gänzlich andere als die vier, die wir kennen? Das Kloster scheint der Natur nahe zu sein.
Nach Entdeckung des Tunnels überlegt sie kurz, zum Erforschen des Tunnels zu wechseln. Sie bleibt aber bei den Einstimmungen. Aerie ist wahrscheinlich am besten zum Lesen der Alten Sprache beeignet. Die Einstimmungen sind der erste Teil des Weges dorthin.
Sie hat noch mehr Fragen an die Tunnel-Leute:
c) Gibt es Ähnlichkeiten zum Komplex beim Archiv (Tunneleingang, Wände, Boden, Decke)? Oder bzgl. der Räume)?
d) ist da auch ein ähnlicher "Aufzug" (mit Schwerkraftumkehrung)?
d) Gibt es eine Verbindung zum Archiv oder von dort? Vielleicht irgend etwas Portal-ähnliches?
Rein hypothetisch: Wäre Zeit, neben den Einstimmungen auch mal den Tunnel zu besichtigen? Aerie würde das sehr interessieren, aber sie bleibt bei ihrem Weg.
Hat eigentlich jemand (Bumrun?) den Ring im Kloster gezeigt? Gibt es irgendwo viele Hände in Kloster oder Tunnel?
Ich nehme an, wir teilen unsere Erkenntnisse und Erlebnisse mindestens einmal am Tag alle miteinander. Bei Dringlichkeit auch öfter, spontaner.
A. Wer mag die Person im Zentrum der vier Elementargeister sein? Dalun? Jemand von ähnlichem "Rang"?
B. Welche Gottheit könnte die Figur sein? Vielleicht eine gänzlich andere als die vier, die wir kennen? Das Kloster scheint der Natur nahe zu sein.
Nach Entdeckung des Tunnels überlegt sie kurz, zum Erforschen des Tunnels zu wechseln. Sie bleibt aber bei den Einstimmungen. Aerie ist wahrscheinlich am besten zum Lesen der Alten Sprache beeignet. Die Einstimmungen sind der erste Teil des Weges dorthin.
Sie hat noch mehr Fragen an die Tunnel-Leute:
c) Gibt es Ähnlichkeiten zum Komplex beim Archiv (Tunneleingang, Wände, Boden, Decke)? Oder bzgl. der Räume)?
d) ist da auch ein ähnlicher "Aufzug" (mit Schwerkraftumkehrung)?
d) Gibt es eine Verbindung zum Archiv oder von dort? Vielleicht irgend etwas Portal-ähnliches?
Rein hypothetisch: Wäre Zeit, neben den Einstimmungen auch mal den Tunnel zu besichtigen? Aerie würde das sehr interessieren, aber sie bleibt bei ihrem Weg.
Hat eigentlich jemand (Bumrun?) den Ring im Kloster gezeigt? Gibt es irgendwo viele Hände in Kloster oder Tunnel?
Ich nehme an, wir teilen unsere Erkenntnisse und Erlebnisse mindestens einmal am Tag alle miteinander. Bei Dringlichkeit auch öfter, spontaner.
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Re: Ära des Aufstiegs
Kleine Anmerkungen zum Protokoll:
Meska ist der Vorname der Großherzogin Mitzkavils. Ihr militärischer/politischer Rang/Titel/Dienstgrad ist Zovogratt.
Hobrost ist ein militärischer Rang, kein Name. Ein Hobrost befiehlt üblicherweise eine Hundertschaft.
Die Magierin von Meska heißt m.E. Aerka.
Meska ist der Vorname der Großherzogin Mitzkavils. Ihr militärischer/politischer Rang/Titel/Dienstgrad ist Zovogratt.
Hobrost ist ein militärischer Rang, kein Name. Ein Hobrost befiehlt üblicherweise eine Hundertschaft.
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Re: Ära des Aufstiegs
31. Abend am 27.03.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Das Protokoll ist durch die Beschreibung der vielen Gänge und Räume ziemlich lang.
Wir sind noch unterwegs zum Archiv über Dostof, Klottau und per Schiff. Aktuell sind wir im Kloster des Geistes.
Es ist Morgen.
Der Vorplatz des Tunnels ist etwa 30-50m breit und ebenso lang und mit nur 4 großen Platten belegt. Sie anzuheben ist wohl unrealistisch und von uns auch nicht angestrebt. Ähnlich war das Plateau vor dem Tunnel zum Archiv gestaltet.
Tunnel- Vergleich
Ein Vergleich des Tunnels mit dem Komplex beim Archiv zeigt, beide Tunnel sind etwa in gleicher Himmelrichtung unter einem Berg angelegt mit Eingang etwa nach NW, aber nicht auffällig gleich ausgerichtet. Auch sonst nicht auffällig gleich. Auch im Eingangsbereich ist keine auffällige Ähnlichkeit zu sehen. Hier gibt es ein Tor, beim Archiv war der Tunnel unter der Hornkuppel offen. Der Archivtunnel war einfacher, glatter Stein, dieser ist gefliest mit Mosaiken. Anfangs ein „Himmel“ aus Hellblau mit weißen Wolken. Darunter der Boden in Rotbraun. Später ab dem Brunneraum eine Graslandschaft mit grünem Boden. Am Ende der Seitengräben ist ein runder Raum, der Brunnenraum, mit 3 geschlossenen Messinggattern vor weiteren Gängen nach N, W und O.
Im Kloster
Oggy (die „abwesenden“ Kushim, Regis) und Aerie nehmen an den Einstimmungsübungen der Mönche teil. Die erweisen sich heute als eine eintägige Lehrstunde zum Thema Geist. Die Teilnehmer sind überwiegend schon älter.
Tunnel erkunden
Helmar, Malun und Bumrun erkunden den freigelegten Tunnel. Der Tunnel ist 4m breit und bis 6m hoch mit einer gewölbten Decke. Alle 2m umgibt Wände und Decke eine tiefe und breite Fuge, sie ist breit wie eine Handbreite (ca. 10cm) und so tief wie eine Hand lang ist (ca. 20cm). Sie finden tiefer drin rechts abbiegend eine Verengung. Die Verengung besteht aus einem etwa 1m breiten, massiven Steg, an dessen Seiten etwa 2m tiefe und 1,5m breite Gräben sind. Die Gräben sind an den Seitenwänden und auf dem Boden aus Bronze und mit etwa 15-20cm langen Spitzen übersät, die wie sehr hohe und spitze Pyramiden geformt sind. Nur jemand mit kleinen Füßen könnte sich darin – sehr vorsichtig – bewegen. Auch hier gibt es alle 2m die umlaufenden Fugen, auf die 20m Länge insgesamt 9 mal. An den äußeren Seiten der Gräben setzen sich die Fugen fort, sind dort aber weniger tief. Die Wände des Tunnels zeigen weiter weißblaues Himmelmosaik, der Boden ist weiter rotbraun. Bumrun hat die Idee, den Boden mit hölzernen Planken zu belegen. Zusammen mit dem Abt holen sie drei 1x2m messende dicke Holzplanken, die sich flach auf die Spitzen am Boden gelegt als schützend und gut begehbar erweisen. Mit den Planken ist auch eine stückweise Bewegung voran möglich, die in aller Vorsicht, Stille und Langsamkeit bewerkstelligt wird.
Rotierendes Fallbeil
Während Malun und Bumrun mit Laterne im seitliche Graben den verengten Tunnel erkunden bleiben Meli und der Abt zurück.
Bei der ersten der 9 Fugen angelangt wird die Falle ausgelöst. Es ertönt ein Knirschen wie auf Glasscherben gehen. Ein riesiges Beil schwingt aus der Decke und rotiert um ein Gelenk genau über dem Steg etwa zehn Mal quer zum Steg knapp darüber, dabei zeigt sich ein Gegengewicht, das die mehrfache Rotation ermöglicht und ebenfalls quer über den Steg schlägt. Alles aus Eisen/Stahl.
Bumruns Idee, durch den Gang innerhalb eines Seitengrabens zu gehen, bewahrt mindestens einen Gefährten davor, von dem quer rotierenden Beil getroffen und in der Stachelgraben geworfen zu werden.
Wieder stählerne Gottesanbeterinnen
Die Gräben und Fallen enden an einem runden dunklen Raum, den Helmar schon von weitem gesehen hat. In dessen Mitte ist ein trockener Springbrunnen.
Am Ende des Grabens angelangt, will Malun Bumrun helfen, aus dem Graben zu klettern. Aber sobald Bumruns Hand den Boden auf normaler Höhe berührt, springen zwei stählerne Gottesanbeterinnen von den Seiten herbei. Bumrun lässt sich wieder in den Graben gleiten. Malun stößt mit einem Speer nach dem Bein einer Gottesanbeterin. Deren Porzellanrüstung zerspringt.Beide Insekten ziehen sich zurück, eine nach links die Andere nach rechts.Meli läuft ins Kloster, um Oggy und Aerie nachzuholen. Derweil ziehen Malun und Bumrun sich im Graben ganz zurück – wieder mit Hilfe der drei Planken.Als Meli den beiden Gefährten aus der Lehrstunde die Vorkomnisse aus dem Tunnel berichtet, will Oggy unterwegs nach einer Leiter sehen. Er findet auch eine und nimmt sie mit. Oggy geht auf dem Steg voran und passt bei den Fugen auf die Äxte auf. Die Gottesanbeterinnen erscheinen erst nach dem letzten Pendel. Oggy geht zurück. Die Insekten verschwinden wieder.
Bola-Angebot ignoriert
Aerie bietet als Mittel gegen die Gottesanbieterinnen ihre Bolas an, die ihr geeignet erscheinen, die Insekten in ihren Bewegungen zu behindern oder sogar (fast) ganz stillzulegen. Ihr Angebot wird ignoriert. Ob die Gefährten nicht mehr im Blick haben, dass die Bolas mit Metallseilen gefertigt sind? Sie geht zurück ins Kloster zur Lehrstunde und betrachtet unterwegs noch genau das Fresko mit den vier Elementen und der menschlichen Figur im Zentrum. Die Betrachtung bringt aber keine weiteren Erkenntnisse. Und Aerie denkt zwar an Gelesenes bezüglich der Rituale, in dem Dalun einen gewissen Jezari erwähnt, kann aber keinen Zusammenhang erkennen. Auch später nicht als sie den Abt auf den Namen anspricht.
Maluns Kampf gegen die Gottesanbeterinnen
Malun geht den Steg bis kurz vor die letzte Fuge, wo das Beil vom letzten Auslösen der Falle noch hängt..Das Beil will er als Schutzschild nutzen. Er geht vor das Beil. Die beiden Insekten erscheinen. Malun weicht hinter das Beil zurück. Das erste Insekt folgt bis zum Beil. Malun schwingt das Beil mit aller Kraft, dass es rotiert. Die Gottesanbeterin springt zwischen den Durchgängen von Beil und Gegengewicht hindurch und attackiert Malun. Bevor der Überraschte zurückschlagen kann, ist das Insekt schon wieder zurückgesprungen. Helmar schießt auf ein Insekt und trifft, allerdings ohne Wirkung. Es entwickelt sich ein Schlagabtausch. Auf der einen Seite Malun im Nahkampf und Helmar mit Pfeil und Bogen gegen die beiden Gottesanbeterinnen, die auf dem schmalen Steg aber nicht gleichzeitig in Nahkampf gehen können. Die Falle ist wohl so konstruiert und gedacht, dass der erste Eindringling vor dem rotierenden Beil auf dem Steg stehend allein gegen zwei Insekten im Runden Raum kämpfen soll. Die Situation haben die Gefährten durch einen von Fernkampf unterstützten Malun hinter(!) dem Beil umgedreht zum Nachteil der Insekten. Deren Porzellan-Rüstungen werden zuerst zerstört, dann können Wirkungstreffer vom starken Malun die Insekten kaputt machen. Und so geschieht es. Helmars Pfeile sprengen auch manches Porzellan weg. Am Ende sind beide Gottesanbeterinnen zerstört. Alle gehen weiter, auch der Abt und Meli.
Brunnenraum
Vom runden Raum mit dem Springbrunnen gehen 3 weitere Gänge ab. Ab hier zeigen die Mosaike eine Weidelandschaft, der Boden ist jetzt grün. Der trockene Springbrunnen hat etwa 4m Durchmesser. Aus dem Brunnen ragt oben ein Kupferrohr heraus. Ein Zulauf? Eine Fontäne? Unten ist ein Ablauf zu erkennen. Hoch darüber spannt sich eine bis 6m hohe Kuppeldecke. In der Mitte ist ein runder Bereich etwas höher, weil dieser Bereich auf eine runde Mauer aufgesetzt ist. Durchmesser? Mauerhöhe? Nach N geht ein Gang geradeaus weiter. Nach Osten und nach Westen geht auch jeweils ein Gang weiter. Alle Gänge sind von Messing-Gattern abgetrennt.
Westbereich
Der Gang im Westen ist mit einem Messinggatter abgetrennt, das sich aber öffnen lässt. Oggy blockiert das offene Gatter. Eine Vorsichtsmaßnahme, die sich bald als überflüssig erweist. Aber wer weiß? Der Gang ist ohne Mosaik und trifft auf einen quer verlaufenden Gang, an dem im Norden nach W ein Waschraum (a)) und gegenüber zwei Klos liegen. Der Gang ist 2m breit und 4m hoch und erstreckt sich über 32m von N nach S. Er hat nach W 6(5?) Abzweigungen. Von N nach S:
a) der Waschraum gegenüber den Klos. Wände mit Mosaik von Fischen Krabben und Algen.
b) Ein massiv bronzener Türrahmen. Raum 4x4m, drin ein Bett und verrotteter Kram, ein Silberspiegel, an den Wänden chaotisch buntes Mosaik, Metallmöbel
c) Wände mit Mosaik, das Pilze zeigt, Schrank, Pigmente, Haarbürste.
d) Das Wandmosaik zeigt ein Gebirge.
e) Ein Bett mit zwei Skeletten, deren Reste durch das Bett auf den Boden gefallen sind. Auf dem Boden eine große Verfärbung. Ein Blutfleck? Oggy findet eine metallene Schere, mit der vielleicht die Blutlache verursacht wurde. Alle Wände in Schwarz und Weiß: Viel kleine Schrift in alter Sprache..Ein rechteckiger Bereich ist offensichtlich neu „über“ die kleine Schrift gesetzt und enthält einen 7-Zeiler, den Aerie später vorliest:
Ostbereich
Das Gatter ist zu öffnen. Dahinter???
Nordgang
Der Nordgang kann durch das nicht VERschlossene Messinggatter betreten werden. Er führt zu einem weiteren rautenförmigen Raum mit 3 großen Bronzeplatten an den Wänden in N, W und O.
Rautenraum
In der Mitte des Rautenraumes ist eine Senke zu der 3 Stufen hinunterführen. Oggy geht die Stufen hinunter und fühlt sich klein und erhaben.
Hier sind keine Mosaike an Wänden, Decke und Boden. Die Wände sind wie Stuck mit Ornamentik. Die Platten zeigen in O: einen Mensch, in W: einen mechanischen Mensch, in N: eine Landschaft, ein Gebirge und Reste von Gottesanbeterinnen groß wie ein Berg. Oggy fragt den Abt, der das Gebirge nicht kennt. Malun entdeckt ein Schlüsselloch in der nördlichen Platte, aber keiner der Schlüssel passt.
Alle Platten haben Schlüssellöcher.
Nordplatte
Die Bronzeplatte zeigt eine Landschaft, ein Gebirge und Reste von Gottesanbeterinnen, groß wie ein Berg.Kein Schlüssel passt.
Ostplatte
Die Bronzeplatte zeigt einen Menschen. Einer der 10 Schlüssel passt. Hinter der Platte finden sich Einzelbetten mit Kupferfesseln für Handgelenke. Doch eine Folterkammer oder doch mehr ein OP-Saal? Auf dem Boden liegen mehrere Schädel und Knochen. Darauf 2 komplette Metallkörper aus rostigem Stahl mit Glasherzen. In einem Regal liegen Teile für Gliedmaßen, 29 Blutkristalle und Käfige für Glasherzen, und OP-Besteck. Malun sieht sich nach Waffen um und enrdeckt eine blutverschmierte Knochensäge.Die Wände weisen kreisrunde Brandspuren auf wie von Feuerkäfern. Hier hat wohl ein Kampf stattgefunden. Die Gefährten finden hier einen weiteren Schlüsselring, diesmal mit 7 Schlüsseln. Bumrun fühlt, dass hier Wertvolles ist. Er findet, Schmuck, Teile von Gliedmaßen, Silber und Gold, einen Ring mit einem Opal, einen Ring mit rotem Stein und Runen, die niemand von un lesen kann - auch nicht der Abt. Beide Ringe nimmt Bumrun an sich, was der Abt mit unglücklicher Miene zulässt. Als Bumrun ihm die Ringe anbietet, nimmt er sie aber nicht.
Nach W schließt sich ein kleiner Raum an, der von einem verschlossenen Messinggatter versperrt ist.
Destillerie
Das Gatter zum nächsten Raum in S ist nicht verschlossen.Darin liegt ein geschlossener Zylinder aus Kupfer, der mit einer Feuerstelle/Ofen verbunden ist. Eine Destillerie?
Archiv
Der nächste Raum geht nach W und enthält beschriftete Kupferplatten. Ist hier das Labor des von Dalun erwähnten Jezari, der ja in etwa Daluns Wissensstand und/oder Fertigkeit gehabt haben muss? Immerhin ist Jezaris Arbeit in Daluns Notizen erwähnt.
Schlafzimmer
An das Archiv schließt sich im Osten ein Schlafzimmer mit Bett an. Der Zugang kann mit einem der Schlüssel geöffnet werden.
Toter Gang
Vom Schlafzimmer geht durch eine Bronzeplatte wie durch eine Tür zugänglich ein kurzer Gang ab, der nach kurzer Strecke einfach endet. Die Platte können wir mit einem der neuen Schlüssel aufschließen. Wir mutmaßen, dass der tote Gang für ein Portal verwendet wurde. Vielleicht finden wir einen Zugang von Daluns Siedlung aus.
Ostbereich, Essraum + Werkstatt
Vom Brunnenraum nach Osten finden wir einen einen langen Tisch, vielleicht ein Essraum. Dort steht an der Wand der Leben-Zauber Nahrung.
Davon geht nach Norden eine große Werkstatt ab (oder eine Küche?), in der wir Metall, Werkzeuge und Pigment vorfinden.
3 Südräume
vom Essraum geht es nach Süden in einen Raum mit Messerspitzen und ähnlichem. Weiter nach Süden geht es in ein Lager it viel Rott und Metallteilen (Stahl) für Menschen und Insekten. Weiter nach Süden folgt ein kurzer Gang der einfach endet (Portalrahmen?)
Oggy versetzt das blockierte Gatter wieder in den Originalzustand.
Der Abt weist uns an, die anderen Mönche nicht einzuweihen.
Malun räumt wieder Brocken vor den Tunneleingang.
Die Gefährten kehren zurück ins Kloster, holen Aerie und zeigen ihr alles. Aerie liest den Siebenzeiler der toten Paares vor. Ich meine, wir haben das auch dem Abt hören lassen. Dann kehren alle ins Kloster zurück.
Tafeln:
Wir haben uns noch mit Tafeln befasst (vermutlich die Tafeln aus dem Archiv?)
Wann oder wo geschah das?
Die Tafeln sind aufsteigend nummeriert bzw. bezeichnet, offensichtlich nach Jahren o. ä.
Ich habe notiert:
Wir haben kurz überlegt, ob NDT „Nach Daluns Tod“ bedeutet. Das kann aber nicht sein, denn in Notiz 1 steht, dass Dalun 256-2 NDT eine Art Rostfreiheit entdeckt hat. Also lebte er da noch.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Das Protokoll ist durch die Beschreibung der vielen Gänge und Räume ziemlich lang.
Wir sind noch unterwegs zum Archiv über Dostof, Klottau und per Schiff. Aktuell sind wir im Kloster des Geistes.
Es ist Morgen.
Der Vorplatz des Tunnels ist etwa 30-50m breit und ebenso lang und mit nur 4 großen Platten belegt. Sie anzuheben ist wohl unrealistisch und von uns auch nicht angestrebt. Ähnlich war das Plateau vor dem Tunnel zum Archiv gestaltet.
Tunnel- Vergleich
Ein Vergleich des Tunnels mit dem Komplex beim Archiv zeigt, beide Tunnel sind etwa in gleicher Himmelrichtung unter einem Berg angelegt mit Eingang etwa nach NW, aber nicht auffällig gleich ausgerichtet. Auch sonst nicht auffällig gleich. Auch im Eingangsbereich ist keine auffällige Ähnlichkeit zu sehen. Hier gibt es ein Tor, beim Archiv war der Tunnel unter der Hornkuppel offen. Der Archivtunnel war einfacher, glatter Stein, dieser ist gefliest mit Mosaiken. Anfangs ein „Himmel“ aus Hellblau mit weißen Wolken. Darunter der Boden in Rotbraun. Später ab dem Brunneraum eine Graslandschaft mit grünem Boden. Am Ende der Seitengräben ist ein runder Raum, der Brunnenraum, mit 3 geschlossenen Messinggattern vor weiteren Gängen nach N, W und O.
Im Kloster
Oggy (die „abwesenden“ Kushim, Regis) und Aerie nehmen an den Einstimmungsübungen der Mönche teil. Die erweisen sich heute als eine eintägige Lehrstunde zum Thema Geist. Die Teilnehmer sind überwiegend schon älter.
Tunnel erkunden
Helmar, Malun und Bumrun erkunden den freigelegten Tunnel. Der Tunnel ist 4m breit und bis 6m hoch mit einer gewölbten Decke. Alle 2m umgibt Wände und Decke eine tiefe und breite Fuge, sie ist breit wie eine Handbreite (ca. 10cm) und so tief wie eine Hand lang ist (ca. 20cm). Sie finden tiefer drin rechts abbiegend eine Verengung. Die Verengung besteht aus einem etwa 1m breiten, massiven Steg, an dessen Seiten etwa 2m tiefe und 1,5m breite Gräben sind. Die Gräben sind an den Seitenwänden und auf dem Boden aus Bronze und mit etwa 15-20cm langen Spitzen übersät, die wie sehr hohe und spitze Pyramiden geformt sind. Nur jemand mit kleinen Füßen könnte sich darin – sehr vorsichtig – bewegen. Auch hier gibt es alle 2m die umlaufenden Fugen, auf die 20m Länge insgesamt 9 mal. An den äußeren Seiten der Gräben setzen sich die Fugen fort, sind dort aber weniger tief. Die Wände des Tunnels zeigen weiter weißblaues Himmelmosaik, der Boden ist weiter rotbraun. Bumrun hat die Idee, den Boden mit hölzernen Planken zu belegen. Zusammen mit dem Abt holen sie drei 1x2m messende dicke Holzplanken, die sich flach auf die Spitzen am Boden gelegt als schützend und gut begehbar erweisen. Mit den Planken ist auch eine stückweise Bewegung voran möglich, die in aller Vorsicht, Stille und Langsamkeit bewerkstelligt wird.
Rotierendes Fallbeil
Während Malun und Bumrun mit Laterne im seitliche Graben den verengten Tunnel erkunden bleiben Meli und der Abt zurück.
Bei der ersten der 9 Fugen angelangt wird die Falle ausgelöst. Es ertönt ein Knirschen wie auf Glasscherben gehen. Ein riesiges Beil schwingt aus der Decke und rotiert um ein Gelenk genau über dem Steg etwa zehn Mal quer zum Steg knapp darüber, dabei zeigt sich ein Gegengewicht, das die mehrfache Rotation ermöglicht und ebenfalls quer über den Steg schlägt. Alles aus Eisen/Stahl.
Bumruns Idee, durch den Gang innerhalb eines Seitengrabens zu gehen, bewahrt mindestens einen Gefährten davor, von dem quer rotierenden Beil getroffen und in der Stachelgraben geworfen zu werden.
Wieder stählerne Gottesanbeterinnen
Die Gräben und Fallen enden an einem runden dunklen Raum, den Helmar schon von weitem gesehen hat. In dessen Mitte ist ein trockener Springbrunnen.
Am Ende des Grabens angelangt, will Malun Bumrun helfen, aus dem Graben zu klettern. Aber sobald Bumruns Hand den Boden auf normaler Höhe berührt, springen zwei stählerne Gottesanbeterinnen von den Seiten herbei. Bumrun lässt sich wieder in den Graben gleiten. Malun stößt mit einem Speer nach dem Bein einer Gottesanbeterin. Deren Porzellanrüstung zerspringt.Beide Insekten ziehen sich zurück, eine nach links die Andere nach rechts.Meli läuft ins Kloster, um Oggy und Aerie nachzuholen. Derweil ziehen Malun und Bumrun sich im Graben ganz zurück – wieder mit Hilfe der drei Planken.Als Meli den beiden Gefährten aus der Lehrstunde die Vorkomnisse aus dem Tunnel berichtet, will Oggy unterwegs nach einer Leiter sehen. Er findet auch eine und nimmt sie mit. Oggy geht auf dem Steg voran und passt bei den Fugen auf die Äxte auf. Die Gottesanbeterinnen erscheinen erst nach dem letzten Pendel. Oggy geht zurück. Die Insekten verschwinden wieder.
Bola-Angebot ignoriert
Aerie bietet als Mittel gegen die Gottesanbieterinnen ihre Bolas an, die ihr geeignet erscheinen, die Insekten in ihren Bewegungen zu behindern oder sogar (fast) ganz stillzulegen. Ihr Angebot wird ignoriert. Ob die Gefährten nicht mehr im Blick haben, dass die Bolas mit Metallseilen gefertigt sind? Sie geht zurück ins Kloster zur Lehrstunde und betrachtet unterwegs noch genau das Fresko mit den vier Elementen und der menschlichen Figur im Zentrum. Die Betrachtung bringt aber keine weiteren Erkenntnisse. Und Aerie denkt zwar an Gelesenes bezüglich der Rituale, in dem Dalun einen gewissen Jezari erwähnt, kann aber keinen Zusammenhang erkennen. Auch später nicht als sie den Abt auf den Namen anspricht.
Maluns Kampf gegen die Gottesanbeterinnen
Malun geht den Steg bis kurz vor die letzte Fuge, wo das Beil vom letzten Auslösen der Falle noch hängt..Das Beil will er als Schutzschild nutzen. Er geht vor das Beil. Die beiden Insekten erscheinen. Malun weicht hinter das Beil zurück. Das erste Insekt folgt bis zum Beil. Malun schwingt das Beil mit aller Kraft, dass es rotiert. Die Gottesanbeterin springt zwischen den Durchgängen von Beil und Gegengewicht hindurch und attackiert Malun. Bevor der Überraschte zurückschlagen kann, ist das Insekt schon wieder zurückgesprungen. Helmar schießt auf ein Insekt und trifft, allerdings ohne Wirkung. Es entwickelt sich ein Schlagabtausch. Auf der einen Seite Malun im Nahkampf und Helmar mit Pfeil und Bogen gegen die beiden Gottesanbeterinnen, die auf dem schmalen Steg aber nicht gleichzeitig in Nahkampf gehen können. Die Falle ist wohl so konstruiert und gedacht, dass der erste Eindringling vor dem rotierenden Beil auf dem Steg stehend allein gegen zwei Insekten im Runden Raum kämpfen soll. Die Situation haben die Gefährten durch einen von Fernkampf unterstützten Malun hinter(!) dem Beil umgedreht zum Nachteil der Insekten. Deren Porzellan-Rüstungen werden zuerst zerstört, dann können Wirkungstreffer vom starken Malun die Insekten kaputt machen. Und so geschieht es. Helmars Pfeile sprengen auch manches Porzellan weg. Am Ende sind beide Gottesanbeterinnen zerstört. Alle gehen weiter, auch der Abt und Meli.
Brunnenraum
Vom runden Raum mit dem Springbrunnen gehen 3 weitere Gänge ab. Ab hier zeigen die Mosaike eine Weidelandschaft, der Boden ist jetzt grün. Der trockene Springbrunnen hat etwa 4m Durchmesser. Aus dem Brunnen ragt oben ein Kupferrohr heraus. Ein Zulauf? Eine Fontäne? Unten ist ein Ablauf zu erkennen. Hoch darüber spannt sich eine bis 6m hohe Kuppeldecke. In der Mitte ist ein runder Bereich etwas höher, weil dieser Bereich auf eine runde Mauer aufgesetzt ist. Durchmesser? Mauerhöhe? Nach N geht ein Gang geradeaus weiter. Nach Osten und nach Westen geht auch jeweils ein Gang weiter. Alle Gänge sind von Messing-Gattern abgetrennt.
Westbereich
Der Gang im Westen ist mit einem Messinggatter abgetrennt, das sich aber öffnen lässt. Oggy blockiert das offene Gatter. Eine Vorsichtsmaßnahme, die sich bald als überflüssig erweist. Aber wer weiß? Der Gang ist ohne Mosaik und trifft auf einen quer verlaufenden Gang, an dem im Norden nach W ein Waschraum (a)) und gegenüber zwei Klos liegen. Der Gang ist 2m breit und 4m hoch und erstreckt sich über 32m von N nach S. Er hat nach W 6(5?) Abzweigungen. Von N nach S:
a) der Waschraum gegenüber den Klos. Wände mit Mosaik von Fischen Krabben und Algen.
b) Ein massiv bronzener Türrahmen. Raum 4x4m, drin ein Bett und verrotteter Kram, ein Silberspiegel, an den Wänden chaotisch buntes Mosaik, Metallmöbel
c) Wände mit Mosaik, das Pilze zeigt, Schrank, Pigmente, Haarbürste.
d) Das Wandmosaik zeigt ein Gebirge.
e) Ein Bett mit zwei Skeletten, deren Reste durch das Bett auf den Boden gefallen sind. Auf dem Boden eine große Verfärbung. Ein Blutfleck? Oggy findet eine metallene Schere, mit der vielleicht die Blutlache verursacht wurde. Alle Wände in Schwarz und Weiß: Viel kleine Schrift in alter Sprache..Ein rechteckiger Bereich ist offensichtlich neu „über“ die kleine Schrift gesetzt und enthält einen 7-Zeiler, den Aerie später vorliest:
- Vor unserem Tod in diesem Loch
ist hier das Wissen meines Schaffens:
Bin kein Gelehrter, bin ein Sklave deines Lachens.
Bevor ich scheide sag mir noch,
hast du Gefühle wie die meinen?
Dann lass uns diese Wahrheit schreiben
mit unseren Gebeinen.
Ostbereich
Das Gatter ist zu öffnen. Dahinter???
Nordgang
Der Nordgang kann durch das nicht VERschlossene Messinggatter betreten werden. Er führt zu einem weiteren rautenförmigen Raum mit 3 großen Bronzeplatten an den Wänden in N, W und O.
Rautenraum
In der Mitte des Rautenraumes ist eine Senke zu der 3 Stufen hinunterführen. Oggy geht die Stufen hinunter und fühlt sich klein und erhaben.
Hier sind keine Mosaike an Wänden, Decke und Boden. Die Wände sind wie Stuck mit Ornamentik. Die Platten zeigen in O: einen Mensch, in W: einen mechanischen Mensch, in N: eine Landschaft, ein Gebirge und Reste von Gottesanbeterinnen groß wie ein Berg. Oggy fragt den Abt, der das Gebirge nicht kennt. Malun entdeckt ein Schlüsselloch in der nördlichen Platte, aber keiner der Schlüssel passt.
Alle Platten haben Schlüssellöcher.
Nordplatte
Die Bronzeplatte zeigt eine Landschaft, ein Gebirge und Reste von Gottesanbeterinnen, groß wie ein Berg.Kein Schlüssel passt.
Ostplatte
Die Bronzeplatte zeigt einen Menschen. Einer der 10 Schlüssel passt. Hinter der Platte finden sich Einzelbetten mit Kupferfesseln für Handgelenke. Doch eine Folterkammer oder doch mehr ein OP-Saal? Auf dem Boden liegen mehrere Schädel und Knochen. Darauf 2 komplette Metallkörper aus rostigem Stahl mit Glasherzen. In einem Regal liegen Teile für Gliedmaßen, 29 Blutkristalle und Käfige für Glasherzen, und OP-Besteck. Malun sieht sich nach Waffen um und enrdeckt eine blutverschmierte Knochensäge.Die Wände weisen kreisrunde Brandspuren auf wie von Feuerkäfern. Hier hat wohl ein Kampf stattgefunden. Die Gefährten finden hier einen weiteren Schlüsselring, diesmal mit 7 Schlüsseln. Bumrun fühlt, dass hier Wertvolles ist. Er findet, Schmuck, Teile von Gliedmaßen, Silber und Gold, einen Ring mit einem Opal, einen Ring mit rotem Stein und Runen, die niemand von un lesen kann - auch nicht der Abt. Beide Ringe nimmt Bumrun an sich, was der Abt mit unglücklicher Miene zulässt. Als Bumrun ihm die Ringe anbietet, nimmt er sie aber nicht.
Nach W schließt sich ein kleiner Raum an, der von einem verschlossenen Messinggatter versperrt ist.
Destillerie
Das Gatter zum nächsten Raum in S ist nicht verschlossen.Darin liegt ein geschlossener Zylinder aus Kupfer, der mit einer Feuerstelle/Ofen verbunden ist. Eine Destillerie?
Archiv
Der nächste Raum geht nach W und enthält beschriftete Kupferplatten. Ist hier das Labor des von Dalun erwähnten Jezari, der ja in etwa Daluns Wissensstand und/oder Fertigkeit gehabt haben muss? Immerhin ist Jezaris Arbeit in Daluns Notizen erwähnt.
Schlafzimmer
An das Archiv schließt sich im Osten ein Schlafzimmer mit Bett an. Der Zugang kann mit einem der Schlüssel geöffnet werden.
Toter Gang
Vom Schlafzimmer geht durch eine Bronzeplatte wie durch eine Tür zugänglich ein kurzer Gang ab, der nach kurzer Strecke einfach endet. Die Platte können wir mit einem der neuen Schlüssel aufschließen. Wir mutmaßen, dass der tote Gang für ein Portal verwendet wurde. Vielleicht finden wir einen Zugang von Daluns Siedlung aus.
Ostbereich, Essraum + Werkstatt
Vom Brunnenraum nach Osten finden wir einen einen langen Tisch, vielleicht ein Essraum. Dort steht an der Wand der Leben-Zauber Nahrung.
Davon geht nach Norden eine große Werkstatt ab (oder eine Küche?), in der wir Metall, Werkzeuge und Pigment vorfinden.
3 Südräume
vom Essraum geht es nach Süden in einen Raum mit Messerspitzen und ähnlichem. Weiter nach Süden geht es in ein Lager it viel Rott und Metallteilen (Stahl) für Menschen und Insekten. Weiter nach Süden folgt ein kurzer Gang der einfach endet (Portalrahmen?)
Oggy versetzt das blockierte Gatter wieder in den Originalzustand.
Der Abt weist uns an, die anderen Mönche nicht einzuweihen.
Malun räumt wieder Brocken vor den Tunneleingang.
Die Gefährten kehren zurück ins Kloster, holen Aerie und zeigen ihr alles. Aerie liest den Siebenzeiler der toten Paares vor. Ich meine, wir haben das auch dem Abt hören lassen. Dann kehren alle ins Kloster zurück.
Tafeln:
Wir haben uns noch mit Tafeln befasst (vermutlich die Tafeln aus dem Archiv?)
Wann oder wo geschah das?
Die Tafeln sind aufsteigend nummeriert bzw. bezeichnet, offensichtlich nach Jahren o. ä.
Ich habe notiert:
- 256-2 NDT - - - Dalun entdeckt, dass Feuerrestenz vor Rost schützt
256 -3 - - - - (weitere unbekannte Namen)
. . .
256-12 NDT
257-1 NDT
. . .
257-12
. . .
Ende: 261-1 NDT - - -Jezari findet einen Weg, einen Körper vollständig zu konvertieren
Ende: 311 NDT - - - - -gescheitert!
Wir haben kurz überlegt, ob NDT „Nach Daluns Tod“ bedeutet. Das kann aber nicht sein, denn in Notiz 1 steht, dass Dalun 256-2 NDT eine Art Rostfreiheit entdeckt hat. Also lebte er da noch.
Seien Sonne, Wind und Wasser sanft um Euch und die Götter Euch wohlgesonnen!
GESIOR PALARE MIRRO
scolasticus artum arcanum. dominus mysteriorum. magister magicum.
_________________________________________
- Learn from books and teachers ... and more from life. -
GESIOR PALARE MIRRO
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Re: Ära des Aufstiegs
Ich glaube, wir haben da was übersehen. Wir müssen noch mal hin.
Meine Teilnahme am Freitag wackelt allerdings. Aber das schafft ihr auch alleine.
Meine Teilnahme am Freitag wackelt allerdings. Aber das schafft ihr auch alleine.
reality.sys corrupted. Universe halted.
reboot? (y/n)
"Don't trust anyone over 25!"
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