Re: Ära des Aufstiegs
Verfasst: Donnerstag 7. Mai 2026, 15:47
32. Abend am 24.04.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Es ist Mittag.
Wir sind noch im Kloster und untersuchen den Tunnelbereich noch weiter.
Der Abt ist noch bei uns und betont nochmal, dass wir niemandem etwas über diesen Bereich erzählen sollen. Er befürchtet wohl Unruhe im Kloster und will uns offensichtlich schnell wieder loswerden.
OP-Nebenraum
Im Raum neben dem OP-Saal ist eine Art Archiv. Die Platten darin kann niemand von uns lesen. Auch der Abt nicht.
Der Abt wünscht sich offen, dass wir das Kloster verlassen und nicht wiederkommen.
Nachher finden wir heraus, dass es einige (20) Zauber vom Pfad des Todes (den es ja nicht gibt) sind. Regis kann sie lesen und schreibt die meisten ab. Welche?
Weitere Erkenntnisse und Entdeckungen
Jezari ist/war Daluns Geliebte. Sie konservierte ihren menschlichen Körper (weil Dalun als Elf sehr lange lebt oder natürlich nicht sterben würde. Vielleicht lebt er sogar noch.).
Allgemeines Wissen: Wir haben noch nie von einem natürlich gestorbenen Elf gehört. Elfen werden sehr alt oder sterben eines unnätürlichen Tods, meistens gewaltsam.
Die BronzePlatte, die im Rautenraum die Tür nach Norden bildet, stellt eine Gebirgslandschaft dar. Über die Berge ausgebreitet liegt eine gigantische mechanische Gottesanbeterin. Ob es eine so große gibt oder gab? Oder ist das künstlerisch im übertragenen Sinn dargestellt?
Wir sehen bei den beiden Leichen auf dem Bett, dass beide einen rechten mechanischen Arm haben.
Im OP sehen wir 3 mech. Arme und 2 mech. Beine.
Die 5 bisher ungenutzten Schlüssel passen zu den 5 Schlafzimmern.
Das fünfte Schlafzimmer zeigt ein Mosaik mit Fischen (Beschreibung fehlte im letzten Protokoll).
Aufbruch
Der Mönch Isok kennt einen alten Pfad über den Pass. Er begleitet uns als Führer auf dem Weg bis dorthin.
Vom Kloster werden wir zwar gastfreundlich verpflegt. Proviant für die weitere Reise bekommen wir nicht. Da wir über den Pass unsere Pferde nicht mitnehmen können, tauschen wir sie gegen 20 Tage Proviant und drei lebende Ziegen ein.
Oben am Pass
Nach 2 Tagen Aufstieg zeigt Isok auf ein Tal zwischen zwei Bergen. Dort läuft der Pass hindurch. Oben gibt oder gab es früher eine natürliche Brücke über eine Schlucht. Wenn man sich am südlichen Berg orientiert, findet man den Pass. Man benötigt Kletterausrüstung.
Helmar erkundet per Sternenwandern. Der höchste Punkt liegt noch hinter der Brücke. Die Brücke selbst ist nicht mehr da. Nur die Ansätze ragen auf beiden Seiten noch hinüber. Dazwischen fehlen 15m. In der 50 m tiefen und ca. 30m breiten Kluft ist unwegsames Geröll und kein Bach.
Hat sich die Landschaft bewegt bzw. verzogen? Wahrscheinlich. Wurde die Brücke gewaltsam zertrümmert? Eher nicht.
Durch die Schlucht
Nach kurzer Diskussion über Möglichkeiten der Überquerung oder Durchquerung der Schlucht bei der gebrochen Brücke entscheiden wir uns für den Weg durch die Schlucht. Wir verlassen den Weg zur Brücke und gehen schon jetzt in die Richtung, die durch die Schlucht führen wird. Das verlängert den Weg vier Tage durchs Gebirge um weiter 8 Tage. Als am ersten Tag unten durch die Schlucht schon einige Kletterproben misslingen erkennen wir, dass wir wohl eher 16 Tage benötigen werden. Dennoch fühlen wir uns in der Schlucht irgendwie geborgen. Malun schlägt sogar vor nachts keine Wache aufzustellen. Aerie dazu: „Auf keinen Fall.“
Magie des Rings
Wir schauen uns nochmal Bumruns Ringe an. Der Eisenring zeigt Todesrunen. Regis setzt beide Ringe auf, aber nichts passiert.
Nachts wird Regis von einem Seufzen geweckt. Er schaut nach und sieht ein 2 ½ m großes Bein mit hunderten Armen und Händen. Dazwischen zwei Augen. Wir werden alle wach. Nur Regis kann die Erscheinung sehen und hören, zeigt aber dorthin. Aerie geht an die Stelle und berührt etwas. Eine Hand erscheint für sie aus dem Nichts. Sie legt ein Stück Käse hinein. Der Hand-Ring geht an Bumrun, der nun als einziger die Erscheinung wahrnimmt. In einer Hand liegt ein Seil, an dem ein großer Stier ist. Der ist friedlich und kann sich im Geröll so gut wie nicht bewegen.
Wir legen uns wieder schlafen. Morgens ist das Wesen mit dem Stier noch an gleicher Stelle. Wir erinnern uns, dass der Ring mit den vielen Händen einem Händler den Transport von Waren erleichtert hat, was ihn reich gemacht hat. Es kommt Hoffnung auf, hier einen Weg zu finden schneller und einfacher voran zu kommen. Das bewahrheitet sich nicht.
„Behälter“
Der „Ring des Behälters“ kann etwas, das wir zunächst noch nicht vollständig herausfinden. Der „Bewahrer“ mit den vielen Händen taucht manchmal morgens in der Morgendämmerung vor Sonnenaufgang auf, manchmal nicht (OT: bei Primzahl auf W10, also nur bei 2,3,5,7 => 40%). Wir geben ihm einiges, das wir nicht spontan oder täglich brauchen. Oggy schlägt Holz und gibt es dem Behälter. Hände genug hat der jedenfalls. Nach 12 Tagen kommen wir NW des Gebirges aus der Schlucht.
Kurgot
Weiter unten sehen wir Felder und Höfe. Wir sind im Reich Kurgot, wo auch Koro gesprochen und verstanden wird. Diese Gegend war vor ein paar Monaten jedenfalls nicht von He’Shu besetzt.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Es ist Mittag.
Wir sind noch im Kloster und untersuchen den Tunnelbereich noch weiter.
Der Abt ist noch bei uns und betont nochmal, dass wir niemandem etwas über diesen Bereich erzählen sollen. Er befürchtet wohl Unruhe im Kloster und will uns offensichtlich schnell wieder loswerden.
OP-Nebenraum
Im Raum neben dem OP-Saal ist eine Art Archiv. Die Platten darin kann niemand von uns lesen. Auch der Abt nicht.
Der Abt wünscht sich offen, dass wir das Kloster verlassen und nicht wiederkommen.
Nachher finden wir heraus, dass es einige (20) Zauber vom Pfad des Todes (den es ja nicht gibt) sind. Regis kann sie lesen und schreibt die meisten ab. Welche?
Weitere Erkenntnisse und Entdeckungen
Jezari ist/war Daluns Geliebte. Sie konservierte ihren menschlichen Körper (weil Dalun als Elf sehr lange lebt oder natürlich nicht sterben würde. Vielleicht lebt er sogar noch.).
Allgemeines Wissen: Wir haben noch nie von einem natürlich gestorbenen Elf gehört. Elfen werden sehr alt oder sterben eines unnätürlichen Tods, meistens gewaltsam.
Die BronzePlatte, die im Rautenraum die Tür nach Norden bildet, stellt eine Gebirgslandschaft dar. Über die Berge ausgebreitet liegt eine gigantische mechanische Gottesanbeterin. Ob es eine so große gibt oder gab? Oder ist das künstlerisch im übertragenen Sinn dargestellt?
Wir sehen bei den beiden Leichen auf dem Bett, dass beide einen rechten mechanischen Arm haben.
Im OP sehen wir 3 mech. Arme und 2 mech. Beine.
Die 5 bisher ungenutzten Schlüssel passen zu den 5 Schlafzimmern.
Das fünfte Schlafzimmer zeigt ein Mosaik mit Fischen (Beschreibung fehlte im letzten Protokoll).
Aufbruch
Der Mönch Isok kennt einen alten Pfad über den Pass. Er begleitet uns als Führer auf dem Weg bis dorthin.
Vom Kloster werden wir zwar gastfreundlich verpflegt. Proviant für die weitere Reise bekommen wir nicht. Da wir über den Pass unsere Pferde nicht mitnehmen können, tauschen wir sie gegen 20 Tage Proviant und drei lebende Ziegen ein.
Oben am Pass
Nach 2 Tagen Aufstieg zeigt Isok auf ein Tal zwischen zwei Bergen. Dort läuft der Pass hindurch. Oben gibt oder gab es früher eine natürliche Brücke über eine Schlucht. Wenn man sich am südlichen Berg orientiert, findet man den Pass. Man benötigt Kletterausrüstung.
Helmar erkundet per Sternenwandern. Der höchste Punkt liegt noch hinter der Brücke. Die Brücke selbst ist nicht mehr da. Nur die Ansätze ragen auf beiden Seiten noch hinüber. Dazwischen fehlen 15m. In der 50 m tiefen und ca. 30m breiten Kluft ist unwegsames Geröll und kein Bach.
Hat sich die Landschaft bewegt bzw. verzogen? Wahrscheinlich. Wurde die Brücke gewaltsam zertrümmert? Eher nicht.
Durch die Schlucht
Nach kurzer Diskussion über Möglichkeiten der Überquerung oder Durchquerung der Schlucht bei der gebrochen Brücke entscheiden wir uns für den Weg durch die Schlucht. Wir verlassen den Weg zur Brücke und gehen schon jetzt in die Richtung, die durch die Schlucht führen wird. Das verlängert den Weg vier Tage durchs Gebirge um weiter 8 Tage. Als am ersten Tag unten durch die Schlucht schon einige Kletterproben misslingen erkennen wir, dass wir wohl eher 16 Tage benötigen werden. Dennoch fühlen wir uns in der Schlucht irgendwie geborgen. Malun schlägt sogar vor nachts keine Wache aufzustellen. Aerie dazu: „Auf keinen Fall.“
Magie des Rings
Wir schauen uns nochmal Bumruns Ringe an. Der Eisenring zeigt Todesrunen. Regis setzt beide Ringe auf, aber nichts passiert.
Nachts wird Regis von einem Seufzen geweckt. Er schaut nach und sieht ein 2 ½ m großes Bein mit hunderten Armen und Händen. Dazwischen zwei Augen. Wir werden alle wach. Nur Regis kann die Erscheinung sehen und hören, zeigt aber dorthin. Aerie geht an die Stelle und berührt etwas. Eine Hand erscheint für sie aus dem Nichts. Sie legt ein Stück Käse hinein. Der Hand-Ring geht an Bumrun, der nun als einziger die Erscheinung wahrnimmt. In einer Hand liegt ein Seil, an dem ein großer Stier ist. Der ist friedlich und kann sich im Geröll so gut wie nicht bewegen.
Wir legen uns wieder schlafen. Morgens ist das Wesen mit dem Stier noch an gleicher Stelle. Wir erinnern uns, dass der Ring mit den vielen Händen einem Händler den Transport von Waren erleichtert hat, was ihn reich gemacht hat. Es kommt Hoffnung auf, hier einen Weg zu finden schneller und einfacher voran zu kommen. Das bewahrheitet sich nicht.
„Behälter“
Der „Ring des Behälters“ kann etwas, das wir zunächst noch nicht vollständig herausfinden. Der „Bewahrer“ mit den vielen Händen taucht manchmal morgens in der Morgendämmerung vor Sonnenaufgang auf, manchmal nicht (OT: bei Primzahl auf W10, also nur bei 2,3,5,7 => 40%). Wir geben ihm einiges, das wir nicht spontan oder täglich brauchen. Oggy schlägt Holz und gibt es dem Behälter. Hände genug hat der jedenfalls. Nach 12 Tagen kommen wir NW des Gebirges aus der Schlucht.
Kurgot
Weiter unten sehen wir Felder und Höfe. Wir sind im Reich Kurgot, wo auch Koro gesprochen und verstanden wird. Diese Gegend war vor ein paar Monaten jedenfalls nicht von He’Shu besetzt.