32. Abend am 24.04.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Regierungspalast, ausruhen und ausrüsten.
Es ist Mittag.
Wir sind noch im Kloster und untersuchen den Tunnelbereich noch weiter.
Der Abt ist noch bei uns und betont nochmal, dass wir niemandem etwas über diesen Bereich erzählen sollen. Er befürchtet wohl Unruhe im Kloster und will uns offensichtlich schnell wieder loswerden.
OP-Nebenraum
Im Raum neben dem OP-Saal ist eine Art Archiv. Die Platten darin kann niemand von uns lesen. Auch der Abt nicht.
Der Abt wünscht sich offen, dass wir das Kloster verlassen und nicht wiederkommen.
Nachher finden wir heraus, dass es einige (20) Zauber vom Pfad des Todes (den es ja nicht gibt) sind. Regis kann sie lesen und schreibt die meisten ab. Welche?
Weitere Erkenntnisse und Entdeckungen
Jezari ist/war Daluns Geliebte. Sie konservierte ihren menschlichen Körper (weil Dalun als Elf sehr lange lebt oder natürlich nicht sterben würde. Vielleicht lebt er sogar noch.).
Allgemeines Wissen: Wir haben noch nie von einem natürlich gestorbenen Elf gehört. Elfen werden sehr alt oder sterben eines unnätürlichen Tods, meistens gewaltsam.
Die BronzePlatte, die im Rautenraum die Tür nach Norden bildet, stellt eine Gebirgslandschaft dar. Über die Berge ausgebreitet liegt eine gigantische mechanische Gottesanbeterin. Ob es eine so große gibt oder gab? Oder ist das künstlerisch im übertragenen Sinn dargestellt?
Wir sehen bei den beiden Leichen auf dem Bett, dass beide einen rechten mechanischen Arm haben.
Im OP sehen wir 3 mech. Arme und 2 mech. Beine.
Die 5 bisher ungenutzten Schlüssel passen zu den 5 Schlafzimmern.
Das fünfte Schlafzimmer zeigt ein Mosaik mit Fischen (Beschreibung fehlte im letzten Protokoll).
Aufbruch
Der Mönch Isok kennt einen alten Pfad über den Pass. Er begleitet uns als Führer auf dem Weg bis dorthin.
Vom Kloster werden wir zwar gastfreundlich verpflegt. Proviant für die weitere Reise bekommen wir nicht. Da wir über den Pass unsere Pferde nicht mitnehmen können, tauschen wir sie gegen 20 Tage Proviant und drei lebende Ziegen ein.
Oben am Pass
Nach 2 Tagen Aufstieg zeigt Isok auf ein Tal zwischen zwei Bergen. Dort läuft der Pass hindurch. Oben gibt oder gab es früher eine natürliche Brücke über eine Schlucht. Wenn man sich am südlichen Berg orientiert, findet man den Pass. Man benötigt Kletterausrüstung.
Helmar erkundet per Sternenwandern. Der höchste Punkt liegt noch hinter der Brücke. Die Brücke selbst ist nicht mehr da. Nur die Ansätze ragen auf beiden Seiten noch hinüber. Dazwischen fehlen 15m. In der 50 m tiefen und ca. 30m breiten Kluft ist unwegsames Geröll und kein Bach.
Hat sich die Landschaft bewegt bzw. verzogen? Wahrscheinlich. Wurde die Brücke gewaltsam zertrümmert? Eher nicht.
Durch die Schlucht
Nach kurzer Diskussion über Möglichkeiten der Überquerung oder Durchquerung der Schlucht bei der gebrochen Brücke entscheiden wir uns für den Weg durch die Schlucht. Wir verlassen den Weg zur Brücke und gehen schon jetzt in die Richtung, die durch die Schlucht führen wird. Das verlängert den Weg vier Tage durchs Gebirge um weiter 8 Tage. Als am ersten Tag unten durch die Schlucht schon einige Kletterproben misslingen erkennen wir, dass wir wohl eher 16 Tage benötigen werden. Dennoch fühlen wir uns in der Schlucht irgendwie geborgen. Malun schlägt sogar vor nachts keine Wache aufzustellen. Aerie dazu: „Auf keinen Fall.“
Magie des Rings
Wir schauen uns nochmal Bumruns Ringe an. Der Eisenring zeigt Todesrunen. Regis setzt beide Ringe auf, aber nichts passiert.
Nachts wird Regis von einem Seufzen geweckt. Er schaut nach und sieht ein 2 ½ m großes Bein mit hunderten Armen und Händen. Dazwischen zwei Augen. Wir werden alle wach. Nur Regis kann die Erscheinung sehen und hören, zeigt aber dorthin. Aerie geht an die Stelle und berührt etwas. Eine Hand erscheint für sie aus dem Nichts. Sie legt ein Stück Käse hinein. Der Hand-Ring geht an Bumrun, der nun als einziger die Erscheinung wahrnimmt. In einer Hand liegt ein Seil, an dem ein großer Stier ist. Der ist friedlich und kann sich im Geröll so gut wie nicht bewegen.
Wir legen uns wieder schlafen. Morgens ist das Wesen mit dem Stier noch an gleicher Stelle. Wir erinnern uns, dass der Ring mit den vielen Händen einem Händler den Transport von Waren erleichtert hat, was ihn reich gemacht hat. Es kommt Hoffnung auf, hier einen Weg zu finden schneller und einfacher voran zu kommen. Das bewahrheitet sich nicht.
„Behälter“
Der „Ring des Behälters“ kann etwas, das wir zunächst noch nicht vollständig herausfinden. Der „Bewahrer“ mit den vielen Händen taucht manchmal morgens in der Morgendämmerung vor Sonnenaufgang auf, manchmal nicht (OT: bei Primzahl auf W10, also nur bei 2,3,5,7 => 40%). Wir geben ihm einiges, das wir nicht spontan oder täglich brauchen. Oggy schlägt Holz und gibt es dem Behälter. Hände genug hat der jedenfalls. Nach 12 Tagen kommen wir NW des Gebirges aus der Schlucht.
Kurgot
Weiter unten sehen wir Felder und Höfe. Wir sind im Reich Kurgot, wo auch Koro gesprochen und verstanden wird. Diese Gegend war vor ein paar Monaten jedenfalls nicht von He’Shu besetzt.
Ära des Aufstiegs
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Re: Ära des Aufstiegs
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Re: Ära des Aufstiegs
Die Gruppe ruht sich in einem Wald an der Baumgrenze aus, schlachtet eine ihrer 3 Ziegen als Proviant und präpariert mehrere "Rationen" Feuerholz die sie dem Behälter für harte Zeiten anvertraut.
Eine Erkundung durch Sternenwandern ergibt das etwa die Hälfte der Höfe im Tal verlassen ist, dies wohl auch schon seit längerer Zeit, obwohl Saat auf die Felder gebracht wurde.
Am nächsten Tag wird ein leeres Haus erkundet. Es gibt bkeine Anzeichen von Kampf, Wertgegenstände/Werkzeuge sind aber ausgeräumt.
Ein Bauer am nächsten Hof ist gegenüber der Gruppe und ihrem Sprecher Bumrun misstrauisch. Malun bezahlt 3 Silber um dieses Misstrauen auszugleichen. Die Gruppe erhält die Information, dass die Region momentan als "Niemandsland" zwischen Kavi/He'Shu und Kurgot gilt.
He'Shu habe laut Bauer noch keine Soldaten gesendet. Er berichtet von einer Söldnerarmee, der Horte von Wudderhult, die vom König von Kurgot angeheuert wurde um seine Ländereien zu verteidigen. Die Söldner seien laut Aussage des Bauerns schon ein Jahr im Reich und hätten viele der Landsknechte belästigt und ausgebeutet. Dem Lord des Bauerns seien die Hände gebunden etwas gegen diese Plündereien zu unternehmen.
Die Gruppe erzählt dem Bauern auf Nachfrage, dass sie aus Dostof über einen Pass kämen und als Kundschafter unterwegs seien um neue Handelswege zu erschließen.
Sternenwandern ergibt Kenntnis über große Militärlager in Süden und in West-Nordwest. Die Gruppe reist nach Norden und versucht das Lager der Horte zu umgehen.
Nach 3 Tagen erkennt die Gruppe eine Reiterschaft über die Hügelige Landschaft im Süden kommen. Die 20 Reiter folgen direkt dem Weg der Gruppe, welche dank Oggy's Navigationsfähigkeit eine gute Position auf einem Hügel an einem Waldrand hat. Die Reiter werden ihren Spuren folgen können, langfristiges Vermeiden einer Konfrontation ist nicht möglich - Kurzfristig hat die Gruppe den Vorteil sich für einen Hinterhalt verbergen zu können.
Ein eleganter Schlachtplan unter Nutzung einer Schwarzen Flamme wird geschmiedet. Die Gruppe ist bereit überwältigende Gewalt zu nutzen um die Reiterei schlagen zu können.
Es kommt nicht zum Konflikt. 100m vor dem Wald bleibt die Reiterei stehen und ihr Kommandant schickt Späher um den Wald herum anstatt den Spuren der Gruppe blind in das unvorteilhafte Gelände zu folgen. Die Gruppe entscheidet sich zu offenbaren. Bumrun verlässt alleine sein Versteck und trifft den Kommandanten 15m vor dem Waldrand, welcher keine Probleme hat alleine hervorzutreten.
Rottenkommandant Kaska Paukim ist ein hellhäutiger Mann mit orangenem Bart- und Haupthaar. Er ist einer von 4 Reitern die auf einem großen, hellblau gefiedertem Vogel mit breitem, hakenspitzigen Schnabel ritten. Er trägt eine Brustplatte und viel Goldschmuck. Wie seine Kameraden ist er in bunte, protzige Mode gekleidet - das gemeinsame Erkennungzeichen der Horte von Wudderhult scheint bloß eine Kombination von 5 Federn auf ihren Helmen zu sein - Weiß, Schwarz, Weiß, Schwarz, Weiß.
Die Reiter sind mit Kurzbögen, Lanzen und gemischten einhändigen Nebenwaffen bewaffnet.
Paukim erklärt, dass er keinen Konflikt sucht. Dennoch hat er eine Forderung, die er im schlimmsten Fall mit Gewalt durchsetzen muss: Die Gruppe soll ihm zum Lager der Horte folgen um mit seinem Oberst über den Stand des Krieges in Zov und Dostof zu sprechen. Wenn die Gruppe nicht freiwillig kommt würde er den Wald umringen lassen und sie "belagern" bis genügend Infanterie zur Verstärkung käme um seine Forderung durchzusetzen. Er gewährt der Gruppe Besprechungszeit und kehrt zu seinen Soldaten zurück. Wenn sie freiwillig kommen dürften sie bewaffnet bleiben.
Meli gibt Einsicht, dass die Horte von der freien Stadt Wudderhult organisiert wird welche zwar unabhängig von Klottau ist aber im Interesse der gemeinsamen Handelsgilde agiert. Sie fürchtet nicht das die Söldner sie offen ausrauben würden, gesteht aber ein das die Söldner wahrscheinlich stark an der Herkunft ihrer Eisenwaren interessiert sind.
Die Gruppe fürchtet Methoden unter denen ihr wertvolles Wissen mit gewaltsamen Methoden aus ihnen Herausgequetscht wird, lässt sich aber darauf ein dem Kommandanten als derzeit beste Option zu folgen. Die Reise zum Söldnerlager dauert 2 Tage. Der Rottenführer lässt sich nicht vieler Informationen über seine Armee rauben - er sei sich sicher das sie es irgendwann schaffen würden zu erfahren wie diese organisiert sei, würde aber selbst nicht der Soldat sein wollen der am Ende dafür diszipliniert wird es ausgequatscht zu haben.
Dennoch ist am 2. Tag seine Stimmung sehr locker und er beginnt mit Malun Witze auszutauschen.
Die Gruppe erreicht den Tross der Horte - eine geschäftige und reiche Zeltstadt die wohl eine Armee von etwa 2.000 Soldaten versorgt. Laut Meli sei die Horte teuer aber auch kampfehrfahren und habe vielen verschiedenen Königen und Städten im Norden in ihren Kriegen gedient - mehr weiß sie allerdings nicht.
Eine Erkundung durch Sternenwandern ergibt das etwa die Hälfte der Höfe im Tal verlassen ist, dies wohl auch schon seit längerer Zeit, obwohl Saat auf die Felder gebracht wurde.
Am nächsten Tag wird ein leeres Haus erkundet. Es gibt bkeine Anzeichen von Kampf, Wertgegenstände/Werkzeuge sind aber ausgeräumt.
Ein Bauer am nächsten Hof ist gegenüber der Gruppe und ihrem Sprecher Bumrun misstrauisch. Malun bezahlt 3 Silber um dieses Misstrauen auszugleichen. Die Gruppe erhält die Information, dass die Region momentan als "Niemandsland" zwischen Kavi/He'Shu und Kurgot gilt.
He'Shu habe laut Bauer noch keine Soldaten gesendet. Er berichtet von einer Söldnerarmee, der Horte von Wudderhult, die vom König von Kurgot angeheuert wurde um seine Ländereien zu verteidigen. Die Söldner seien laut Aussage des Bauerns schon ein Jahr im Reich und hätten viele der Landsknechte belästigt und ausgebeutet. Dem Lord des Bauerns seien die Hände gebunden etwas gegen diese Plündereien zu unternehmen.
Die Gruppe erzählt dem Bauern auf Nachfrage, dass sie aus Dostof über einen Pass kämen und als Kundschafter unterwegs seien um neue Handelswege zu erschließen.
Sternenwandern ergibt Kenntnis über große Militärlager in Süden und in West-Nordwest. Die Gruppe reist nach Norden und versucht das Lager der Horte zu umgehen.
Nach 3 Tagen erkennt die Gruppe eine Reiterschaft über die Hügelige Landschaft im Süden kommen. Die 20 Reiter folgen direkt dem Weg der Gruppe, welche dank Oggy's Navigationsfähigkeit eine gute Position auf einem Hügel an einem Waldrand hat. Die Reiter werden ihren Spuren folgen können, langfristiges Vermeiden einer Konfrontation ist nicht möglich - Kurzfristig hat die Gruppe den Vorteil sich für einen Hinterhalt verbergen zu können.
Ein eleganter Schlachtplan unter Nutzung einer Schwarzen Flamme wird geschmiedet. Die Gruppe ist bereit überwältigende Gewalt zu nutzen um die Reiterei schlagen zu können.
Es kommt nicht zum Konflikt. 100m vor dem Wald bleibt die Reiterei stehen und ihr Kommandant schickt Späher um den Wald herum anstatt den Spuren der Gruppe blind in das unvorteilhafte Gelände zu folgen. Die Gruppe entscheidet sich zu offenbaren. Bumrun verlässt alleine sein Versteck und trifft den Kommandanten 15m vor dem Waldrand, welcher keine Probleme hat alleine hervorzutreten.
Rottenkommandant Kaska Paukim ist ein hellhäutiger Mann mit orangenem Bart- und Haupthaar. Er ist einer von 4 Reitern die auf einem großen, hellblau gefiedertem Vogel mit breitem, hakenspitzigen Schnabel ritten. Er trägt eine Brustplatte und viel Goldschmuck. Wie seine Kameraden ist er in bunte, protzige Mode gekleidet - das gemeinsame Erkennungzeichen der Horte von Wudderhult scheint bloß eine Kombination von 5 Federn auf ihren Helmen zu sein - Weiß, Schwarz, Weiß, Schwarz, Weiß.
Die Reiter sind mit Kurzbögen, Lanzen und gemischten einhändigen Nebenwaffen bewaffnet.
Paukim erklärt, dass er keinen Konflikt sucht. Dennoch hat er eine Forderung, die er im schlimmsten Fall mit Gewalt durchsetzen muss: Die Gruppe soll ihm zum Lager der Horte folgen um mit seinem Oberst über den Stand des Krieges in Zov und Dostof zu sprechen. Wenn die Gruppe nicht freiwillig kommt würde er den Wald umringen lassen und sie "belagern" bis genügend Infanterie zur Verstärkung käme um seine Forderung durchzusetzen. Er gewährt der Gruppe Besprechungszeit und kehrt zu seinen Soldaten zurück. Wenn sie freiwillig kommen dürften sie bewaffnet bleiben.
Meli gibt Einsicht, dass die Horte von der freien Stadt Wudderhult organisiert wird welche zwar unabhängig von Klottau ist aber im Interesse der gemeinsamen Handelsgilde agiert. Sie fürchtet nicht das die Söldner sie offen ausrauben würden, gesteht aber ein das die Söldner wahrscheinlich stark an der Herkunft ihrer Eisenwaren interessiert sind.
Die Gruppe fürchtet Methoden unter denen ihr wertvolles Wissen mit gewaltsamen Methoden aus ihnen Herausgequetscht wird, lässt sich aber darauf ein dem Kommandanten als derzeit beste Option zu folgen. Die Reise zum Söldnerlager dauert 2 Tage. Der Rottenführer lässt sich nicht vieler Informationen über seine Armee rauben - er sei sich sicher das sie es irgendwann schaffen würden zu erfahren wie diese organisiert sei, würde aber selbst nicht der Soldat sein wollen der am Ende dafür diszipliniert wird es ausgequatscht zu haben.
Dennoch ist am 2. Tag seine Stimmung sehr locker und er beginnt mit Malun Witze auszutauschen.
Die Gruppe erreicht den Tross der Horte - eine geschäftige und reiche Zeltstadt die wohl eine Armee von etwa 2.000 Soldaten versorgt. Laut Meli sei die Horte teuer aber auch kampfehrfahren und habe vielen verschiedenen Königen und Städten im Norden in ihren Kriegen gedient - mehr weiß sie allerdings nicht.
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Re: Ära des Aufstiegs
Hui. Da scheint ihr ja weiter gekommen zu sein. Und dann wieder zwei Tagesreisen zurück.
Und diese Horte scheint ja der Kampfkraft und Taktik unserer kleinen Truppe mindestens gleichwertig und überlegen zu sein.
Weiß jemand wo dieses Wudderhult genau ist?
Und wieviele das sind? Die Schätzung, dass der Tross vielleicht 2000 Söldner versorgt, ist ja wohl recht ungenau.
Die große Übermacht ist aber doch recht klar.
Da ist es wohl einfacher rauszufinden, wo überall die positioniert oder stationiert sind. S und WNW habt ihr ja schon erspäht.
Immerhin konnten sie 20 Reiter / berittene Späher für uns abstellen.
Und diese Horte scheint ja der Kampfkraft und Taktik unserer kleinen Truppe mindestens gleichwertig und überlegen zu sein.
Weiß jemand wo dieses Wudderhult genau ist?
Und wieviele das sind? Die Schätzung, dass der Tross vielleicht 2000 Söldner versorgt, ist ja wohl recht ungenau.
Die große Übermacht ist aber doch recht klar.
Da ist es wohl einfacher rauszufinden, wo überall die positioniert oder stationiert sind. S und WNW habt ihr ja schon erspäht.
Immerhin konnten sie 20 Reiter / berittene Späher für uns abstellen.
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Re: Ära des Aufstiegs
34. Abend am 12.06.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Horte von Wudderhult. Abmachung mit Handelshaus, Reiseroute geändert, ausrüsten, fast bis Wudderhult.
Es ist jetzt Sommer.
Kommando Wudderhulter Horte, Handelshaus
Wir sind im Lager der Wudderhulter Horte. Die Federnzeichen der Wudderhulter Horte bestehen aus 5 Federn, weiß, schwarz, weiß, schwarz,weiß. Vilkhus (der Gesandte/Abgeordnete/Kommandant aus dem Handelshaus) hat noch rot und blau zusätzlich – was wohl ein höherer Rang bedeutet (oder die Farben des Handelshauses?).
Wir werden zum Kommandozelt gebracht und nach einer Wartezeit hinein und vors Kommando gebracht. Vorher überlegen wir was, wir sagen wollen, damit wir mit unserem Auftrag für die Großherzogin – und unseren eigenen Zielen - vorankommen. Bumrun hatte bisher alles allzu offen erzählt, was der Mehrheit nicht gefallen hat. Wir einigen uns auf Helmar als Sprecher. Die Diskussion ergibt, dass wir unseren Auftrag so darstellen wollen, dass auch das Wudderhulter Handelshaus von unseren Erkenntnissen sehr profitieren wird. Die genaue Lage der Eisenvorkommen müssen wir erst noch erkunden, kennen sie also nicht (genau). Dann werden wir einen „guten“ (magischen) Transportweg einrichten, bei dem das Handelshaus einen wesentlichen Anteil haben wird. Meli wird auch Anteil an dem Handelsweg erhalten und scheint damit zufrieden zu sein. Wir überzeugen den Abgesandten des Wudderhulter Handelshauses, der bei der Horte offensichtlich das oberste Sagen zu haben scheint, dass unser Auftrag und unser Ziel für das Handelshaus außerordentlichen Gewinn verspricht. Er gibt uns ein Empfehlungsschreiben im geschlossenen und versiegelten Umschlag mit für sein Haus in Wudderhult, rüstet uns aus und lässt uns ziehen. Proviant erhalten wir keinen, er wird für die Horte benötigt.
Siegel öffnen?
Aeriietraiya zeigt den Gefährten vorsichtig an, das Siegel unverletzt lösen und unauffällig wieder anbringen zu können. Das würde uns ermöglichen, heimlich das Schreiben vorab schon mal zu lesen. Als sie sich auf direkte Nachfrage allerdings nicht hunderprozentig sicher ist, verwerfen wir gemeinsam das Öffnen des Schreibens. Was soll darin schon für uns Schlimmes stehen? Den Gedanken betrachtet Aerie skeptisch aber zustimmend. Es taucht auch ein Gedanke auf, dass Siegelwachs beim Versiegeln eine nicht rückgängig zu machende molekulare oder strukturelle Veränderung durchmacht (OT: Das kam vom SL).
Der Aufenthalt bei der Horte hat uns 2 Tage gekostet.
Andere Route über Wudderhult
Wegen der Abmachung mit dem Handelshaus verändern wir unseren Reiseplan. Wir wollen jetzt nicht mehr in Klottau in See stechen, sondern etwas weiter westlich in Wudderhult. Dieser Teil der Reise dauert dadurch nur 3 Tage länger
Die Horte – oder das Handelshaus? - rüstet uns für die Expedition mit einem zweispännigen Wagen für Bumrun, Meli und Kushim (Kutscher) aus. Aerie und Regis erhalten je ein Reitpferd mit Sattel und Zaumzeug. Malun behält seine Ziege. Falls es Probleme mit Kushims Wagenlenken geben sollte, bietet Aerie an, wie bei der Kutsche auf der Flucht aus der Villa Beckratt auf einem der Zugpferde zu reiten und so das Gefährt zu lenken. Das wird wohl nicht nötig sein, meinen die Wagenfahrer. Aerie zweifelt leise daran.
So brechen wir durch das Reich Kurgot auf.
Auf nach Wudderhult
Die Reise zu den Freien Städten wie Wudderhult oder Klottau wird voraussichtlich noch 87 Tage dauern. Unser Ziel ist jetzt natürlich Wudderhult. In Kurgot sind die Felder bestellt und werden auch aktuell bearbeitet. D. h. wohl, dass es nicht von He’Shu besetzt ist, was auch die Anwesenheit der Wudderhulter Horte zeigt. Die Hauptstadt von Kurgot heißt Régal. Wo Régal liegt wissen wir nicht, fragen wir auch nicht. Nördlich Kurgot schließt sich das Königreich Panpor an, wo es feuchter ist. Nördlich Panpor ist der Bereich der Freien Städte. Hier ist es trocken (OT: etwa wie in Spanien). Die Straße ist gepflastert. Wir kommen also auch mit dem Wagen gut voran und erreichen die Abzeigung nach Wudderhult, der wir folgen.
Unterwegs
Die Schmieden stehen anscheinend überall so gut wie still. Aus Mangel an Zinn kann keine Bronze hergestellt werden. Das letzte wenige Eisen aus dem Norden oder Zinn aus dem Süden kam anscheinend im letzten Herbst hier an, weiß Oggy vom Tüftler-Clan (OT: eine Art Tinker).
Wudderhult
Kurz vor Wudderhult kreuzt ein Fluss den Weg. Unter der Brücke passen auch große Schiffe hindurch. Sie ist groß, aber bei Weitem nicht so imposant wie die Brücke von Dalun.
Wir besorgen uns noch Proviant. Den gibt es günstig, weil die Gasthäuser und Raststätten kaum besucht werden. Die Wirtschaft steht aus Zinnmangel still, es sind kaum Reisende und Händler unterwegs.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
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Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Horte von Wudderhult. Abmachung mit Handelshaus, Reiseroute geändert, ausrüsten, fast bis Wudderhult.
Es ist jetzt Sommer.
Kommando Wudderhulter Horte, Handelshaus
Wir sind im Lager der Wudderhulter Horte. Die Federnzeichen der Wudderhulter Horte bestehen aus 5 Federn, weiß, schwarz, weiß, schwarz,weiß. Vilkhus (der Gesandte/Abgeordnete/Kommandant aus dem Handelshaus) hat noch rot und blau zusätzlich – was wohl ein höherer Rang bedeutet (oder die Farben des Handelshauses?).
Wir werden zum Kommandozelt gebracht und nach einer Wartezeit hinein und vors Kommando gebracht. Vorher überlegen wir was, wir sagen wollen, damit wir mit unserem Auftrag für die Großherzogin – und unseren eigenen Zielen - vorankommen. Bumrun hatte bisher alles allzu offen erzählt, was der Mehrheit nicht gefallen hat. Wir einigen uns auf Helmar als Sprecher. Die Diskussion ergibt, dass wir unseren Auftrag so darstellen wollen, dass auch das Wudderhulter Handelshaus von unseren Erkenntnissen sehr profitieren wird. Die genaue Lage der Eisenvorkommen müssen wir erst noch erkunden, kennen sie also nicht (genau). Dann werden wir einen „guten“ (magischen) Transportweg einrichten, bei dem das Handelshaus einen wesentlichen Anteil haben wird. Meli wird auch Anteil an dem Handelsweg erhalten und scheint damit zufrieden zu sein. Wir überzeugen den Abgesandten des Wudderhulter Handelshauses, der bei der Horte offensichtlich das oberste Sagen zu haben scheint, dass unser Auftrag und unser Ziel für das Handelshaus außerordentlichen Gewinn verspricht. Er gibt uns ein Empfehlungsschreiben im geschlossenen und versiegelten Umschlag mit für sein Haus in Wudderhult, rüstet uns aus und lässt uns ziehen. Proviant erhalten wir keinen, er wird für die Horte benötigt.
Siegel öffnen?
Aeriietraiya zeigt den Gefährten vorsichtig an, das Siegel unverletzt lösen und unauffällig wieder anbringen zu können. Das würde uns ermöglichen, heimlich das Schreiben vorab schon mal zu lesen. Als sie sich auf direkte Nachfrage allerdings nicht hunderprozentig sicher ist, verwerfen wir gemeinsam das Öffnen des Schreibens. Was soll darin schon für uns Schlimmes stehen? Den Gedanken betrachtet Aerie skeptisch aber zustimmend. Es taucht auch ein Gedanke auf, dass Siegelwachs beim Versiegeln eine nicht rückgängig zu machende molekulare oder strukturelle Veränderung durchmacht (OT: Das kam vom SL).
Der Aufenthalt bei der Horte hat uns 2 Tage gekostet.
Andere Route über Wudderhult
Wegen der Abmachung mit dem Handelshaus verändern wir unseren Reiseplan. Wir wollen jetzt nicht mehr in Klottau in See stechen, sondern etwas weiter westlich in Wudderhult. Dieser Teil der Reise dauert dadurch nur 3 Tage länger
Die Horte – oder das Handelshaus? - rüstet uns für die Expedition mit einem zweispännigen Wagen für Bumrun, Meli und Kushim (Kutscher) aus. Aerie und Regis erhalten je ein Reitpferd mit Sattel und Zaumzeug. Malun behält seine Ziege. Falls es Probleme mit Kushims Wagenlenken geben sollte, bietet Aerie an, wie bei der Kutsche auf der Flucht aus der Villa Beckratt auf einem der Zugpferde zu reiten und so das Gefährt zu lenken. Das wird wohl nicht nötig sein, meinen die Wagenfahrer. Aerie zweifelt leise daran.
So brechen wir durch das Reich Kurgot auf.
Auf nach Wudderhult
Die Reise zu den Freien Städten wie Wudderhult oder Klottau wird voraussichtlich noch 87 Tage dauern. Unser Ziel ist jetzt natürlich Wudderhult. In Kurgot sind die Felder bestellt und werden auch aktuell bearbeitet. D. h. wohl, dass es nicht von He’Shu besetzt ist, was auch die Anwesenheit der Wudderhulter Horte zeigt. Die Hauptstadt von Kurgot heißt Régal. Wo Régal liegt wissen wir nicht, fragen wir auch nicht. Nördlich Kurgot schließt sich das Königreich Panpor an, wo es feuchter ist. Nördlich Panpor ist der Bereich der Freien Städte. Hier ist es trocken (OT: etwa wie in Spanien). Die Straße ist gepflastert. Wir kommen also auch mit dem Wagen gut voran und erreichen die Abzeigung nach Wudderhult, der wir folgen.
Unterwegs
Die Schmieden stehen anscheinend überall so gut wie still. Aus Mangel an Zinn kann keine Bronze hergestellt werden. Das letzte wenige Eisen aus dem Norden oder Zinn aus dem Süden kam anscheinend im letzten Herbst hier an, weiß Oggy vom Tüftler-Clan (OT: eine Art Tinker).
Wudderhult
Kurz vor Wudderhult kreuzt ein Fluss den Weg. Unter der Brücke passen auch große Schiffe hindurch. Sie ist groß, aber bei Weitem nicht so imposant wie die Brücke von Dalun.
Wir besorgen uns noch Proviant. Den gibt es günstig, weil die Gasthäuser und Raststätten kaum besucht werden. Die Wirtschaft steht aus Zinnmangel still, es sind kaum Reisende und Händler unterwegs.
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Re: Ära des Aufstiegs
35. Abend am 10.07.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Wudderhult, Bumruns Schöferstündchen, Villa Vilkhus, Pahani/Maskierte.
Kleiner Rückblick bzw. Wiederholung und Ergänzung
Die Wudderhulter Horte hat die Höfe ausgenommen. Sie beschützt also nicht nur im Auftrag des Königs das Land. Sie plündert es auch und nimmt den Bürgern und Bauern die Ernte weg.
Oberst Vilkhus (der Name ist nicht Vikas!) ist interessiert an Eisen. Er kannte den vorherigen Besitzer des Behälter-Ringes, den jetzt Bumrun hat. Von Wudderhult nach Klottau ist es eine Reise von einer Woche.
In Wudderhult
Die Gegend ist hügelig. Die Stadt Wudderhult selbst ist kleiner als Tiska, nicht so prunkvoll, flach und annähernd quadratisch mit einer stabilen Mauer umgeben. Das Stadtwappen sind 3 versetzt abgeordnete Speere auf goldenem Grund, die Elster ist das Wappen der Vilkhus-Familie. Die Gebäude sind überwiegend aus Fachwerk und bis zu drei Geschosse hoch.Herausragende große Gebäude wie den Regierungspalast von Tiska gibt es hier nicht. Das zweiflügelige Stadttor ist offen und bewacht. Innen gibt es noch eine weitere Mauer (um die Innenstadt?). Auch hier ist das Tor offen, aber diesmal unbewacht. Es gibt einen Hafen am Fluss. Gegenüber des Handelshafens liegt ein Militärhafen, wo große und kleinere Schiffe mit Katapulten liegen. Im Handelshafen liegen Schiffe mit ca. 30 Mann Besatzung. Wir hatten uns etwas kleineres vorgestellt.
Stadttor
Am Stadttor müssen wir ziemlich lange warten. Vor uns werden 5 Wagenladungen Korn abgeladen, was bei einem der Wagen sehr lange dauert. Aerie zeigt den Brief von Oberst Vilkhus. Die Augen des Schreiberlings Johan Snam leuchten auf. Er verlangt 5 Gold als Pfand für den Eintritt in die Stadt. Meli gibt es ihm und erhält eine Quittung. Aerie überlegt, ob es falsch war, den Brief zu zeigen. Eine Verbindung zum Handelshaus Vilkhus könnte das Pfand teurer gemacht haben? Sie deutet sowas ihren Gefährten an.
Unterkunft
Auf unsere Frage nach Unterkunft wird uns „für euch“ Der Wildfang empfohlen. Das scheint die beste Unterkunft hier zu sein. Oder/und es gehört dem Vilkhus-Clan? Sie liegt nahe des Marktplatzes. Wir machen uns auf dorthin.
Bumruns Freundin
Eine junge Frau spricht Bumrun an und bewundert dessen stählernen Metallarm. Sie will mit ihm zu einer anderen Taverne. Ihr Name ist Milda.
Marktplatz
Auf dem Marktplatz steht ein Mann auf einer Kiste und leitet eine Art Versteigerung. Es werden Gebiete versteigert, anscheinend zum landwirtschaftlichen Anbau. Es werden Goldstücke geboten. Wir wundern uns über die Höhe der Gebote. Es steigern überwiegend wohlhabende Geschäftsleute, aber auch Leute, die sich mit Aussagen wie „5 kräftige Söhne“ bewerben
Der Wildfang
Der Wildfang zeigt sich mit Marmorterrasse, Springbrunnen und Türsteher als noble Unterkunft. Aerie zahlt am Empfang mit einem Goldstück von Meli. Das erscheint den Gefährten sehr viel. Wir schicken einen berittenen Boten zum Sitz Vilkhus, um uns anzukündigen. Der kostet nichts extra. Aerie und Regis begleiten den Boten bzw. folgen ihm. Sie wollen den Brief persönlich übergeben.
Sitz Vilkhus
Der Sitz der wohlhabenden Vilkhus-Familie liegt 5 Stunden Fußweg NW außerhalb von Wudderhult auf einer rundum abgetragenen Erhebung. Die Reiter benötigen 2 ½ Stunden. Der Gebäudekomplex sieht aus wie eine Burg und ist durch die etwa ein Geschoss hohe Erhebung geschützt, sie ist aber keine Wehrburg. Die Hauptvilla ist 4-stöckig und hat Fenster aus Buntglas. Davor ist ein etwa 6 x 8m messender Absatz, zu dem eine breite Treppe führt. Der Absatz ist gesäumt von Beeten in denen Sträucher und eine Weide wachsen. Innen gibt es eine große Halle mit zwei zu einem Empore führenden Treppen. Die Steine der Gebäude sind nicht von hier.
Die Übergabe des Briefes gestaltet sich unerwartet kompliziert. Ein „blasierter“ Diener, Butler oder Verwalter lässt Aerie und Regis nicht zur Herrin Vilkhus. Am Ende übergibt Aerie den Brief an den Lakaien.
Aerie und Regis entdecken das Pferd des Boten seitwärts an einer zweiten Treppe, wo auch eine Rampe hinaufführt. Der Bote steht neben einem Wächter, der eine Elster auf seiner Uniform hat. Das Anwesen und die Erhebung haben etwa die Ausdehnung des Hotels.
Bumruns Erlebnisse
Kushim schließt sich Bumrun und „seiner“ Maid Milda an. Sie machen Halt vor einem Juwelier. Kushim erwirbt Schmuck für 80 Silber. Dafür lässt der Juwelier einen von Kushims Edelstein von einem hinzugerufenen Fließer schätzen. Sofort schließen sich ein paar weitere junge Frauen der Gruppe an und bewundern die Auslage des Juweliers. Der Fließer ist wie ein Händler gekleidet, der sich wehren kann. Sowas wie eine Garde, Stadtwache oder eine Instanz der Ordnung?
Schiffe
Die Mädels fragen für Bumrun oder Kushim in einer Hafenkneipe nach morgen abfahrenden Schiffen. Und erfahren, dass an der Anlegestelle ein 30 Mann Schiff liegt.
Milda führt Bumrun zu einem schlichten aber ordentlichen Gasthaus.
Oggy im Buchladen
Oggy fällt ein Buchladen auf. In dem trifft er auf einen alten Mann, Gulman Bil. Er fragt nach Büchern über Magie, speziell über Ebenen oder Elemente. Ebenen versteht der Mann als blühende Ebenen und bietet Leben-Magie an. Sie sprechen auch über Schmieden und über Abkürzungen (OT:Ebenen, Portale). Der Mann ist interessiert an dem exotische Wissen und an den metallenen Pergamenten, von denen Oggy erzählt. Als Oggy nach dem Tüftler-Clan fragt, erfährt er, dass sie sich möglicherweise Pahani nennen und als Maskierte bezeichnet werden. Mit denen macht wohl die Horte Geschäfte und die Vilkhus Familie auch.
Bumruns nächtliches Abenteuer
Bumrun lässt sich von Milda in eine andere Unterkunft führen und verbringt mit ihr die Nacht.
Vorher versucht er weitere Informationen am Hafen über Schiffe herauszufinden, scheitert aber an Kushims Verhalten, den er in ein vorgetäuschtes Streitgespräch einzubinden versucht.
Zusammenstoß
Oggy verlässt den Laden und geht zum Marktplatz. Dort rennt eine junge Frau mit einer Weinkaraffe (absichtlich) in ihn hinein und die Karaffe zerspringt auf dem Boden. Der Wein fließt über die Steine. Die Frau beschuldigt Oggy, sie angerempelt zu haben und für den verschütteten Wein verantwortlich zu sein. Sie verlangt Schadenersatz für den teuren Wein. Darüber entsteht ein Streitgespräch, das lauter wird, und ein Fließer wird hinzugerufen. Oggy kann seinen Weg vom Buchladen her beweisen. Damit ist die Situation geklärt. Oggy verzichtet auf eine Gegenanklage.
Pahani 2
Bumrun erzählt Milda wie er zu seinem metallenen Arm gekommen ist erfährt von ihr, dass die Maskierten auch metallene Arme – aber aus Kupfer – haben. Sie sollen aus dem Westen stammen. Später berichtet Bumrun davon. Wir sind sofort an Herrn Parvos erinnert, von dem Aerie selbst gehört hat, dass er von westlich He’Shu stammt. War er ein Pahani?
Pahani 1
Auf dem Marktplatz hört Oggy ein Gespräch mit, in dem es um Pahani geht. Sie sollen in oder hinter einer Kleinen Gasse sein. Oggy sucht und findet diese Kleine Gasse. In sie kommt man nur hinein, indem man sich seitwärts wendet. Dort trifft er vor einem Gasthaus an einem kleinen Platz drei rot gekleidete Maskierte an einem Tisch sitzend, zwei Menschen, ein Zwerg. Sie haben einfache, weiße, hölzerne Masken, die als einzige Auffälligkeit nur Löcher für die Augen haben, und Machtfoki bei sich (ein kleiner Schädel fällt Oggy auf). Daneben steht eine Gottesanbeterin aus polierter Bronze – völlig reglos, offensichtlich neu. Die Drei nehmen ihn zunächst kaum wahr, reden aber offensichtlich über ihn in einer fremden Sprache (Alte Sprache?). Sie werden aufmerksam als Oggy offen mit seiner Fähigkeit eine Münze spielerisch umformt, und der Zwerg bittet ihn an ihren Tisch.
3 Maskierte
Mit einem Blick zur Gottesanbeterin sagt Oggy: „Die waren letztes Mal nicht so diszipliniert.“ Der Zwerg macht eine beruhigende Handbewegung. Er ist ein Tüftler und stellt sich vor als Kalone von den Pahani. Oggy stellt sich als Ognjenov Kopec von Boskol vor. Der Zwerg stammt aus den Strängen.
Er bietet Oggy an: „Möchtet ihr mehr über eure Fähigkeit lernen? Dann geht über die Berge und bittet um Ausbildung.“ Er weist nach Westen. Diesen Teil berichtet Oggy nicht an die Gefährten weiter.
Haus Vilkhus nachts
Regis erkundet noch in der Nacht Anwesen und Umgebung der Villa Vilkhus per Sternenwandern. Die Landschaft um das Anwesen ist parkähnlich. Das Anwesen auf der Erhebung ist etwa so groß wie das Hotelgelände. Im obersten Fenster unter dem Giebel der Hauptvilla sieht er Licht. Dort beobachtet er eine rothaarige Frau, die offenbar sehr erschöpft einen Brief (unseren?) liest.
Empfang Villa Vilkhus
Am nächsten Morgen wird gefrühstückt. Dann reiten wir alle (auch die Wagenfahrer reiten mit) zur Villa Vilkhus. Dafür benötigen wir 3-3½ Stunden, weil wir die Zugpferde als Reittiere nutzen. Dort am sehr späten Vormittag bis mittags eintreffend werden wir von dem blasierten Lakaien empfangen und freundlich begrüßt. Aerie ignoriert den Lakaien. Wir werden gebeten zu warten bis die Herrin die Mittagsruhe beendet hat.Uns wird während der Wartezeit ein Essen angeboten, wofür wir in eine große Halle mit einer langen Tafel geführt werden. Die Tafel ist für 12 Personen gedeckt: „Wir wussten nicht wie viele Gäste kommen würden.“
Wir essen und trinken bis wir papp-satt sind.
In der Villa Vilkhus
Nach dem Essen fragen wir nach Wartelektüre (Aerie, Oggy, Regis) oder nach Ruhegelegenheit (Bumrun, Kushim). Aerie, Oggy und Regis werden ins Studierzimmer geführt. Bumrun und Kushim werden in ein Gästezimmer geleitet. Während Bumrun und Kushim sich auf Bett und Sofa ausruhen, durchstöbern die anderen die Bücher in der kleinen Bibliothek. Sie finden fiktionale Literatur, kaufmännische Aufzeichnungen und über Handelsbeziehungen, Bücher über Romantik und Heiratspolitik und sich Besitz, Sammeln und Wohlstand widmende Schriften. Jemand liest, dass die Stränge als ein Gebirge, wo ein toter Riese liegt, beschrieben sind. (Wir fühlen uns an das eine Tor im Tunnel beim Kloster erinnert, wo eine riesige liegende Gottesanbeterin in der Landschaft liegt.). Regis fällt ein neueres Buch über „Das Wesen des Besitzes“ in die Hand. Das Buch hat Goldschnitt, der Buchdeckel ist ziervoll aber nicht komplett golden, bis auf den Titel, der in Blattgold gestanzt ist. Dafür interessiert sich auch Aerie.
Sie schaut sich bei offenem Fenster sorgfältig um, dass niemand sie beobachtet, und wirft dieses neuere Buch aus einem Außenfenster in die Tulpenfelder, wo es glücklich unter den Blättern nahe an der Außenwand zu liegen kommt. Sie nimmt an, dass das neuere Buch über die andere Ideologie für das Archiv als Tausch von Interesse ist. Wir benötigen dessen Hilfe und dafür Tauschmaterial. Sie will das Buch nach der Audienz bei Lady Vilkhus‚auf dem Rückweg‘ mitnehmen. Von dieser Aktion bekommen die Gefährten nichts mit außer natürlich dem Öffnen des Fensters und dem Hinauslehnen Aeries.
Korrektur: Das Buch hat Aerie nicht hinausgeworfen, weil zu erkennen war, dass das Fenster nicht in der Außenwand des Anwesens ist sondern auf den Innenhof öffnet. Es wäre nicht ohne Betreten des Anwesens zu erreichen.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Wudderhult, Bumruns Schöferstündchen, Villa Vilkhus, Pahani/Maskierte.
Kleiner Rückblick bzw. Wiederholung und Ergänzung
Die Wudderhulter Horte hat die Höfe ausgenommen. Sie beschützt also nicht nur im Auftrag des Königs das Land. Sie plündert es auch und nimmt den Bürgern und Bauern die Ernte weg.
Oberst Vilkhus (der Name ist nicht Vikas!) ist interessiert an Eisen. Er kannte den vorherigen Besitzer des Behälter-Ringes, den jetzt Bumrun hat. Von Wudderhult nach Klottau ist es eine Reise von einer Woche.
In Wudderhult
Die Gegend ist hügelig. Die Stadt Wudderhult selbst ist kleiner als Tiska, nicht so prunkvoll, flach und annähernd quadratisch mit einer stabilen Mauer umgeben. Das Stadtwappen sind 3 versetzt abgeordnete Speere auf goldenem Grund, die Elster ist das Wappen der Vilkhus-Familie. Die Gebäude sind überwiegend aus Fachwerk und bis zu drei Geschosse hoch.Herausragende große Gebäude wie den Regierungspalast von Tiska gibt es hier nicht. Das zweiflügelige Stadttor ist offen und bewacht. Innen gibt es noch eine weitere Mauer (um die Innenstadt?). Auch hier ist das Tor offen, aber diesmal unbewacht. Es gibt einen Hafen am Fluss. Gegenüber des Handelshafens liegt ein Militärhafen, wo große und kleinere Schiffe mit Katapulten liegen. Im Handelshafen liegen Schiffe mit ca. 30 Mann Besatzung. Wir hatten uns etwas kleineres vorgestellt.
Stadttor
Am Stadttor müssen wir ziemlich lange warten. Vor uns werden 5 Wagenladungen Korn abgeladen, was bei einem der Wagen sehr lange dauert. Aerie zeigt den Brief von Oberst Vilkhus. Die Augen des Schreiberlings Johan Snam leuchten auf. Er verlangt 5 Gold als Pfand für den Eintritt in die Stadt. Meli gibt es ihm und erhält eine Quittung. Aerie überlegt, ob es falsch war, den Brief zu zeigen. Eine Verbindung zum Handelshaus Vilkhus könnte das Pfand teurer gemacht haben? Sie deutet sowas ihren Gefährten an.
Unterkunft
Auf unsere Frage nach Unterkunft wird uns „für euch“ Der Wildfang empfohlen. Das scheint die beste Unterkunft hier zu sein. Oder/und es gehört dem Vilkhus-Clan? Sie liegt nahe des Marktplatzes. Wir machen uns auf dorthin.
Bumruns Freundin
Eine junge Frau spricht Bumrun an und bewundert dessen stählernen Metallarm. Sie will mit ihm zu einer anderen Taverne. Ihr Name ist Milda.
Marktplatz
Auf dem Marktplatz steht ein Mann auf einer Kiste und leitet eine Art Versteigerung. Es werden Gebiete versteigert, anscheinend zum landwirtschaftlichen Anbau. Es werden Goldstücke geboten. Wir wundern uns über die Höhe der Gebote. Es steigern überwiegend wohlhabende Geschäftsleute, aber auch Leute, die sich mit Aussagen wie „5 kräftige Söhne“ bewerben
Der Wildfang
Der Wildfang zeigt sich mit Marmorterrasse, Springbrunnen und Türsteher als noble Unterkunft. Aerie zahlt am Empfang mit einem Goldstück von Meli. Das erscheint den Gefährten sehr viel. Wir schicken einen berittenen Boten zum Sitz Vilkhus, um uns anzukündigen. Der kostet nichts extra. Aerie und Regis begleiten den Boten bzw. folgen ihm. Sie wollen den Brief persönlich übergeben.
Sitz Vilkhus
Der Sitz der wohlhabenden Vilkhus-Familie liegt 5 Stunden Fußweg NW außerhalb von Wudderhult auf einer rundum abgetragenen Erhebung. Die Reiter benötigen 2 ½ Stunden. Der Gebäudekomplex sieht aus wie eine Burg und ist durch die etwa ein Geschoss hohe Erhebung geschützt, sie ist aber keine Wehrburg. Die Hauptvilla ist 4-stöckig und hat Fenster aus Buntglas. Davor ist ein etwa 6 x 8m messender Absatz, zu dem eine breite Treppe führt. Der Absatz ist gesäumt von Beeten in denen Sträucher und eine Weide wachsen. Innen gibt es eine große Halle mit zwei zu einem Empore führenden Treppen. Die Steine der Gebäude sind nicht von hier.
Die Übergabe des Briefes gestaltet sich unerwartet kompliziert. Ein „blasierter“ Diener, Butler oder Verwalter lässt Aerie und Regis nicht zur Herrin Vilkhus. Am Ende übergibt Aerie den Brief an den Lakaien.
Aerie und Regis entdecken das Pferd des Boten seitwärts an einer zweiten Treppe, wo auch eine Rampe hinaufführt. Der Bote steht neben einem Wächter, der eine Elster auf seiner Uniform hat. Das Anwesen und die Erhebung haben etwa die Ausdehnung des Hotels.
Bumruns Erlebnisse
Kushim schließt sich Bumrun und „seiner“ Maid Milda an. Sie machen Halt vor einem Juwelier. Kushim erwirbt Schmuck für 80 Silber. Dafür lässt der Juwelier einen von Kushims Edelstein von einem hinzugerufenen Fließer schätzen. Sofort schließen sich ein paar weitere junge Frauen der Gruppe an und bewundern die Auslage des Juweliers. Der Fließer ist wie ein Händler gekleidet, der sich wehren kann. Sowas wie eine Garde, Stadtwache oder eine Instanz der Ordnung?
Schiffe
Die Mädels fragen für Bumrun oder Kushim in einer Hafenkneipe nach morgen abfahrenden Schiffen. Und erfahren, dass an der Anlegestelle ein 30 Mann Schiff liegt.
Milda führt Bumrun zu einem schlichten aber ordentlichen Gasthaus.
Oggy im Buchladen
Oggy fällt ein Buchladen auf. In dem trifft er auf einen alten Mann, Gulman Bil. Er fragt nach Büchern über Magie, speziell über Ebenen oder Elemente. Ebenen versteht der Mann als blühende Ebenen und bietet Leben-Magie an. Sie sprechen auch über Schmieden und über Abkürzungen (OT:Ebenen, Portale). Der Mann ist interessiert an dem exotische Wissen und an den metallenen Pergamenten, von denen Oggy erzählt. Als Oggy nach dem Tüftler-Clan fragt, erfährt er, dass sie sich möglicherweise Pahani nennen und als Maskierte bezeichnet werden. Mit denen macht wohl die Horte Geschäfte und die Vilkhus Familie auch.
Bumruns nächtliches Abenteuer
Bumrun lässt sich von Milda in eine andere Unterkunft führen und verbringt mit ihr die Nacht.
Vorher versucht er weitere Informationen am Hafen über Schiffe herauszufinden, scheitert aber an Kushims Verhalten, den er in ein vorgetäuschtes Streitgespräch einzubinden versucht.
Zusammenstoß
Oggy verlässt den Laden und geht zum Marktplatz. Dort rennt eine junge Frau mit einer Weinkaraffe (absichtlich) in ihn hinein und die Karaffe zerspringt auf dem Boden. Der Wein fließt über die Steine. Die Frau beschuldigt Oggy, sie angerempelt zu haben und für den verschütteten Wein verantwortlich zu sein. Sie verlangt Schadenersatz für den teuren Wein. Darüber entsteht ein Streitgespräch, das lauter wird, und ein Fließer wird hinzugerufen. Oggy kann seinen Weg vom Buchladen her beweisen. Damit ist die Situation geklärt. Oggy verzichtet auf eine Gegenanklage.
Pahani 2
Bumrun erzählt Milda wie er zu seinem metallenen Arm gekommen ist erfährt von ihr, dass die Maskierten auch metallene Arme – aber aus Kupfer – haben. Sie sollen aus dem Westen stammen. Später berichtet Bumrun davon. Wir sind sofort an Herrn Parvos erinnert, von dem Aerie selbst gehört hat, dass er von westlich He’Shu stammt. War er ein Pahani?
Pahani 1
Auf dem Marktplatz hört Oggy ein Gespräch mit, in dem es um Pahani geht. Sie sollen in oder hinter einer Kleinen Gasse sein. Oggy sucht und findet diese Kleine Gasse. In sie kommt man nur hinein, indem man sich seitwärts wendet. Dort trifft er vor einem Gasthaus an einem kleinen Platz drei rot gekleidete Maskierte an einem Tisch sitzend, zwei Menschen, ein Zwerg. Sie haben einfache, weiße, hölzerne Masken, die als einzige Auffälligkeit nur Löcher für die Augen haben, und Machtfoki bei sich (ein kleiner Schädel fällt Oggy auf). Daneben steht eine Gottesanbeterin aus polierter Bronze – völlig reglos, offensichtlich neu. Die Drei nehmen ihn zunächst kaum wahr, reden aber offensichtlich über ihn in einer fremden Sprache (Alte Sprache?). Sie werden aufmerksam als Oggy offen mit seiner Fähigkeit eine Münze spielerisch umformt, und der Zwerg bittet ihn an ihren Tisch.
3 Maskierte
Mit einem Blick zur Gottesanbeterin sagt Oggy: „Die waren letztes Mal nicht so diszipliniert.“ Der Zwerg macht eine beruhigende Handbewegung. Er ist ein Tüftler und stellt sich vor als Kalone von den Pahani. Oggy stellt sich als Ognjenov Kopec von Boskol vor. Der Zwerg stammt aus den Strängen.
Er bietet Oggy an: „Möchtet ihr mehr über eure Fähigkeit lernen? Dann geht über die Berge und bittet um Ausbildung.“ Er weist nach Westen. Diesen Teil berichtet Oggy nicht an die Gefährten weiter.
Haus Vilkhus nachts
Regis erkundet noch in der Nacht Anwesen und Umgebung der Villa Vilkhus per Sternenwandern. Die Landschaft um das Anwesen ist parkähnlich. Das Anwesen auf der Erhebung ist etwa so groß wie das Hotelgelände. Im obersten Fenster unter dem Giebel der Hauptvilla sieht er Licht. Dort beobachtet er eine rothaarige Frau, die offenbar sehr erschöpft einen Brief (unseren?) liest.
Empfang Villa Vilkhus
Am nächsten Morgen wird gefrühstückt. Dann reiten wir alle (auch die Wagenfahrer reiten mit) zur Villa Vilkhus. Dafür benötigen wir 3-3½ Stunden, weil wir die Zugpferde als Reittiere nutzen. Dort am sehr späten Vormittag bis mittags eintreffend werden wir von dem blasierten Lakaien empfangen und freundlich begrüßt. Aerie ignoriert den Lakaien. Wir werden gebeten zu warten bis die Herrin die Mittagsruhe beendet hat.Uns wird während der Wartezeit ein Essen angeboten, wofür wir in eine große Halle mit einer langen Tafel geführt werden. Die Tafel ist für 12 Personen gedeckt: „Wir wussten nicht wie viele Gäste kommen würden.“
Wir essen und trinken bis wir papp-satt sind.
In der Villa Vilkhus
Nach dem Essen fragen wir nach Wartelektüre (Aerie, Oggy, Regis) oder nach Ruhegelegenheit (Bumrun, Kushim). Aerie, Oggy und Regis werden ins Studierzimmer geführt. Bumrun und Kushim werden in ein Gästezimmer geleitet. Während Bumrun und Kushim sich auf Bett und Sofa ausruhen, durchstöbern die anderen die Bücher in der kleinen Bibliothek. Sie finden fiktionale Literatur, kaufmännische Aufzeichnungen und über Handelsbeziehungen, Bücher über Romantik und Heiratspolitik und sich Besitz, Sammeln und Wohlstand widmende Schriften. Jemand liest, dass die Stränge als ein Gebirge, wo ein toter Riese liegt, beschrieben sind. (Wir fühlen uns an das eine Tor im Tunnel beim Kloster erinnert, wo eine riesige liegende Gottesanbeterin in der Landschaft liegt.). Regis fällt ein neueres Buch über „Das Wesen des Besitzes“ in die Hand. Das Buch hat Goldschnitt, der Buchdeckel ist ziervoll aber nicht komplett golden, bis auf den Titel, der in Blattgold gestanzt ist. Dafür interessiert sich auch Aerie.
Sie schaut sich bei offenem Fenster sorgfältig um, dass niemand sie beobachtet, und wirft dieses neuere Buch aus einem Außenfenster in die Tulpenfelder, wo es glücklich unter den Blättern nahe an der Außenwand zu liegen kommt. Sie nimmt an, dass das neuere Buch über die andere Ideologie für das Archiv als Tausch von Interesse ist. Wir benötigen dessen Hilfe und dafür Tauschmaterial. Sie will das Buch nach der Audienz bei Lady Vilkhus‚auf dem Rückweg‘ mitnehmen. Von dieser Aktion bekommen die Gefährten nichts mit außer natürlich dem Öffnen des Fensters und dem Hinauslehnen Aeries.
Korrektur: Das Buch hat Aerie nicht hinausgeworfen, weil zu erkennen war, dass das Fenster nicht in der Außenwand des Anwesens ist sondern auf den Innenhof öffnet. Es wäre nicht ohne Betreten des Anwesens zu erreichen.
Seien Sonne, Wind und Wasser sanft um Euch und die Götter Euch wohlgesonnen!
GESIOR PALARE MIRRO
scolasticus artum arcanum. dominus mysteriorum. magister magicum.
_________________________________________
- Learn from books and teachers ... and more from life. -
GESIOR PALARE MIRRO
scolasticus artum arcanum. dominus mysteriorum. magister magicum.
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Re: Ära des Aufstiegs
36. Abend am 24.07.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Die Herrin Vilkhus / erschöpfte Göttin der Krieger, Vertrag,
Es ist früher Nachmittag.
Malun wartet mit Bumrun und Kushim im Gästezimmer.
Im Anwesen Vilkhus sind etwa zwei Dutzend Bedienstete und bewaffnete und gerüstete Wachen.
Buch (Korrektur)
Da das Fenster aus dem Studierzimmer nicht in einer Außenwand des Anwesens ist sondern zum Innenhof, hat Aerie das Buch nicht hinausgeworfen. Es wäre erkennbar nicht zu erreichen, ohne das Anwesen zu betreten. Sie stellt es wieder ins Regal und erfragt später, ob sie es mitnehmen darf. (Das ist auch im letzten Protokoll korrigiert.)
Audienz bei der Herrin Vilkhus
Wir werden die Treppen hoch zu der Herrin Vilkhus geleitet. Oberhalb der ersten Etage ist ein Wehrgang. Die letzte Treppe ist eine Wendeltreppe. Sie endet unmittelbar vor der Tür zum Schlafzimmer in der 4. Etage (3. Obergeschoss), das Regis gestern bei seiner nächtlichen Erkundung bereits erleuchtet gesehen hatte. Die zweiflügelige Tür öffnet in den Raum und hat Glaseinsätze mit außen Vergitterungen.
Darin steht ein Bett. Davor acht Stühle für (von links nach rechts) Oggy, Aerie, Meli, Kushim, Regis, Malun, Helmar, Bumrun. Vom Schlafzimmer aus geht es auch zu einem Balkon, der in den großen Saal geht.Neben dem Bett steht ein Tischchen, auf dem ein Pfeil mit stumpfer Spitze, ein Bronzeschwert und eine Hellebarde mit Stahlblatt liegen. Bumrun spürt unermesslichen Wert. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die erschöpfte Frau die Waffen „gesegnet“ hat.
Der Lakai stellt sie als Bräeka Vilkhus vor. Wir stellen uns jeder selbst vor.
Pahani, Kalona
Neben Lady Bräekas Bett steht ein maskierter Pahani und eine bronzene Gottesanbeterin. Der Pahani ist der Zwerg, den Oggy schon in der Kleinen Gasse traf. Er hat eine Art Umhang, der sich bei näherer Betrachtung als ein Gerüst mit mechanischen Flügeln auf seinem Rücken herausstellt, deren Bespannung wie ein Mantel oder Umhang erscheinen. Er hält ein 1,20m langes Stahlrohr mit einem Schulterstück aus Holz (OT: Flinte) in der Hand. Beide Arme sind metallene Bronzekonstruktionen, die ebenso wie die Gottesanbeterin nicht ganz die technische Ausgereiftheit zu haben scheinen wie wir sie in Daluns Siedlung und in den Tunneln beim Kloster gesehen haben.
Vertragsverhandlungen
Bräeka sitzt im Bett und lächelt, eine rothaarige Frau etwa Mitte 20, die kränklich aussieht. Sie weist den Lakai an, die drei Waffen mit hinunter zu nehmen. Später erfahren wir, dass sie schon gesegnet/verzaubert wurden.
Sie legt uns eine Schriftrolle mit ihrem Vertragsentwurf für unsere Zusammenarbeit vor. Aerie liest den Entwurf laut allen vor: Darin werden wir beauftragt, die Eisenvorkommen zu suchen. Dem Haus Vilkhus wird ¼ des aufgefundenen Eisens zugesprochen. Das Haus Vilkhus stellt uns eine Zweimast-Brigg samt 40 Mann Besatzung. Wir sechs (also ohne Meli) nennen uns „Exploratores“ und nehmen uns Zeit, unter uns über den Vertrag zu sprechen. Dafür gibt Bräeka uns Zugang zum Außen-Balkon hinter dem Bett. Auf dem Balkon stehen Bänke und eine Statue von der gesunden Bräeka mit der Bezeichnung „Göttin der Krieger“. Wir verhandeln einen Vertragsteil (Logistik) für Meli, zusätzlich ein kleineres Boot mit weniger Tiefgang (bekommen eine Pinasse) und (für Aerie) die Mitnahme des Buches nach Unterzeichnung/Abschluss mit in den Vertrag. Der Vertrag wird von Kalona neu geschrieben. Dabei und weil wir nach der Zusammenarbeit bzw. dem Verhältnis von Vilkhus und Pahani fragen, stellt sich heraus, dass der Pahani ein ganz spezielles Verhältnis zu Bräeka hat. Offensichtlich hilft er, ist aber kein Bediensteter und erlaubt sich auch die „Frechheit“, laut aufzulachen, als Bräeka ihn bittet, den Raum zu verlassen, bevor sie unsere Frage beantwortet.
Expeditionsvertrag
Der geänderte Vertrag ist bereits von Bräeka unterschrieben und wird auch von uns unterzeichnet. Er soll noch von einem Fließer beglaubigt werden und bei der Gilde abgelegt werden. Oggy schlägt vor, den gleichen Fließer zu nehmen, mit dem er schon bei dem Betrugsversuch der anrempelnden Frau auf der Straße zu tun hatte. Nasch dem wird geschickt, er wird morgen hier erwartet.
Beobachtungen
Der Pahani hat etliches Praktisches bei sich und an sich. Das Anwesen macht einen edlen Eindruck.
Regis' Untersuchung der "gesegneten" Waffen ergibt: Pfeilspitze: 5 Zauber, davon 4 neutral, 1 Elemente (dichter Nebel). Bronzeschwert: 4 Zauber, davon 3 neutral, 1 Elemente (Flamm(enschwert)). Die Hellebarde wird nicht analysiert.
Bräekas Erschöpfung
Wir (Bumrun) haben für Bräekas Erschöpfung eine mögliche Heilung angeboten. Deshalb bleiben Regis, Kushim und Aerie bei Bräeka. Bräeka bietet 1500 Gold für eine Heilung, die bisher wohl noch niemand gelungen ist. Nach Befragung Bräekas wissen wir, dass sie heute seit Verzauberung/Segnung der drei Waffen so erschöpft ist.. Wir denken an permanenten Verlust von Geistiger Stärke durch Zauber oder Wunder, nicht an Krankheit. Über unseren medizinischen Gedankenaustausch schläft Bräeka erschöpft ein.
Spekulationen über Herrn Parvos
Wir alle vermuten, dass Herr Parvos ein (abtrünniger?) Pahani war, haben dafür aber keine wirklich zwingende Anhaltspunkte. Allerdings einige Anzeichen, die dafür sprechen: Seine bunte Kleidung, sein offensichtlich größeres Wissen um die Technologie und seine Gier nach mehr, seine Aussage über seine Herkunft westlich von He’Shu. Er war aber auch anders, gieriger, was ihm anscheinend seinen Tod beim Archiv gebracht hat. Er war charismatischer und schwafelte mehr.
Wir sprechen NICHT vom oder über das Archiv. Maximal Andeutungen, dass da irgendwo noch mehr Eisen oder Wissen darüber lauert. Das war uns auch vom Archiv nahegelegt worden.
Über Nacht im Anwesen
Wir bleiben eine Nacht auf dem Anwesen. Die 5 Männer Oggy, Helmar, Malun, Bumrun und Kushim übernachten etwas beengt in einem Zimmer im Erdgeschoss, Meli und Aerie werden in einem Zimmer im 1. Obergeschoss oberhalb des Säulenganges zu den Unterkünften der Bediensteten untergebracht.
Flinte bauen?
Bumrun erfragt von Aerie, ob sie ein ähnliches Rohr wie das des Pahani mit ihrer Gabe anfertigen kann. Aerie hat Bedenken, ein genügend präzises und haltbares Rohr fertigen zu können, bis Bumrun vorschlägt, das Rohr aus dünnem Blech zu einem Rohr zu „rollen“. Dafür könnte einstählerner Schmiedehammer von Malun Verwendung finden. Es bleibt ungeklärt, ob Bumrun einen wirksamen Zündmechanismus erschaffen kann. Bumrun ist sicher mit einem explosiven Pulver im Lauf und Zündung mittels Wasser und Karbid genügend „Bum“ erzeugen zu können. Aerie zweifelt, ob das Verhältnis des kleinen Zündraumes zur „Undichtigkeit“ des Zündkanals für das Karbid ausreichend Druck zum Ausstoß eine Projektils aufbauen kann.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Die Herrin Vilkhus / erschöpfte Göttin der Krieger, Vertrag,
Es ist früher Nachmittag.
Malun wartet mit Bumrun und Kushim im Gästezimmer.
Im Anwesen Vilkhus sind etwa zwei Dutzend Bedienstete und bewaffnete und gerüstete Wachen.
Buch (Korrektur)
Da das Fenster aus dem Studierzimmer nicht in einer Außenwand des Anwesens ist sondern zum Innenhof, hat Aerie das Buch nicht hinausgeworfen. Es wäre erkennbar nicht zu erreichen, ohne das Anwesen zu betreten. Sie stellt es wieder ins Regal und erfragt später, ob sie es mitnehmen darf. (Das ist auch im letzten Protokoll korrigiert.)
Audienz bei der Herrin Vilkhus
Wir werden die Treppen hoch zu der Herrin Vilkhus geleitet. Oberhalb der ersten Etage ist ein Wehrgang. Die letzte Treppe ist eine Wendeltreppe. Sie endet unmittelbar vor der Tür zum Schlafzimmer in der 4. Etage (3. Obergeschoss), das Regis gestern bei seiner nächtlichen Erkundung bereits erleuchtet gesehen hatte. Die zweiflügelige Tür öffnet in den Raum und hat Glaseinsätze mit außen Vergitterungen.
Darin steht ein Bett. Davor acht Stühle für (von links nach rechts) Oggy, Aerie, Meli, Kushim, Regis, Malun, Helmar, Bumrun. Vom Schlafzimmer aus geht es auch zu einem Balkon, der in den großen Saal geht.Neben dem Bett steht ein Tischchen, auf dem ein Pfeil mit stumpfer Spitze, ein Bronzeschwert und eine Hellebarde mit Stahlblatt liegen. Bumrun spürt unermesslichen Wert. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die erschöpfte Frau die Waffen „gesegnet“ hat.
Der Lakai stellt sie als Bräeka Vilkhus vor. Wir stellen uns jeder selbst vor.
Pahani, Kalona
Neben Lady Bräekas Bett steht ein maskierter Pahani und eine bronzene Gottesanbeterin. Der Pahani ist der Zwerg, den Oggy schon in der Kleinen Gasse traf. Er hat eine Art Umhang, der sich bei näherer Betrachtung als ein Gerüst mit mechanischen Flügeln auf seinem Rücken herausstellt, deren Bespannung wie ein Mantel oder Umhang erscheinen. Er hält ein 1,20m langes Stahlrohr mit einem Schulterstück aus Holz (OT: Flinte) in der Hand. Beide Arme sind metallene Bronzekonstruktionen, die ebenso wie die Gottesanbeterin nicht ganz die technische Ausgereiftheit zu haben scheinen wie wir sie in Daluns Siedlung und in den Tunneln beim Kloster gesehen haben.
Vertragsverhandlungen
Bräeka sitzt im Bett und lächelt, eine rothaarige Frau etwa Mitte 20, die kränklich aussieht. Sie weist den Lakai an, die drei Waffen mit hinunter zu nehmen. Später erfahren wir, dass sie schon gesegnet/verzaubert wurden.
Sie legt uns eine Schriftrolle mit ihrem Vertragsentwurf für unsere Zusammenarbeit vor. Aerie liest den Entwurf laut allen vor: Darin werden wir beauftragt, die Eisenvorkommen zu suchen. Dem Haus Vilkhus wird ¼ des aufgefundenen Eisens zugesprochen. Das Haus Vilkhus stellt uns eine Zweimast-Brigg samt 40 Mann Besatzung. Wir sechs (also ohne Meli) nennen uns „Exploratores“ und nehmen uns Zeit, unter uns über den Vertrag zu sprechen. Dafür gibt Bräeka uns Zugang zum Außen-Balkon hinter dem Bett. Auf dem Balkon stehen Bänke und eine Statue von der gesunden Bräeka mit der Bezeichnung „Göttin der Krieger“. Wir verhandeln einen Vertragsteil (Logistik) für Meli, zusätzlich ein kleineres Boot mit weniger Tiefgang (bekommen eine Pinasse) und (für Aerie) die Mitnahme des Buches nach Unterzeichnung/Abschluss mit in den Vertrag. Der Vertrag wird von Kalona neu geschrieben. Dabei und weil wir nach der Zusammenarbeit bzw. dem Verhältnis von Vilkhus und Pahani fragen, stellt sich heraus, dass der Pahani ein ganz spezielles Verhältnis zu Bräeka hat. Offensichtlich hilft er, ist aber kein Bediensteter und erlaubt sich auch die „Frechheit“, laut aufzulachen, als Bräeka ihn bittet, den Raum zu verlassen, bevor sie unsere Frage beantwortet.
Expeditionsvertrag
Der geänderte Vertrag ist bereits von Bräeka unterschrieben und wird auch von uns unterzeichnet. Er soll noch von einem Fließer beglaubigt werden und bei der Gilde abgelegt werden. Oggy schlägt vor, den gleichen Fließer zu nehmen, mit dem er schon bei dem Betrugsversuch der anrempelnden Frau auf der Straße zu tun hatte. Nasch dem wird geschickt, er wird morgen hier erwartet.
Beobachtungen
Der Pahani hat etliches Praktisches bei sich und an sich. Das Anwesen macht einen edlen Eindruck.
Regis' Untersuchung der "gesegneten" Waffen ergibt: Pfeilspitze: 5 Zauber, davon 4 neutral, 1 Elemente (dichter Nebel). Bronzeschwert: 4 Zauber, davon 3 neutral, 1 Elemente (Flamm(enschwert)). Die Hellebarde wird nicht analysiert.
Bräekas Erschöpfung
Wir (Bumrun) haben für Bräekas Erschöpfung eine mögliche Heilung angeboten. Deshalb bleiben Regis, Kushim und Aerie bei Bräeka. Bräeka bietet 1500 Gold für eine Heilung, die bisher wohl noch niemand gelungen ist. Nach Befragung Bräekas wissen wir, dass sie heute seit Verzauberung/Segnung der drei Waffen so erschöpft ist.. Wir denken an permanenten Verlust von Geistiger Stärke durch Zauber oder Wunder, nicht an Krankheit. Über unseren medizinischen Gedankenaustausch schläft Bräeka erschöpft ein.
Spekulationen über Herrn Parvos
Wir alle vermuten, dass Herr Parvos ein (abtrünniger?) Pahani war, haben dafür aber keine wirklich zwingende Anhaltspunkte. Allerdings einige Anzeichen, die dafür sprechen: Seine bunte Kleidung, sein offensichtlich größeres Wissen um die Technologie und seine Gier nach mehr, seine Aussage über seine Herkunft westlich von He’Shu. Er war aber auch anders, gieriger, was ihm anscheinend seinen Tod beim Archiv gebracht hat. Er war charismatischer und schwafelte mehr.
Wir sprechen NICHT vom oder über das Archiv. Maximal Andeutungen, dass da irgendwo noch mehr Eisen oder Wissen darüber lauert. Das war uns auch vom Archiv nahegelegt worden.
Über Nacht im Anwesen
Wir bleiben eine Nacht auf dem Anwesen. Die 5 Männer Oggy, Helmar, Malun, Bumrun und Kushim übernachten etwas beengt in einem Zimmer im Erdgeschoss, Meli und Aerie werden in einem Zimmer im 1. Obergeschoss oberhalb des Säulenganges zu den Unterkünften der Bediensteten untergebracht.
Flinte bauen?
Bumrun erfragt von Aerie, ob sie ein ähnliches Rohr wie das des Pahani mit ihrer Gabe anfertigen kann. Aerie hat Bedenken, ein genügend präzises und haltbares Rohr fertigen zu können, bis Bumrun vorschlägt, das Rohr aus dünnem Blech zu einem Rohr zu „rollen“. Dafür könnte einstählerner Schmiedehammer von Malun Verwendung finden. Es bleibt ungeklärt, ob Bumrun einen wirksamen Zündmechanismus erschaffen kann. Bumrun ist sicher mit einem explosiven Pulver im Lauf und Zündung mittels Wasser und Karbid genügend „Bum“ erzeugen zu können. Aerie zweifelt, ob das Verhältnis des kleinen Zündraumes zur „Undichtigkeit“ des Zündkanals für das Karbid ausreichend Druck zum Ausstoß eine Projektils aufbauen kann.
Seien Sonne, Wind und Wasser sanft um Euch und die Götter Euch wohlgesonnen!
GESIOR PALARE MIRRO
scolasticus artum arcanum. dominus mysteriorum. magister magicum.
_________________________________________
- Learn from books and teachers ... and more from life. -
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Re: Ära des Aufstiegs
36. Abend am 24.07.2026
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Die Herrin Vilkhus / erschöpfte Göttin der Krieger, Vertrag,
Es ist früher Nachmittag.
Malun wartet mit Bumrun und Kushim im Gästezimmer.
Im Anwesen Vilkhus sind etwa zwei Dutzend Bedienstete und bewaffnete und gerüstete Wachen.
Buch (Korrektur)
Da das Fenster aus dem Studierzimmer nicht in einer Außenwand des Anwesens ist sondern zum Innenhof, hat Aerie das Buch nicht hinausgeworfen. Es wäre erkennbar nicht zu erreichen, ohne das Anwesen zu betreten. Sie stellt es wieder ins Regal und erfragt später, ob sie es mitnehmen darf. (Das ist auch im letzten Protokoll korrigiert.)
Audienz bei der Herrin Vilkhus
Wir werden die Treppen hoch zu der Herrin Vilkhus geleitet. Oberhalb der ersten Etage ist ein Wehrgang. Die letzte Treppe ist eine Wendeltreppe. Sie endet unmittelbar vor der Tür zum Schlafzimmer in der 4. Etage (3. Obergeschoss), das Regis gestern bei seiner nächtlichen Erkundung bereits erleuchtet gesehen hatte. Die zweiflügelige Tür öffnet in den Raum und hat Glaseinsätze mit außen Vergitterungen.
Darin steht ein Bett. Davor acht Stühle für (von links nach rechts) Oggy, Aerie, Meli, Kushim, Regis, Malun, Helmar, Bumrun. Vom Schlafzimmer aus geht es auch zu einem Balkon, der in den großen Saal geht.Neben dem Bett steht ein Tischchen, auf dem ein Pfeil mit stumpfer Spitze, ein Bronzeschwert und eine Hellebarde mit Stahlblatt liegen. Bumrun spürt unermesslichen Wert. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die erschöpfte Frau die Waffen „gesegnet“ hat.
Der Lakai stellt sie als Bräeka Vilkhus vor. Wir stellen uns jeder selbst vor.
Pahani, Kalona
Neben Lady Bräekas Bett steht ein maskierter Pahani und eine bronzene Gottesanbeterin. Der Pahani ist der Zwerg, den Oggy schon in der Kleinen Gasse traf. Er hat eine Art Umhang, der sich bei näherer Betrachtung als ein Gerüst mit mechanischen Flügeln auf seinem Rücken herausstellt, deren Bespannung wie ein Mantel oder Umhang erscheinen. Er hält ein 1,20m langes Stahlrohr mit einem Schulterstück aus Holz (OT: Flinte) in der Hand. Beide Arme sind metallene Bronzekonstruktionen, die ebenso wie die Gottesanbeterin nicht ganz die technische Ausgereiftheit zu haben scheinen wie wir sie in Daluns Siedlung und in den Tunneln beim Kloster gesehen haben.
Vertragsverhandlungen
Bräeka sitzt im Bett und lächelt, eine rothaarige Frau etwa Mitte 20, die kränklich aussieht. Sie weist den Lakai an, die drei Waffen mit hinunter zu nehmen. Später erfahren wir, dass sie schon gesegnet/verzaubert wurden.
Sie legt uns eine Schriftrolle mit ihrem Vertragsentwurf für unsere Zusammenarbeit vor. Aerie liest den Entwurf laut allen vor: Darin werden wir beauftragt, die Eisenvorkommen zu suchen. Dem Haus Vilkhus wird ¼ des aufgefundenen Eisens zugesprochen. Das Haus Vilkhus stellt uns eine Zweimast-Brigg samt 40 Mann Besatzung. Wir sechs (also ohne Meli) nennen uns „Exploratores“ und nehmen uns Zeit, unter uns über den Vertrag zu sprechen. Dafür gibt Bräeka uns Zugang zum Außen-Balkon hinter dem Bett. Auf dem Balkon stehen Bänke und eine Statue von der gesunden Bräeka mit der Bezeichnung „Göttin der Krieger“. Wir verhandeln einen Vertragsteil (Logistik) für Meli, zusätzlich ein kleineres Boot mit weniger Tiefgang (bekommen eine Pinasse) und (für Aerie) die Mitnahme des Buches nach Unterzeichnung/Abschluss mit in den Vertrag. Der Vertrag wird von Kalona neu geschrieben. Dabei und weil wir nach der Zusammenarbeit bzw. dem Verhältnis von Vilkhus und Pahani fragen, stellt sich heraus, dass der Pahani ein ganz spezielles Verhältnis zu Bräeka hat. Offensichtlich hilft er, ist aber kein Bediensteter und erlaubt sich auch die „Frechheit“, laut aufzulachen, als Bräeka ihn bittet, den Raum zu verlassen, bevor sie unsere Frage beantwortet.
Expeditionsvertrag
Der geänderte Vertrag ist bereits von Bräeka unterschrieben und wird auch von uns unterzeichnet. Er soll noch von einem Fließer beglaubigt werden und bei der Gilde abgelegt werden. Oggy schlägt vor, den gleichen Fließer zu nehmen, mit dem er schon bei dem Betrugsversuch der anrempelnden Frau auf der Straße zu tun hatte. Nasch dem wird geschickt, er wird morgen hier erwartet.
Beobachtungen
Der Pahani hat etliches Praktisches bei sich und an sich. Das Anwesen macht einen edlen Eindruck.
Regis' magische Untersuchung der "gesegneten" Waffen ergibt: Pfeilspitze: 5 Zauber, davon 4 neutral, 1 Elemente (dichter Nebel). Bronzeschwert: 4 Zauber, davon 3 neutral, 1 Elemente (Flamm(enschwert)). Die Hellebarde wird nicht analysiert.
Bräekas Erschöpfung
Wir (Bumrun) haben für Bräekas Erschöpfung eine mögliche Heilung angeboten. Deshalb bleiben Regis, Kushim und Aerie bei Bräeka. Bräeka bietet 1500 Gold für eine Heilung, die bisher wohl noch niemand gelungen ist. Nach Befragung Bräekas wissen wir, dass sie heute seit Verzauberung/Segnung der drei Waffen so erschöpft ist.. Wir denken an permanenten Verlust von Geistiger Stärke durch Zauber oder Wunder, nicht an Krankheit. Über unseren medizinischen Gedankenaustausch schläft Bräeka erschöpft ein.
Spekulationen über Herrn Parvos
Wir alle vermuten, dass Herr Parvos ein (abtrünniger?) Pahani war, haben dafür aber keine wirklich zwingende Anhaltspunkte. Allerdings einige Anzeichen, die dafür sprechen: Seine bunte Kleidung, sein offensichtlich größeres Wissen um die Technologie und seine Gier nach mehr, seine Aussage über seine Herkunft westlich von He’Shu. Er war aber auch anders, gieriger, was ihm anscheinend seinen Tod beim Archiv gebracht hat. Er war charismatischer und schwafelte mehr.
Wir sprechen NICHT vom oder über das Archiv. Maximal Andeutungen, dass da irgendwo noch mehr Eisen oder Wissen darüber lauert. Das war uns auch vom Archiv nahegelegt worden.
Über Nacht im Anwesen
Wir bleiben eine Nacht auf dem Anwesen. Die 5 Männer Oggy, Helmar, Malun, Bumrun und Kushim übernachten etwas beengt in einem Zimmer im Erdgeschoss, Meli und Aerie werden in einem Zimmer im 1. Obergeschoss oberhalb des Säulenganges zu den Unterkünften der Bediensteten untergebracht.
Flinte bauen?
Bumrun erfragt von Aerie, ob sie ein ähnliches Rohr wie das des Pahani mit ihrer Gabe anfertigen kann. Aerie hat Bedenken, ein genügend präzises und haltbares Rohr fertigen zu können, bis Bumrun vorschlägt, das Rohr aus dünnem Blech zu einem Rohr zu „rollen“. Dafür könnte ein stählerner Schmiedehammer von Malun Verwendung finden. Es bleibt ungeklärt, ob Bumrun einen wirksamen Zündmechanismus erschaffen kann. Bumrun ist sicher mit einem explosiven Pulver im Lauf und Zündung mittels Wasser und Karbid genügend „Bum“ erzeugen zu können. Aerie zweifelt, ob das Verhältnis des kleinen Zündraumes zur „Undichtigkeit“ des Zündkanals für das Karbid ausreichend Druck zum Ausstoß eine Projektils aufbauen kann.
In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.
Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.
(ganz kurz in Stichworten: Die Herrin Vilkhus / erschöpfte Göttin der Krieger, Vertrag,
Es ist früher Nachmittag.
Malun wartet mit Bumrun und Kushim im Gästezimmer.
Im Anwesen Vilkhus sind etwa zwei Dutzend Bedienstete und bewaffnete und gerüstete Wachen.
Buch (Korrektur)
Da das Fenster aus dem Studierzimmer nicht in einer Außenwand des Anwesens ist sondern zum Innenhof, hat Aerie das Buch nicht hinausgeworfen. Es wäre erkennbar nicht zu erreichen, ohne das Anwesen zu betreten. Sie stellt es wieder ins Regal und erfragt später, ob sie es mitnehmen darf. (Das ist auch im letzten Protokoll korrigiert.)
Audienz bei der Herrin Vilkhus
Wir werden die Treppen hoch zu der Herrin Vilkhus geleitet. Oberhalb der ersten Etage ist ein Wehrgang. Die letzte Treppe ist eine Wendeltreppe. Sie endet unmittelbar vor der Tür zum Schlafzimmer in der 4. Etage (3. Obergeschoss), das Regis gestern bei seiner nächtlichen Erkundung bereits erleuchtet gesehen hatte. Die zweiflügelige Tür öffnet in den Raum und hat Glaseinsätze mit außen Vergitterungen.
Darin steht ein Bett. Davor acht Stühle für (von links nach rechts) Oggy, Aerie, Meli, Kushim, Regis, Malun, Helmar, Bumrun. Vom Schlafzimmer aus geht es auch zu einem Balkon, der in den großen Saal geht.Neben dem Bett steht ein Tischchen, auf dem ein Pfeil mit stumpfer Spitze, ein Bronzeschwert und eine Hellebarde mit Stahlblatt liegen. Bumrun spürt unermesslichen Wert. Im Gespräch stellt sich heraus, dass die erschöpfte Frau die Waffen „gesegnet“ hat.
Der Lakai stellt sie als Bräeka Vilkhus vor. Wir stellen uns jeder selbst vor.
Pahani, Kalona
Neben Lady Bräekas Bett steht ein maskierter Pahani und eine bronzene Gottesanbeterin. Der Pahani ist der Zwerg, den Oggy schon in der Kleinen Gasse traf. Er hat eine Art Umhang, der sich bei näherer Betrachtung als ein Gerüst mit mechanischen Flügeln auf seinem Rücken herausstellt, deren Bespannung wie ein Mantel oder Umhang erscheinen. Er hält ein 1,20m langes Stahlrohr mit einem Schulterstück aus Holz (OT: Flinte) in der Hand. Beide Arme sind metallene Bronzekonstruktionen, die ebenso wie die Gottesanbeterin nicht ganz die technische Ausgereiftheit zu haben scheinen wie wir sie in Daluns Siedlung und in den Tunneln beim Kloster gesehen haben.
Vertragsverhandlungen
Bräeka sitzt im Bett und lächelt, eine rothaarige Frau etwa Mitte 20, die kränklich aussieht. Sie weist den Lakai an, die drei Waffen mit hinunter zu nehmen. Später erfahren wir, dass sie schon gesegnet/verzaubert wurden.
Sie legt uns eine Schriftrolle mit ihrem Vertragsentwurf für unsere Zusammenarbeit vor. Aerie liest den Entwurf laut allen vor: Darin werden wir beauftragt, die Eisenvorkommen zu suchen. Dem Haus Vilkhus wird ¼ des aufgefundenen Eisens zugesprochen. Das Haus Vilkhus stellt uns eine Zweimast-Brigg samt 40 Mann Besatzung. Wir sechs (also ohne Meli) nennen uns „Exploratores“ und nehmen uns Zeit, unter uns über den Vertrag zu sprechen. Dafür gibt Bräeka uns Zugang zum Außen-Balkon hinter dem Bett. Auf dem Balkon stehen Bänke und eine Statue von der gesunden Bräeka mit der Bezeichnung „Göttin der Krieger“. Wir verhandeln einen Vertragsteil (Logistik) für Meli, zusätzlich ein kleineres Boot mit weniger Tiefgang (bekommen eine Pinasse) und (für Aerie) die Mitnahme des Buches nach Unterzeichnung/Abschluss mit in den Vertrag. Der Vertrag wird von Kalona neu geschrieben. Dabei und weil wir nach der Zusammenarbeit bzw. dem Verhältnis von Vilkhus und Pahani fragen, stellt sich heraus, dass der Pahani ein ganz spezielles Verhältnis zu Bräeka hat. Offensichtlich hilft er, ist aber kein Bediensteter und erlaubt sich auch die „Frechheit“, laut aufzulachen, als Bräeka ihn bittet, den Raum zu verlassen, bevor sie unsere Frage beantwortet.
Expeditionsvertrag
Der geänderte Vertrag ist bereits von Bräeka unterschrieben und wird auch von uns unterzeichnet. Er soll noch von einem Fließer beglaubigt werden und bei der Gilde abgelegt werden. Oggy schlägt vor, den gleichen Fließer zu nehmen, mit dem er schon bei dem Betrugsversuch der anrempelnden Frau auf der Straße zu tun hatte. Nasch dem wird geschickt, er wird morgen hier erwartet.
Beobachtungen
Der Pahani hat etliches Praktisches bei sich und an sich. Das Anwesen macht einen edlen Eindruck.
Regis' magische Untersuchung der "gesegneten" Waffen ergibt: Pfeilspitze: 5 Zauber, davon 4 neutral, 1 Elemente (dichter Nebel). Bronzeschwert: 4 Zauber, davon 3 neutral, 1 Elemente (Flamm(enschwert)). Die Hellebarde wird nicht analysiert.
Bräekas Erschöpfung
Wir (Bumrun) haben für Bräekas Erschöpfung eine mögliche Heilung angeboten. Deshalb bleiben Regis, Kushim und Aerie bei Bräeka. Bräeka bietet 1500 Gold für eine Heilung, die bisher wohl noch niemand gelungen ist. Nach Befragung Bräekas wissen wir, dass sie heute seit Verzauberung/Segnung der drei Waffen so erschöpft ist.. Wir denken an permanenten Verlust von Geistiger Stärke durch Zauber oder Wunder, nicht an Krankheit. Über unseren medizinischen Gedankenaustausch schläft Bräeka erschöpft ein.
Spekulationen über Herrn Parvos
Wir alle vermuten, dass Herr Parvos ein (abtrünniger?) Pahani war, haben dafür aber keine wirklich zwingende Anhaltspunkte. Allerdings einige Anzeichen, die dafür sprechen: Seine bunte Kleidung, sein offensichtlich größeres Wissen um die Technologie und seine Gier nach mehr, seine Aussage über seine Herkunft westlich von He’Shu. Er war aber auch anders, gieriger, was ihm anscheinend seinen Tod beim Archiv gebracht hat. Er war charismatischer und schwafelte mehr.
Wir sprechen NICHT vom oder über das Archiv. Maximal Andeutungen, dass da irgendwo noch mehr Eisen oder Wissen darüber lauert. Das war uns auch vom Archiv nahegelegt worden.
Über Nacht im Anwesen
Wir bleiben eine Nacht auf dem Anwesen. Die 5 Männer Oggy, Helmar, Malun, Bumrun und Kushim übernachten etwas beengt in einem Zimmer im Erdgeschoss, Meli und Aerie werden in einem Zimmer im 1. Obergeschoss oberhalb des Säulenganges zu den Unterkünften der Bediensteten untergebracht.
Flinte bauen?
Bumrun erfragt von Aerie, ob sie ein ähnliches Rohr wie das des Pahani mit ihrer Gabe anfertigen kann. Aerie hat Bedenken, ein genügend präzises und haltbares Rohr fertigen zu können, bis Bumrun vorschlägt, das Rohr aus dünnem Blech zu einem Rohr zu „rollen“. Dafür könnte ein stählerner Schmiedehammer von Malun Verwendung finden. Es bleibt ungeklärt, ob Bumrun einen wirksamen Zündmechanismus erschaffen kann. Bumrun ist sicher mit einem explosiven Pulver im Lauf und Zündung mittels Wasser und Karbid genügend „Bum“ erzeugen zu können. Aerie zweifelt, ob das Verhältnis des kleinen Zündraumes zur „Undichtigkeit“ des Zündkanals für das Karbid ausreichend Druck zum Ausstoß eine Projektils aufbauen kann.
Seien Sonne, Wind und Wasser sanft um Euch und die Götter Euch wohlgesonnen!
GESIOR PALARE MIRRO
scolasticus artum arcanum. dominus mysteriorum. magister magicum.
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