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Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Mittwoch 15. Oktober 2025, 10:12
von Gesior
23. Abend am 26.09.2025

Aus der Erinnerung und wahrscheinlich lückenhaft. Ergänzt und korrigiert also gerne.

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.

(ganz kurz in Stichworten: Tiermenschen verfolgen nicht, wieder in Daluns Siedlung, verbarrikadiert, geheimes Portal wohin?, Dekodierung, Meliimakas Stärke?.


Portal und Schlüssel

Wir stehen im Observatorium vor dem dritten Portal (von sieben), das sich bei Annäherung mit Schlüssel automatisch geöffnet hat und ca. 10 Minuten lang offen bleibt. Der öffnende Schlüsel entlädt sich nach und nach. Wie oft kann er das Portal noch öffnen?
Tatsächlich haben wir später(!) das Portal vorausschauend vom Observatorium aus ein paar Mal (3x?) wieder öffnen können. Noch später sind wir alle zu lange mit der Erforschung beschäftigt. Das Portal und damit unser Zugang zum Observatorium hatte sich geschlossen. Wir konnten es von hier aus nicht mehr mit dem Schlüssel öffnen und waren alle auf dieser Seite bei den Ameisen gefangen.

Aufmarsch ruhender Ameisensoldaten

Helmar kann in dem dunklen Raum jenseits des Portales 5 Reihen (hintereinander) von Metall-Insekten erkennen, es sind in diesem Raum 5 nebeneinander.
Hinter dem Portal ist ein großer (Lager-)Raum mit ruhenden Insekten, deren Kopfende nach N gerichtet ist. Wir kommen von S aus dem Portal, das sich im Durchgang von der Küche („hinter uns“) geöffnet hat. Die Insekten hocken/ruhen mit zusammengelegten Gliedmaßen auf dem Boden. Sie sind etwas größer als die Feuerkäfer. Es sind anscheinend eine Art Ameisen mit metallenen Panzern. Sie haben vorne scharfe „Zangen“. Das Innenleben ist nicht zu sehen. Es sind 25 (5x5) Ameisen im Raum. Sie sind offensichtlich für den Kampf oder für eine Schlacht hergestellt.
Der Raum ist 5 m hoch und ca 7,5 x 7,5 m groß. Vorne sind in 4 m Höhe zwei 1 m hohe breite Klappen, die über ein metallenenes Seil geöffnet werden könnten. In dieser Art gibt es 8 über breite Öffnungen verbundene Räume, zwei hintereinander, vier nebeneinander. Ganz rechts sind 2 Reihen von Doppelinsekten, wo auf dem Rücken je eine weitere, etwas kleinere Ameise mit aufgerichtetem Hinterleib aufgeschweißt ist, die ein eigenes Glas-Herz hat.
Es sind 175 Ameisen, davon ganz rechts 10 Doppelinsekten. Wir trauen uns nicht, die hohen Klappen zu betätigen, weil wir die Ameisen nicht wecken wollen.

Montagehalle, Werkstatt

Der Raum dahinter enthält nur große Werkbänke, Schrott und einzelne Teile von Ameisen. An den herumliegenden Stoffen und Knochen erkennen wir, dass hier noch viel länger Betrieb war als in Daluns Siedlung. Eine Fertigungshalle oder eine Werkstatt oder beides. Hier erkennen wir, dass die Insekten ähnlich aufgebaut sind wie die anderen. Sie haben allerdings metallene vollständige Rüstungen bzw. Exoskelette, nichts aus Porzellan. Anscheinend für den Kampf konstruiert.

Antigewicht

Uns (Bumrun?) fällt ein „Gewicht“ auf, das an der Decke schwebt, -80 kg. Es kann an einem herabhängenden Seil (vielleicht auch Kette oder Stahlseil?) heruntergezogen werden. Mit dem experimentiert Bumrun kurz herum. Er selbst ist 84 kg schwer und kann mit dem Antigewicht sehr hohe Sprünge machen. Wurden damit die schweren Metallinsekten angehoben?

Monteure

Die erkennbaren Kleidungsstücke bei den Knochen lassen erkennen, dass hier wohl „einfarbige“ Mechaniker, Arbeiter und Monteure tätig waren, keine bunten Gelehrten oder Magier.
Südlich ist eine Art Wohnkomplex für die Mechaniker.

Ausgang?

Davon geht nach O ein Gang ab, in dem es offensichtlich vor langer Zeit zu einem Kampf kam. Den erkunden wir.
Wir erkennen zwei 4er-Gruppen uns schon bekannter Nischen für Wächter-Insekten. 3 Insekten (Gottesanbeterinnen?) sind noch aktiv.
Der Gang war/ist offensichtlich bewacht gegen Eindringen. Ist es ein Eingang? Für uns also ein möglicher Ausgang?
Vorbeischleichen misslingt. Weglaufen in Richtung Osten. Aerie ist die langsamste und bekommt einen heftigen Schlag in den Rücken.

Verschüttete Rampe

Aber wir erreichen eine spiralförmige Rampe nach oben. Sie ist im oberen Teil verschüttet. Wir räumen mehrere Stunden lang im Lampenlicht Schutt beiseite, kommen aber (noch?) nicht durch. Es bleiben auch einige größere Brocken verkeilt. Immer in Gefahr, dass alles einstürzt. Aerie bietet an, Stützen zu formen. Oggy schlägt vor, „In Staub verwandeln“ St. 1 mit einzusetzen, vielleicht auch als Sicherung der Ansatzstellen von Stützen.
Oggys Lampenöl geht zur Neige. Wir haben nur noch für einige wenige Stunden (6?) Öl.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Sonntag 2. November 2025, 13:16
von Gesior
24. Abend am 24.10.2025

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.

(ganz kurz in Stichworten: tief unter Daluns Brücke, Brücke von He'Shu kontrolliert, Helmars spontanes Wagnis, Ameisen räumen Daluns Brücke, großer Brückenkopf, Senke über eingestürzter Rampe.

Es ist früher Tag.
Wir überlegen, ob wir mit vollem Risiko, verschüttet zu werden, und mit zur Neige gehendem Lampenöl weiter buddeln oder es durch die Klappen bei den Ameisen versuchen.

Anderer Weg hinaus

Die Entscheidung fällt für die Klappen. Dafür müssen wir zuerst wieder den 400 m langen Gang an den Wächterinsekten vorbei. Das versuchen wir leise schleichend und mit einem Licht von über 200 m weiter außen, das die herauskommenden Insekten rauslockt (Oggys Plan). Zunächst schleichen wir (Malun, Bumrun, Oggy, Aerie und Kushim) leise zu den äußeren Nischen, deren Insekten schon zerstört im Gang liegen. In den Nischen verstecken wir uns. Nur Helmar bleibt mit einem noch nicht entzündetem Licht außen (Aeries Vorschlag). Sein Licht und absichtlicher Lärm lockt die Wächter raus und an uns vorbei. Wir laufen schnell nach innen, als sie an uns vorbei sind. Dann löscht Helmar das Licht, die Wächter gehen zurück in ihre Nischen. Helmar schleicht im Dunklen zurück, was ihm mit Hilfe seiner Dunkelsicht gut gelingt.
In der Montagehalle sehen wir uns nochmal genauer um. Es liegen dort überwiegende zivile Gegenstände und Geräte herum. Die trockene Luft hat wohl die Kleidung erkennbar gelassen, sie ist aber ziemlich brüchig.

Bumruns Schildbruder

Bumrun findet eine fremdartige Rüstung und einen Helm. Als er den Helm aufsetzt erscheint zu seiner Linken ein isterartiger Kämpfer, der Schild und Schwert wie zur Verteidigung hebt – ein magischer "Schildbruder", der seine Seite auch in echt schützt. Bumrun nimmt den Helm mit.

Unter der Brücke von Dalun

Oggy macht die Klappen auf. Wir klettern an unseren Leitern zu den Öffnungen und entdecken dort eine schräg ansteigende ebene Fläche aus Lehm- und Erde, die wir hinaufkriechen. Wir sind in der Kluft der Zau unter der Brücke von Dalun. Unser Ausgang ist eine Öffnung in der Ostwand der Kluft, also auf Zov-Seite. Die Wand hat einen leichten Überhang. Nach oben ist es etwa 100 m steil hinauf. 300 m unter uns fließen die Stromschnellen der Zau. Die Wand erscheint uns nicht erkletterbar, weder nach oben noch hinab zum Wasser. Wir hören oben laute Stimmen. Es werden militärische Anweisungen gegeben. Sie sprechen T’Cho. Leider auch auf unserer Seite. Offensichtlich ist He‘Shu schon über die Brücke. Ob die Festung Dalungratt noch gehalten wird? Auf der Brücke und auf beiden Seiten wird schon T’Cho gesprochen. Aerie hat leider ihre T‘Cho-Kenntnisse beim Archiv abgegeben. Aber Helmar kann T’Cho verstehen. Auf der Brücke werden Anweisungen gegeben. Es ist überwiegend Bewegung von West nach Ost.

Raus mit den Ameisen

Wir (Oggy?) untersuchen die Ameisen genauer. Deren Füße haben mechanische Elemente, die steiles Klettern ermöglichen. Oggy will sowas an unseren Schuhen anbringen. Gute Idee, die wir mit Aeries Hilfe umsetzen. Etwa in der Mitte des Komplexes befindet sich in den Klauen einer auf dem Rücken liegenden Ameise mit langem Hinterleib (Ameisenkönigin?) ein großer Gong. Wir begeben uns nach hinten in den Schlafraum. Als wir(wer genau?) den Gong betätigen, bewegen sich die Ameisen alle zugleich. Es klingt als wenn 200 Metronome den Takt angeben. Dann krabbeln die Ameisen zu und aus den geöffneten Klappen. Helmar springt spontan auf eine Ameise und quetscht sich erfolgreich mit durch die schmale Öffnung. Ein ziemliches Wagnis, aber es gelingt.
Wir begeben uns hinter den Ameisen die Leitern hinauf und zur Öffnung in der Schlucht. Dort sehen wir wie Helmar von seiner Ameise zur Brücke nach oben getragen wird. Dort hängt er eine Zeit frei nahe an der Westseite der Schlucht bis er schließlich hinabfällt. Er kann sich etwa 100 m über dem Fluss an der Felswand festhalten. Anscheinend hat er dabei nicht viel Schaden genommen. (Hat er eine festere Haut bekommen? Hat Malun auch sowas?) Helmar hat das Antigewicht bei sich und braucht vielleicht gar nicht viel Schutz. Aber Malun hat einen Hieb einer Gottesanbeterin im Gang einfach eingesteckt, ohne Schaden zu nehmen.

Ameisen befreien die Brücke

Oben bekämpfen die Ameisen die He’Shu-Soldaten. Es werden Alarm-Gonge geschlagen und Befehle gebrüllt. Soldaten schreien. Rechts und links der Brücke fallen He'Shu-Soldaten hinab. Anscheinend ist es den Ameisen hilfreich, dass kein Geländer existiert.
Wir können aus unserer Perspektive beobachten wie die Ameisen kämpfen. Sie attakieren einzelne Soldaten und sind dabei im 1:1 überlegen. Wenn sie auf starken Widerstand stoßen, stoßen sie pfeifende Signale aus. Daraufhin kommen die Doppelameisen und sprühen Säure über die Gegner, die die Rüstungen angreift. Gegen große Gruppen wird ein Feuerschwall wie ein Drachenatem eingesetzt, der die Ameisen nicht beeinträchtigt. Schließlich ist die Brücke frei von He’Shu-Soldaten. Viele sind tot bzw. hinabgefallen. Die meisten sind nach außerhalb der Brücke nach West und nach Ost zurückgewichen. Von den Ameisen ist keine einzige zerstört. Zwei Wagen werden zerstückelt herabgeworfen. Die Ameisen machen wohl die ganze Brücke total frei von allem - und nur die Brücke.

Helmar allein an der Brücke von Dalun

Helmar klettert inzwischen an der Westwand die Schlucht hinauf. Er kommt neben einem der Türme hoch. An dem klettert er außen herum über der Schluchtseite zur Brücke. Er kann den Kampf auf der Brücke noch besser beobachten. Er beobachtet auch, dass das He’Shu-Militär sich einfach von der Brücke zurückzieht. Die Ameisen haben offensichtlich nur den Auftrag, die Brücke frei zu machen/halten. Sie ziehen sich nach getaner Arbeit ohne Verluste unter die Brücke zurück.
Von oben werden zuerst vergeblich Pfeile auf die unten lauernden Ameisen geschossen. Wenn sie treffen, prallen sie wirkungslos von den Metallpanzern ab. Ein Versuch mit schweren pendelnden Gewichten an Seilen bringt insgesamt 2 Ameisen zum Absturz und wird danach nicht weiter versucht.
Es wird versucht, jemanden in die 400 m tiefe Schlucht hinabzulassen. Die ersten beiden stürzen ab. Der Dritte kommt unten an und beginnt, die zerschellten Ameisen zu untersuchen.
Helmar macht sich zum Schatten und sucht innerhalb des Turmes nach einem langen Seil für seine Gefährten. Er wird aber dabei entdeckt und zieht sich zurück.

Erkundungen

Nach Einbruch der Dunkelheit erkundet Helmar die Ostseite per Sternenwandern.
Die Brücke von Dalun ist klar von He'Shu erobert, allerdings aktuell frei von Soldaten. Die Ameisen haben jeden und alles von der Brücke getrieben bzw. geräumt.
Es sind auch auf der zovschen Ostseite der Brücke von Dalun bereits Tausende He’Shu-Soldaten.
Die He’Shu haben sich einen recht großen Brückenkopf auf der Zov-Seite erkämpft. Im Norden ist die nahe Festung Dalungratt schon eingenommen und davor liegt ein großes Heerlager der He‘Shu. Eine eindeutige Frontlinie, wo sich Soldaten von He’Shu und Zov gegenüberstehen, erschließt sich Helmar nicht, jedenfalls nicht in Sichtweite. Das Gebiet um die Westseite der Brücke scheint schon recht großflächig erobert. Im Westen ist die nächste Wege-Kreuzung schon unter Kontrolle der He’Shu, im Süden ist die nächste Stadt, Nelka, erobert. Die He’Shu scheinen sich also nur wenig nach Norden in Richtung zur Hauptstadt Tiska ausgebreitet zu haben. Vielleicht hat die Festung Dalungratt sie zuerst aufgehalten. Aber nach dem Fall von Dalungratt ist der Weg zur - allerdings noch entfernten - Hauptstadt Tiska (fast?) frei. Nach Westen sind die Feinde etwas weiter und nach Süden noch weiter vorgedrungen. Zov-Militär sieht Helmar bei seiner Erkundung nicht. Sind die abgetaucht oder versteckt? Oder sind sie sogar vernichtend geschlagen?

Oberhalb der Rampe

Außerdem findet Helmar in der Gegend, wo die eingestürzte Rampe die Oberfläche erreichen müsste (gut 400 m von dem Komplex mit den Ameisen), eine geschätzt 15 m tiefe kraterförmige Senke. Auch die trichterförmige Senke weist auf einen unterirdischen Einsturz mit Verschüttung hin. Da wir von unten nach einem Anstieg von geschätzt 80 m auf die Verschüttung gestoßen sind, wären noch etwa 5 m zu graben. Woher wissen wir eigentlich, dass der Ameisen-Komplex in etwa 100 m Tiefe ist?
In der Nähe der Senke sind nur wenig Leute.

Die drei überlebenden Wächter-Insekten kaputt machen

Da wir inzwischen viel Zeit haben, will Malun sich um die verbliebenen drei Wächter-Insekten im Gang kümmern, sprich sie erschlagen bzw. sie zerstören. Er nimmt Oggys Laterne und geht mit Bumrun in den Gang. Bumrun nimmt seinen Helm mit, dessen Funktion er vorher mit Malun getestet hat.
Aerie beobachtet derweil weiter das Geschehen auf, unter und bei der Brücke, während sie auf der Erde liegend aus der Öffnung in der Wand der Schlucht schaut. Als Aerie von Maluns Absicht erfährt, hat sie Bedenken, dass ein Angriff „von hinten/innen“ die Gottesanbeterinnen zum Umdrehen bringen könnte, was uns auch hier im inneren Komplex alle in Gefahr bringen könnte. Sie kann ihre Meinung aber nicht gegen den kampfwütigen Malun und die Gefährten durchsetzen.
Malun schaltet die drei Gottesanbeterinnen aus. Dabei unterstützt Bumrun ihn, indem er mit dem aufgesetzten Helm seinen „Schildbruder“ ruft. Der erweist sich als guter defensiver Kämpfer, der allerdings bei den Kämpfen auch Schaden nimmt. Die sichtbaren Veränderungen in der Erscheinung deuten auf eine bleibende Wirkung der Treffer. Nun ist der Weg durch den Gang ungefährlich. Aber was bringt uns das?

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Donnerstag 27. November 2025, 17:49
von Gesior
25. Abend am 14.11.2025

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.

(ganz kurz in Stichworten: per Portale raus und nach oben/Norden, Sternenwandern: Tiska belagert, zum Zausee, Fischerhütte, 9 Kundschafter, Kampf (Teil 1)


Es ist Abend. Wir sind immer noch in dem unterirdischen Komplex unter der Brücke von Dalun neben der Schlucht der Zau. Helmar ist wieder zu uns runtergekommen. Wir haben noch für 4 Tage Proviant.

Meliimakas Neigung und Fähigkeiten?

Wir befragen Meliimaka, die ihre Flinte mit dem Fächer hält, zu ihrem „Glauben“ und ihren Fähigkeiten. Für die Flinte hat sie noch ein paar Bolzen. Sie erhält/bewahrt Gegenstände, die sonst oder bei anderen nicht bleiben. Sie hat/kann magische Artefakte dauerhaft(er) anwenden oder sie laden sich wieder auf oder brennen nicht (so schnell) aus. Leider erklärt sie das nur stammelnd und nicht genau, weiß vielleicht selbst nicht genau, was da bei ihr passiert. Zu ihrem Glauben sagt sie nichts näheres.

Drei unerforschte Bücher

Wir finden 3 Bücher in der Alten Sprache. Ein dickes mit Resten von Goldschrift auf dem Deckel: "Prinzipien der Mechanik“. Eines mit Beschlägen und einem Vorhängeschloss. Ein dünnes Buch. Alle sehen aus als wenn sie bei zu fester Berührung zu Staub zerfallen würden. Aerie könnte die Bücher wohl lesen. Wir trauen uns erstmal nicht sie anzufassen.
Unterdessen ist es Abend und dunkel (OT: ca. 21:00).

Plan zum Rauskommen

Helmar berichtet, dass das besetzte Gebiet wohl etwa 100 km durchmisst.
Wir überlegen, ihn mit einer von Bumruns Portalbroschen und Aeries zusammensetzbarem Rahmen vorauszuschicken. Helmar traut sich zu, die Steilwand nach oben zu klettern und sich durch das besetzte Gebiet zu bewegen. Er nimmt das Antigewicht mit und soll sich 2-3 Tage/Nächte möglichst weit nach Norden bewegen. Dieser Plan soll ausgeführt werden. Dabei gibt Malun seiner Ungeduld Ausdruck und seiner Sorge, dass Rammus durchdreht, wenn er mehr Tage kein Wasser hat.

Raus durchs Portal

Helmar klettert hoch und läuft 4 Nächte (also länger als abgemacht) nach Norden. Inzwischen eröffnen wir mit Bumruns Portalbrosche unsere Seite des Portals, das zunächst nur einen Spiegel zeigt, weil natürlich Helmar seine Brosche noch nicht angewendet hat. Nördlich baut er im Wald an einer geschützten Stelle den Rahmen auf und öffnet das Portal mit der Brosche. Bald bemerken wir, dass das Portal durchgängig ist und gehen hindurch. Wir haben jetzt keinen Proviant mehr.

Übungen und Vorbereitungen

Während wir die Tage unten auf das Öffnen des Portales warten, bereiten wir uns auf die nächsten Tage vor: Aerie fertigt sich 5 Bolas, Malun und Bumrun üben sich im Kampf. Kushim schläft. Was machen die anderen? Zwischendurch sehen wir immer mal wieder nach, ob das Portal sich geöffnet hat.

Wieder auf der Oberfläche

Als wir alle wieder oben sind ist es früher Morgen. Helmar ist erschöpft von seinem vierten nächtlichen Gewaltmarsch und ruht sich aus. Die anderen suchen oder jagen Nahrung. Wir befinden uns etwa 4 Tage nördlich der Brücke von Dalun und westlich der Straße nach Tiska im Wald. Abends gehen wir im Wald weiter nach Norden. Es wird entschieden, das Portal offen zu lassen, da der Rahmen geschützt im Wald ist. Hier kommt niemand vorbei, und selbst dann ist das Portal unauffällig und wird wahrscheinlich kaum entdeckt.

Erkundungen in der Dunkelheit

Helmar erkundet per Sternenwandern das nördlich vor uns liegende Gebiet. Er findet an der Abzweigung nach Mitzka ein neues Holzfort mit ca. 200 He’Shu Soldaten.
Tiska scheint noch von Zov gehalten, wird aber bereits belagert und Belagerungsgeräte sind im Bau. Am Südufer des Zau-Sees liegen ein paar Fischerhütten. Die Boote bei den (östlichen) Hütten nahe Tiska sind zerstört. Weiter entfernt von Tiska am westlichen Südufer entdeckt Helmar intakte Boote.

Fischer

Am Morgen brechen wir nach Norden auf. Malun reitet auf Rammus eilig voran und findet die Fischerhütte mit zwei heilen Booten. Dort wird er vom Fischer barsch abgewiesen, zieht sich in den Wald zurück und beobachtet.

Patrouille am Seeufer

Malun beobachtet eine Gruppe He’Shu Soldaten, die sich von SO (vom Holzfort?) der Fischerhütte nähern. Es sind 9 Leute, 3 gut Gerüstete mit Bogen mit je zwei einfachen Soldaten mit Stoßspeeren. Malun prescht auf Rammus auf die Soldaten zu. Es gibt einen kurzen Schlagabtausch. Die Soldaten ziehen sich zurück nach SO bzw. in Richtung Straße/Abzweigung (Holzfort?).

Nähere Erkundungen

Nach kurzer Zeit tauchen die 3 Schützen mit 5 Speerträgern wieder auf und gehen zur Hütte. Ein Speerträger ist wohl als Bote weggeschickt worden. Vor dem Bootshaus und vor dem Eingang bleibt je eine Wache. Die anderen gehen ins Haus.
Wir anderen kommen auch an. Malun kommt uns entgegen und berichtet. Wir nähern uns dem Haus. Von innen ertönt ein Horn.

Unser Angriff

Das Bootshaus brennt lichterloh. Die Soldaten hatten es angezündet.
Wir gehen um das Wohnhaus herum und attackieren die He’Shu Soldaten, die Helmar zum Teil in ein großes Dunkelfeld gehüllt hat. Aerie attackiert mutig mit ihrer letzten Feuerkugel und dann mit einer Bola um die Hausecke herum. Beim Zurückkriechen entlang der Hauswand sieht sie dass Meliimaka aus sicherer Entfernung und an einer Stelle, wo sie noch keinen Feind sehen kann, mit ihrer Flinte angelegt hat. Helmar legt mit Übersicht noch ein kleines weiteres Dunkelfeld über die vordersten Feinde und macht so vielleicht erst Aeries Rückzug erfolgreich.
Malun, Bumrun, Kushim und Regis greifen die Soldaten von der anderen Seite an. Sie treffen sichtbare Feinde, und es wird auch ins Dunkelfeld hinein geschossen/geworfen.
(Was geschah mit den beiden Wachen, die wir zuerst ausschalten wollten?)
Es werden wohl 3-5 Soldaten angeschlagen oder sogar ausgeschaltet (Aeries Feuerkugel, von Aeries Bola gefesselter Soldat, 2 oder 3 am oder auf dem Boot niedergeschossen und -geschlagen).

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Sonntag 30. November 2025, 15:04
von Luano
Das Bootshaus brennt lichterloh. (Warum?)
Das haben die Soldaten angezündet.

Da der Meister ein Foto gemacht hat, können wir die Situation am nächsten Abend gut nachstellen.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Mittwoch 3. Dezember 2025, 20:17
von Gesior
Danke. Habe es im Protololl nachgetragen.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Donnerstag 11. Dezember 2025, 18:41
von Gesior
26. Abend am 05.12.2025

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.


(ganz kurz in Stichworten: Kampf bei der Fischerhütte (Forts.), 8 Kundschafter besiegt, per Segelboot direkt nach Tiska, Hafen ....


Es ist Nacht.

Kampf bei der Fischerhütte (Fortsetzung)

Der Kampf bei der Fischerhütte geht weiter. Wir besiegen die 8 Soldaten. Einer ergibt sich und verrät dem ihn verhörenden Helmar bereitwillig alles was wir fragen, weiß aber nicht alles:
- Er hat ein Abzeichen „Soldat“ + „3“.
- Der Weg des Boten zur Pferdestation dauert 1,5 Tage - also hin und zurück vielleicht knapp 2 Tage. Das ist schon 1 Tag her. Wir müssen hier schnell weg. Vielleicht nicht unbedingt, weil die Soldaten nur einen(2) Zwerg auf einer Ziege gesehen haben, der allerdings furchtlos angegriffen hat. Die Pferdestation liegt im Wald zwischen hier und dem Holzfort an der Abzweigung nach Mitzka.
Aerie heilt eine Wunde bei Helmar.

Kampfplatz aufräumen

Aerie zählt die Soldaten: alle 8 sind dabei. Sie sammelt ihre Bola ein, nimmt einer der Leichen das Horn ab und beginnt, die Leichen zum brennenden Bootshaus zu schleifen. Malun hilft und wirft sie ins Feuer. Bumrun will das Feuer mittels einer Sprengung „ausblasen“, kann das aber nicht ausführen, weil seine Gefährten zu nah sind. Schließlich sind alle Leichen und Leichteile wie ein von Malun abgebissener Arm im Feuer. Das dürfte evtl. noch folgenden He‘Shu schwer machen herauszufinden, was genau hier geschehen ist.

Boot aus Bootshaus retten

Das Bootshaus brennt ab. Wir versuchen den Brand zurückzudrängen. Es gelingt uns, ein Ruderboot zu retten. Es fasst 4 Personen. Beim gemeinsamen Löschen entflieht ohne seine Fesseln der Verräter. Wir haben nicht gut auf ihn geachtet. Als dies Oggy auffällt, ist der Verräter schon weg und wir finden ihn nicht mehr. Auch Helmar, der nachts gut sehen kann, findet keine Spuren von ihm.
Wir bringen das Boot ins Wasser. Das Segelboot ist 15 m lang und fasst uns alle sowie den Fischer und die beiden Enkel, liegt allerdings recht tief im Wasser. Das Ruderboot wird auch beladen und hinten ans Segelboot angehängt. Der Fischer behandelt Bumruns Beinverletzung.

Seeweg direkt nach Tiska Hafen

Wir entscheiden, entlang des Südufers aber außer Sicht von dort nach Tiska (Ri. O) zu schippern. Der Fischer hat das Kommando, was Meliimaka nicht gut findet aber zulässt. Netzfischen bringt nichts. Aerie angelt, fängt aber auch nichts. Ist 1 km vom Ufer vielleicht noch zu nah am Ufer? Aerie findet zwischendurch etwas Zeit, ihre Bola zu reparieren. Der Soldat hatte sie beim "Entfesseln" kaputt gemacht. Jetzt ist sie wieder wie neu.
Bumruns Vorschlag, den Fischer und seine Familie vorher über den See nach Dostof zu bringen, kommen wir nicht nach. Es erscheint uns wichtiger, unsere Neuigkeiten ohne weiteren Verzug von 7+ Std. ins belagerte Tiska zu bringen, und wir wissen nicht, ob wir den Hafen quer über den See wiederfinden würden. Bumrun zahlt 2 Gold für das Schiff an den Fischer und legt noch 2 drauf, damit er damit eine Überfahrt von Tiska nach Dostof erwerben kann. Großzügig.
Wir fahren mit dem Boot bis zu etwa 10 km/h schnell.

Sternenwandern frühmorgens

Frühmorgens erkundet Helmar per Sternenwandern den Hafen von Tiska und den Ort und unseren restlichen Weg dorthin. Es fliegen mehrere „Augen“ herum. Der Hafen ist übervoll. Große und kleine Boote, Schiffe und Frachter. Flüchtlinge überall. Der prächtige Ratspalast ist gut zu erkennen. Kurz vor Ende sucht er sich ein anderes Auge und kollidiert damit. Die anderen Sternenwandern sind überwiegend Zauber des Geistes in Blau.

Hafen von Tiska

Nach ca. 6 Std. und bei Tag im Hafen von Tiska angekommen werden wir von Militär (2 Schiffe mit je 8 Soldaten) empfangen. Wir zeigen unsere (für Bumrun und Aerie neu und „auf alt“ gemachten) Späherplaketten und berichten unsere kaum zu glaubende Reise.

Im belagerten Tiska

Wir geben alle Waffen ab, unser Gepäck wird durchsucht und alle Schriftrollen entnommen. Als unsere Wertsachen untersucht und die Gold- und Edelstein-Stücke bestaunt werden, wird die Erfassung genauer. Wir werden zur Chefsache des Hafenkommandos. Aerie stellt aber keinen Eigennutz/Korruption/etc. im Verhalten des Kommandanten fest.
Wir zeigen uns als Späher, berichten von unserer Reise und dass wir wichtige Neuigkeiten für die Führung haben – vielleicht kriegsentscheidende – , und wir berufen uns auf unsere Ausbildung, Ausbilder und auf Lord Erebols. Auch der Hinweis, dass wir die Nachschublinie der He’Shu über die Brücke von Dalun lahmgelgt haben, scheint unsere militärischen Gegenüber nicht aufmerksam zu machen. Zunächst kommen wir gemeinsam in eine Art Ausnüchterungszelle.
Oggy fragt nach unserem Gruppenführer Istrov, der früher auch mal bei der Stadtwache war. Der Angesprochen scheint ihn aber nicht zu kennen.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Sonntag 14. Dezember 2025, 13:06
von Luano
.... Fischer, seine Frau und die beiden Kinder,...
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist der Großvater mit den beiden Enkeln dabei gewesen.
Die Eltern der Kinder wurden vom Militär eingezogen.
Also keine weitere Frau.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Sonntag 14. Dezember 2025, 19:29
von Gesior
Luano hat geschrieben: Sonntag 14. Dezember 2025, 13:06
.... Fischer, seine Frau und die beiden Kinder,...
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist der Großvater mit den beiden Enkeln dabei gewesen.
Die Eltern der Kinder wurden vom Militär eingezogen.
Also keine weitere Frau.
OK. Danke.
Habe das im Protokoll oben korrigiert.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Freitag 23. Januar 2026, 13:27
von Gesior
27. Abend am 16.01.2026

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.

(ganz kurz in Stichworten: Forts. Kampf bei der Fischerhütte, 8 Kundschafter besiegt, Verräter entkommt per Segelboot direkt nach Tiska, Hafen ...


Es ist Morgen und bald Mittag:

Ausnüchterungszelle

Wir wurden vom Militär schon auf See vor dem Hafen empfangen. Uns wurde sämtliche Ausrüstung abgenommen und wir wurden – noch in der Nähe des Hafens – gemeinsam in einer Art Ausnüchterungszelle untergebracht.
Ein kleines hoch angebrachtes Fenster mit dicken Gitter lässt Luft und Licht in die Zelle. Die Tür ist aus dickem Holz und mit einem Balken außen verriegelt, der von angeschraubten bronzenen Spangen gehalten wird, die im Holz befestigt sind. Von innen sind nur die flachen Köpfe der Befestigungsschrauben zu sehen. Durch das Gitter könnte eine Kugel vom Sternenwandern hindurch passen. Allerdings ist niemand in der Lage, ohne Machtfokus zu zaubern. In der Zelle sind 4 Holzbänke, auf denen wir uns reihum ausruhen können.

Plan

Aerie prüft Fenster, Tür und den ganzen Raum, ob jemand lauschen könnte und stellt leise ihren Plan vor. Wir könnten uns wieder in den unterirdischen Komplex begeben. Wie ist noch offen, aber Aerie sieht da kein großes Problem. Zur Brücke kommen wir sicher mit Geleit und auch durch Feindgebiet. Unsere beste Option ist aber das noch offene Portal, das wir versteckt im Wald zurückließen. Dort finden wir vielleicht einen Weg zurück zu Daluns Siedlung. Optionen: Portal wieder öffnen oder einen neuen Weg finden. Vielleicht finden wir mit Hilfe von Meliimaka den Schlüssel zu dem verschlossenen Buch, worin brauchbares offenbar werden könnte. Notfalls könnte Aerie oder Oggy das Schloss mit ihren Gaben öffnen. Dann könnten wir uns an die Erfüllung unseres Auftrag machen. Teil der Belohnung ist ein vollständiges Zauberbuch Ebenen für Regis. Außerdem kann uns das Archiv bestimmt noch andere Wege eröffnen.
Der Plan wird nicht verstanden oder Aerie hat ihn nicht verständlich genug gemacht. Oder er ist einfach zu kompliziert und hat zu viele Unsicherheiten. Jedenfalls stößt er nicht auf Zustimmung.

Aufmerksamkeit

Wir sind schon drei Stunden in der Zelle und erwarten, dass wir schnellstens zur obersten Führung geführt werden. Wir klopfen an die Tür, weil wir sicher stellen wollen, dass unsere Neuigkeiten auch bei der obersten Führung ankommt, was wir bezweifeln. Aber niemand reagiert auf das Klopfen. Es sind wohl alle abgestumpft. Aeries Gedanke, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen, indem sie die metallene Verriegelung durch schnelle Korrosion löst, wird als (zu?) „gefährlich“ eingeschätzt und jedenfalls erstmal bis morgen Mittag zurückgestellt.
Wir nutzen die Zeit, um uns auszuruhen und zu schlafen.

Aus aus der Zelle zur Villa Bekratt

Morgens erschallt ein Befehl: „Rücken zur Wand!“. Das machen wir. Es tritt ein Hobrost (kommandiert eine Hundertschaft, linke Hand Holzprotese) mit einer Frau niedrigeren Ranges ein, die bei uns Maße nimmt. Nimmt sie Maß für Särge? Sollen wir eingekleidet werden? Zweites scheint der Fall zu sein, denn sie nimmt offensichtlich Schneidermaße. Mittags gibt es sehr trockenes Brot und Wasser. Oggy versucht vergeblich mit Hilfe des Brotes Kontakt durch das Fenster nach außen aufzunehmen.
Gegen Mitternacht kommen schwer gerüstete Soldaten: „Mitkommen!“ Alle tragen Wappen von Mitzka, sind wohl Großherzogin Meska Mitzkavils‘ Truppen. 6 Soldaten tragen Truhen mit unseren Sachen. Wir marschieren zum Regierungspalast und daran vorbei ins Aristokratenviertel zu einer dreistöckigen Villa mit dem Wappen von Bekratt, einem Geldadel aus Tiska. Das Haus soll ein Otun Legratt führen. Im Haus ist eine große Eingangshalle. Wir sehen eine eiserne(!) Vollrüstung und eine Vitrine mit Schmuck, dabei auch Eisenschmuck. Malun und Aerie erkennen die eisernen Teile und die Rüstung als nicht gut gearbeitet.
Es kommt ein Mann die Treppe heruntergalloppiert. Er trägt schicke aber unvollständige Kleidung und hat Unterlagen bei sich. Er verschwindet nach links durch eine der beiden Türen. Hinter der Tür sehen wir kurz einen großen Kartenraum, zu dem wohl auch die zweite Tür führt. Auf einem Sofa meditiert eine Frau (Sternernwandern?).

Einkleidung

Aus einer der beiden rechten Türen erscheint die „Schneiderin“: „Hier rein!“ Sie führt uns durch einen Gang in einen Raum mit Schränken und zwei Wannen, in dem 2 Frauen und 6 bedienstete Männer auf uns warten. Aerie und Meli werden von den Frauen in einen weiteren Raum mit Wanne geführt. Die Truhen mit unseren Habseligkeiten bleiben im ersten Raum. Wir entkleiden uns und werden gebadet, eingeseift, geschrubbt und in feine zivile Gewänder gekleidet. Beim Entkleiden nimmt Aerie ihre spitze Haarnadel aus den Haaren und versucht das zu verheimlichen, wird aber erwischt. Die Nadel wird kurz betrachtet und kommt zu ihren Sachen in die Truhen. Die Frauen bekommen ausgestellte weite Röcke, die über eine Art Kupferschirm gespannt sind. Die Männer erhalten gestreifte Hosen. Beim Einkleiden werden Aerie die Haare mit drei Haarnadeln geformt (Hihi).

Vor Audienz

Wir werde für eine Audienz bei Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils vorbereitet und in richtiges Verhalten eingewiesen: Nicht unangesprochen reden. Und nicht wenn schon jemand spricht. Wir sprechen uns ab, dass wir offen und ehrlich alles berichten wollen. Wir werden uns einzeln und nacheinander vorstellen, zufällige Reihenfolge, da sich niemand als Sprecher für alle meldet oder eignet: Malun, Aerie, Regis, Oggy, Meli, Helmar, Bumrun, Kushim.

Audienz

Wir werden die Treppe hoch und in eine eckige Kammer mit Fenster zur Straße geführt. Vor dem Fenster sitzt an einem Tisch auf einem Podest eine junge Frau in einem schwarzen mit grellblauen Schmetterlingen verzierten Kleid und einer blauen Spange im Haar – Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils, eine Elfin, von der wir wissen, dass sie 80 Jahre alt ist, die aber aussieht wie ein Teenager. Im Raum sind noch der Hobrost mit der Holzhand, der junge Mann mit den Unterlagen, der vor einem Tintenfass mit Feder sitzt, rechts die eben noch meditierende Frau mit einem Kaftan über einem einfachen Kleid und 8 Wachen.
Die Magierin wird uns vorgestellt als Aerka Soga Nors, ist offensichtlich Bedienstete der Großherzogin. Der Schreiber ist der Schatzmeister des Hauses Mitzkavils und jetzt der Schriftführer der Audienz. Wir berichten von der Brücke, den Ameisen und von unserer Reise.
Als es um die Brücke geht springt der Hobrost aufgebracht auf wird aber von der Zovogratt auf den Platz zurückgewiesen. Herr Parvos war im Auftrag unterwegs und genießt offensichtlich das Vertrauen von Meska. Wir werden zu dessen Tod genau befragt. Dabei erwecken wir Zweifel, ob Parvos nicht doch seine eigene Agenda verfolgte. Es sind auch die vier Ideologien und die Tiermenschen Thema, ebenso dass oder ob wir Gaben haben. Maluns Veränderung ist unübersehbar. Er spricht auch Helmars Veränderung an. Aerie und Oggy zeigen sich später beim Essen mehr oder weniger deutlich.

Gutes Mahl

Wir werden zu einem Mahl an eine lange Tafel eingeladen. Großherzogin Meska speist nicht mit uns. Das Essen ist gut und reichlich. Es gibt auch Fleisch und je ein Glas Wein. Aerie erfragt neugierig ein zweites, bekommt aber – angesichts der Lage - nur Fruchtsaft angeboten. Wir versuchen uns nicht allzu ungehobelt zu benehmen. Oggy hält sich ganz zurück. Er verwandelt sein Besteck in einfache Stäbe. Aerie hat ihre drei Haarnadeln unauffällig noch künstlerisch veredelt und verfeinert und lässt sie sich neu ins Haar einsetzen. Der Schatzmeister kommt mit einem Kartographen herein und ergänzt mit Helmars Hilfe die Karte von Ost-Zoo und Kelskatol.
Auch Meska und alle anderen kommen wieder. Wir dürfen sitzen bleiben.

Meskas Angebot

Meska spricht zu uns: „Die Brücke ist bereits in He’Shu-Hand. Der Konflikt ist kein Krieg mehr. Werdet Teil meines Hauses.“ Wir sollen die Vorteile im Kelskatol sichern. Sie selbst wird nicht Großherzogin (in He'Shu etwa Hi'Be) bleiben, und Mitzka nicht behalten, aber Statthalterin von Tiska werden also Rang Aipai (etwa Baron-Rang). Das sieht nach weniger Rang aber mehr Reichtum aus. Sie bietet uns an, für das Haus Mitzkavils zu Daluns Siedlung und zum Archiv zu gehen und dort Vorteile zu sichern. Jede/r einzelne von uns soll sich entscheiden, ob er/sie als Teil des Hauses an einer entsprechenden Expedition teilnehmen will.
Wir schauen uns fragend an.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Samstag 31. Januar 2026, 12:34
von Gesior
28. Abend am 23.01.2026

In blau kursiv sind Schlussfolgerungen/Annahmen der Charaktere/Spieler und manchmal eigene Gedanken oder Anmerkungen d. Verf.
Die Überschriften sind vom Verfasser, falls welche da sind. Sie sollen nur strukturieren und haben keine inhaltliche Funktion.
Rotes fehlt ganz, ist noch unvollständig und noch zu ergänzen, oder es ist einfach eine Frage.
Kursive Worte sollen oft nur einfache oder vorläufige Begriffe des Protokollanten kennzeichnen, manchmal auch nur Worte leicht hervorheben.


Wie immer sind Ergänzungen, Korrekturen und andere Sichtweisen willkommen, speziell wenn Charaktere oder deren Aktivitäten falsch oder unvollständig dargestellt sind.
-> Besonders vom Meister sollte das Protokoll geprüft werden. Am nächsten Termin kann davon ausgegangen werden, dass es auf Basis des Protokolls weiter geht.

(ganz kurz in Stichworten: Attentat und Kampf in der Villa B3ckratt, Kutschfahrt zum Hafen und Übernahme der Kontroolle.



Es ist 3 Uhr nachts.
Wir sind in der „Residenz“ von Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils in der Villa Beckratt .
Großherzogin Meska hat uns ihren Plan bezüglich ihres Hauses nach der Machtübernahme der He’Shu vorgestellt.
Im Haus befinden sich wir alle, Großherzogin Meska, der einhändige Hobrost, mindestens 6 Wachen, einige Bedienstet, Aerka die Magierin und der Schatzmeister.
Wir sprechen zuerst offen über unsere jeweilige Sicht der Dinge, dann im kleinen Kreis unter uns in den Schlafzimmern der Männer.. Alle wollen Meskas Plan folgen und sich dem Hause Mitzkavils anschließen und dann in Richtung Archiv und Daluns Siedlung auf Expedition gehen.

Arzov ist inzwischen aus dem direkten Krieg mit He’Shu raus und hat sich auf eigenes Territorium zurückgezogen – ebenso Dostof. Meska – und wir alle auch – meinen, dass das nicht lange gegen die imperialen Bestrebungen von He’Shu helfen wird, und dass die beiden Länder auch bald annektiert sein werden.
Regis erzählt (nebenbei), dass er sich der Ideologie Wissen angeschlossen hat. Seine Gabe ist, alle Pfade der Magie ohne Nachteil anwenden zu können. Es bleiben also noch Bumrun und Kushim, die sich noch keiner Ideologie offen zugewendet haben. Auch von Meliimaka haben wir keine offizielle Stellungnahme dazu, ordnen sie aber klar Besitz/Sammeln zu.
Wir wollen uns zu Bett begeben. Die Männer schlafen über dem Stall – etwas abgelegen. Sie werden von einem Bediensten hingeführt. Die Frauen werden ins „dritte Schlafzimmer“ geführt, das sich im ersten Stock nahe neben dem großen Raum befindet, in dem wir die Audienz hatten und wo gespeist haben. Die Bedienstet hilft beim Entkleiden und beim Anlegen der Nachthemden. Gegenüber stehen 2 Wachen, das ist wohl Erzherzogin und Zovogratt Mekas Schlafraum.

Diskussion über die Zukunft

Wir diskutieren über Herzogin Meskas Plan und unsere Rolle darin. Alle wollen sich dem Haus Mitzkavils anschließen (auch wenn sich das für Aerie etwas nach Verrat anfühlt) und sind bereit, an der Expedition ins/durchs Kelskatol teilzunehmen. Aerie und Regis sehen dabei auch Hoffnung, den Auftrag des Archives zu erfüllen, um das Entgelt dafür doch noch zu bekommen.
Dann legen sich alle schlafen.

Attentat

Kurz danach (etwa 1/2 bis 1 Stunde später) hört Aerie Geräusche auf dem Flur. Sie kann aber nichts genauer hören und sieht auch kein Licht unter der Tür durch scheinen. Als sie die Tür ganz vorsichtig öffnet, sieht sie wie 2 Wachen vor Mekas Schlafzimmer eine dritte erstechen, sie ablegen und hineingehen. Sie atmet tief ein und schreit laut: „ Attentat! Meska in Gefahr!“ Sofort erscheint der Hobrost mit Schwert und im Hemd und rennt in Meskas Raum. Aerie ruft hinterher: „Zwei Gegner!“

Aufruhr und Kämpfe

Unterdessen sind die Männer (Malun, Bumrun, Regis, Oggy, Kushim) vom Geschrei und den lauten Kampfgeräuschen erwacht. Der Hobrost befielt mit lauter Stimme Wachen herbei, während er gegen die beiden Attentäter kämpft. Meska ist von einem seitlichen Stich in den Bauch verletzt, der Hobrost hat eine schwere Wunde im Rücken, kämpft aber tapfer weiter. Meska hat irgendwas in der Hand, ist aber in keinen Kampf verwickelt. Bumrun rennt erstmal mit leeren Händen und in Nachtwäsche los und gelangt in Meskas Schlafzimmer, wo bereits 2 zusätzliche Wachen im Hemd die Großherzogin schützen. (hierzu gibt es eine Ergänzung und Korrektur von Luano/Gesior) Die Attentäter sind gerüstet wie Wachen. Einer ist schon ausgeschaltet oder verletzt. Vor der Tür liegt der getötete Wächter, dessen Waffe sich Bumrun schnell genommen hat.
Als Aerie dazustößt, fragt sie wie es Meska geht. Die hat aber nur die Frage: „Wieviele Angreifer?“
Malun tritt den Deckel der Truhe ein und nimmt seinen Hammer und seinen Schild heraus. Oggy greift sich seinen Machtfokus und seine Axt. Kushim nimmt Viskraut und seine Axt, Regis Viskraut und sein Schwert. Als später Aerie zur Truhe kommt, nimmt sie ihr Wurftuch und irgendeinen Dolch. Bumrun nimmt später noch einen Behälter und eine Explosivkugel raus. Meliimaka nimmt nur ihr „Luftgewehr“. (Entnahmen hier zusammengefasst dargestellt, nicht in genauer zeitlicher Abfolge)

Großer Angriff von außen

Von außen ist heller Lichtschein zu sehen, der vom Hof der Villa kommt. Der zweiflügelige Vordereingang wird von 4 gerüsteten Wächtern verteidigt, die sich einer Übermacht von außen gestellt haben. Malun drängt sich bei nächster Gelegenheit mit zwischen die Wachen. Kushim, Regis, die Magierin Aerka und der Schatzmeister sowie zwei Wächter im Hemd stehen bereit einzugreifen und greifen von hinten in den Kampf ein.
Der Hobrost befielt seinen Wachen: „Halten bis zum Tod!“
Aerie will ihr Wurftuch auf die Leute im Innenhof werfen und schlägt ein Fenster ein. Draußen sind zwei Magier – ein hell leuchtender und ein dunkler und einige Angreifer, denen sich wenige Wachen gestellt haben, die zu unterliegen scheinen. Aerka ruft Aerie zu, dass der Helle der gefährlichere ist. Dann stellt Aerie fest, dass das Gitter dafür zu dicht ist und beginnt eine Stange mit ihrer Gabe herauszulösen. Inzwischen wird ihr klar, dass die Angreifer für sie außer Reichweite sind und bricht ihre Gabe ab.
Als Regis und Kushim aus den Fenstern den Hellen anvisieren, überlegen sie es sich anders – mental geschwächt. Ist das etwas, das den Hellen gefährlicher macht?

Flucht aus der Scheune

Die Angreifer sind überlegen und brechen zuerst vom Innenhof aus durch. Als sich die Niederlage abzeichnet weist der Hobrost alle – auch Meska! – an, sich in den Stall zu bewegen. Bumrun hat inzwischen aus den Materialien aus der Truhe eine Bombe mit wahrscheinlich wirksamem Aufschlagzünder zusammengebaut. Im Stall finden Meska (verletzt), der Hobrost (verletzt), Bumrun, Aerie, Kushim, der Schatzmeister und die Magierin Aerka vier Pferde nur mit Zaumzeug, Sattelzeug und eine geschlossene Kutsche mit zwei vorgespannten Pferden. Der Hobrost verfrachtet Meska, die Magierin und den Schatzmeister in die Kutsche. Die befielt laut vernehmlich: „Zum Hafen!“, wozu der Hobrost nach kurzem Zögern nickt. Bumrun und Oggy steigen außen auf die Kutsche. Aerie sattelt sofort ein Pferd, das glücklicherweise kennt gesattelt zu werden – eigentlich für sich. Sie wendet sich aber einem Kutschpferd zu und sitzt auf, als sie sieht, dass Kushim den Kutschersitz einnimmt. Er weiß möglicherweise den Weg nicht (mehr). Sie ruft ihm zu: „Ich lenke.“ Auf Befehl des Hobrost öffnen zwei Bedienstete ohne Zögern das Scheunentor vor der Kutsche. Malun kommt in den Stall, sattelt Rammus und steigt auf. Regis steigt auf das von Aerie gesattelte Tier auf und reitet voraus und auf das halb geöffnete Tor des Hofes zur Straße zu. Er ruft Bumrun zu: „5 m links.“
Die Kutsche fährt los. Sofort nach dem Tor wirft Bumrun seine Bombe so weit er kann – etwa 10 m. Oggy löst den Zauber Drachenatem nach links aus. Bumruns Bombe macht einen gewaltigen Rumms. Die Pferde scheuen. Kushim kann sie vom Kutschbock aus nicht beruhigen, aber Aerie bekommt ihr Tier und damit die Kutsche unter Kontrolle. Und los geht’s.

Zum Hafen

Es geht zum Hafen, wo schon bald zwei brennende Schiffe und eine große Ansammlung von Soldaten auffallen. Die Kutsche stoppt nach Befehl des Schatzmeisters von innen 50 m vor den Soldaten. Meka fragt nochmal, wie viele Aufrührer es sind und ob ein begabter Lichtmagier dabei ist. Vor den Soldaten stehen drei Männer. Sie sind vom Adelsrat. Der Anführer ist Herzog Tiskavils. Herr über Tiska.

Machtübernahme mit Worten

Zwischen Herzog Tiskavils und Zovogratt Großherzogin Meska Mitzkavils entbrennt ein Wortgefecht um die Macht mit gegenseitigen Hochverrat-Vorwürfen und Appellen an Bürger und Soldaten. Die beiden Begleiter des Herzogs sind über die Neuigkeiten (Attentat und Angriff auf die Residenz) offensichtlich erstaunt. Meska scheint überlegen zu sein. Schließlich zeigt Meska die Blutung vom Attentat unter ihrem Mantel, lässt den Herzog samt beiden Begleitern festnehmen und befiehlt, keine weiteren Brände zu legen und die Schiffsbrände zu löschen. Malun schlägt den Herzog nieder. Die Soldaten scharen sich enger um Herzog Tiskavils und seine Begleiter. Die Soldaten gehorchen der Großherzogin und Zovogratt. Sie hat die Soldaten überzeugt. Die beiden Schiffe sind aber verloren.

Worte

Hier der Disput zwischen Meska und dem Herzog Tiskavils zusammengefasst. Die Zahlen davor geben die Reihenfolge an soweit sie mir bekannt ist. Dazwischen fielen bestimmt noch andere Worte. (d. Verf.)

. Worte von Herzog Tiskavils:
2. wütend: „Wir führen einen Ratsentschluss aus.“
3. „Meska, du hast dich über den Rat erhoben.
6. Schon festgenommen ruft der Herzog noch: “Sie wird euch verraten und die Stadt dem Feind übergeben.“

. Worte von Großherzogin Meska Mitzkavils:
1. Meska steigt aus. Lauter Befehl vom Schatzmeister: „Achtung!“
4. „(Attentat auf mich)“ und zeigt das blutige Gewand unter ihrem Mantel.
5. wendet sich an die Soldaten: „Wächter. Der Rat will sich ins Exil nach Arzov absetzen. Ihr bleibt zurück. Den Herzog und seine Helfer wegen Hochverrat festnehmen!“

Inzwischen ist es etwa halb 5 Uhr.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Samstag 31. Januar 2026, 22:10
von Luano
Bumrun rennt erstmal mit leeren Händen und in Nachtwäsche los und gelangt in Meskas Schlafzimmer, wo bereits 2 zusätzliche Wachen im Hemd die Großherzogin schützen.
Nicht ganz. Meine Wahrnehmung war so:
Als Bumrun eintrifft, kämpft der Hauptmann allein gegen 2 Attentäter. Ein Attentäter wird gerade vom Hauptmann niedergestreckt während der zweite sich anschickt, seinerseits den Hauptmann von hinten niederstechen. Davon lässt er ab, als Bumrun, bewaffnet mit dem Messer der toten Wache, auf ihn eindringt.
In der zweiten Kampfrunde unterliegt Bumrun dem Attentäter und erhält eine schwere Wunde am Bein, was ihn zurückfallen lässt.
Mittlerweile sind aber 2 weitere Wachen im Raum erschienen. Zusammen mit dem Hauptmann machen sie den zweiten Attentäter nieder.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Dienstag 3. Februar 2026, 17:50
von Gesior
Luano hat geschrieben: Samstag 31. Januar 2026, 22:10
Bumrun rennt erstmal mit leeren Händen und in Nachtwäsche los und gelangt in Meskas Schlafzimmer, wo bereits 2 zusätzliche Wachen im Hemd die Großherzogin schützen.
Nicht ganz. Meine Wahrnehmung war so:
Als Bumrun eintrifft, kämpft der Hauptmann allein gegen 2 Attentäter. Ein Attentäter wird gerade vom Hauptmann niedergestreckt während der zweite sich anschickt, seinerseits den Hauptmann von hinten niederstechen. Davon lässt er ab, als Bumrun, bewaffnet mit dem Messer der toten Wache, auf ihn eindringt.
In der zweiten Kampfrunde unterliegt Bumrun dem Attentäter und erhält eine schwere Wunde am Bein, was ihn zurückfallen lässt.
Mittlerweile sind aber 2 weitere Wachen im Raum erschienen. Zusammen mit dem Hauptmann machen sie den zweiten Attentäter nieder.
Danke. Das habe ich mit "zusätzliche" Wachen verkürzt dargestellt. Ich meine ganz sicher, dass der Hobrost hier seine schwere Wunde im Rücken erhielt. Und dann kam Bumruns Kampf.
Deine Darstellung ist jedenfalls präziser, braucht aber nicht unbedingt ins Protokoll. Genauso wie das Detail, wie der Hobrost verwundet wurde. Er ist jedenfalls schwer und vermutlich im Ergebnis und auf Dauer tötlich verwundet, kämpft aber tapfer weiter, in Kauf nehmend, nach dem Kampf zu sterben.
Es ist ein Hinweis ins Protokoll eingefügt.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Dienstag 3. Februar 2026, 18:44
von Luano
Stimmt auch. Die Wunde hat er noch erhalten, bevor Bumrun eingreifen konnte. Danach konnte er sich aber neu orientieren weil Bumrun ihm 2 Kampfrunden Pause ermöglicht hat.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Donnerstag 5. Februar 2026, 13:01
von Gesior
Der ganze Abend war jedenfalls gefüllt mit Kampf.
Erst mit Waffen (oder eben ohne) und mit der Truhe, und mit den Angreifern/Attentätern drinnen und draußen.
Dann mit Worten am Hafen, wo nur Malun einen Herzog niederschlägt.

Re: Ära des Aufstiegs

Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 17:55
von Gesior
Ich habe einen vielleicht wichtigen Eindruck dem Protokoll in grün hinzugefügt:
Die beiden Begleiter des Herzogs sind über die Neuigkeiten (Attentat und Angriff auf die Residenz) offensichtlich erstaunt.