Kinder der Allumfassenden

Berichterstattung über abgeschlossene und aktuelle Kampagnen.

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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Ottfried hat geschrieben: Montag 7. Juni 2021, 18:01 ... [SNIP}
(es wäre vielleicht eine Idee, wenn Bogator mal durch sein Geisterglas auf die Skelette schauen würde ;-)).
Ja gute Idee. Man (oder vielleicht besser Runar?) könnte auch mal den Planwagen durchsuchen.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Luano »

ja, die Ratten waren auch blank abgenagt.
reality.sys corrupted. Universe halted.
reboot? (y/n)
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Danke für die Info. Habe es oben ergänzt.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Wir sind alle davon ausgegangen, dass die Rattenskelette beim Planwagen von Riesenratten sind wie wir sie auch in Wolfenheim bekämpft haben. Das habe ich oben in meinem Protokoll (viewtopic.php?p=16738#p16738) präzisiert.
Falls das nicht richtig ist, bitte ich den Meister um Korrektur.

[EDIT (19.6.)] Ich habe mit dem Meister gesprochen. Es ist richtig.[/EDIT]
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Bin gespannt, wie es weitergeht.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Ich habe in das letzte Protokoll Überschriften eingefügt, um es übersichtlicher zu machen. Sonst ist alles unverändert.
Hier ist der Link zum Protokoll: viewtopic.php?p=16738#p16738
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Gesior hat geschrieben: Sonntag 1. August 2021, 17:52 Bin gespannt, wie es weitergeht.
Ich habe im Board mit den Kampagnen und der Absprachen ein paar Fragen zu der Situation mit dem Planwagen und den Skeletten gestellt.
Da ich nicht sicher bin, ob dort jemand reinschaut, weise ich hier mal darauf hin.
Hier sind die Fragen zu finden: viewtopic.php?p=16755#p16755
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

"touch"
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Ich habe im Protokoll unsere allgemeine Marschrichtung ergänzt.
Hier ist der Link zum Protokoll: viewtopic.php?p=16738#p16738
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

27.08.2021

Ich habe mal den letzten Abend zusammengeschrieben. Einiges ist verkürzt, aber sollte im Ergebnis gleich dargestellt sein. Die Reihenfolge stimmt betimmt nicht überall.


Wir sind in der Schlucht in nördlicher Richtung unterwegs und aktuell bei der Szene mit dem Planwagen und den Skeletten. (OT Anmerkung: Den Plan in Roll20 muss man sich rechts/links gespiegelt vorstellen wegen der Schatten. Oder die Schlucht wendet sich kurzzeitig gen Süden. Ich schreibe einfach N/Norden oder einfach oben für oben im Roll20-Plan)
Es ist kurz vor Mittag. Die Sonne nimmt ihren natürlichen Lauf und die Schatten werden kürzer.
Am Wagen findet Hein auf der Suche nach Wasser zwei volle 50 Liter Fässer mit Leichtbier und einen vollständigen Haushalt, sogar 10kg Holzkohle, die fast ohne Rauch brennen/glühen/heizen würde. Wir trinken alle soviel wir können und füllen unsere Wasserschläuche aus den Fässern (auf). Hein ersetzt sein Wasser im Wasserschlauch vollständig durch Leichtbier. Einar trinkt sich am Leichtbier satt, aber in seinen Wasserflaschen bleibt er bei Wasser. Was genau machen die anderen?
Hein nimmt 5kg der Holzkohle im Sack mit.
Wir untersuchen weiter den Planwagen an der „Kampfstelle". Hein – auch auf der Suche nach tragbaren Wasserbehältern – und Runar finden in einem Geheimfach des Wagens unter einer lockeren Planke 12 Daumennagel große Wolfsaugen und 1 Goldnugget, Fingernagel groß, sowie einen „Feuerstein“ in ein ca. 40 x 90 cm großes Wolltuch eingeschlagen. Jeder von uns erhält 3 Wolfsaugen, Elin bekommt den Goldnugget. Der Feuerstein ist etwa 2-3 cm dick, hat einen Durchmesser von etwa 10 cm und ist mattschwarz, glatt und ohne jegliche Schrammen, Ritzen, Fugen oder Runen. Er ist recht schwer, etwa wie Marmor. Runar als Fachmann für Artefakte wird hinzugezogen, untersucht das Artefakt vorsichtig. und erinnert sich nach einigem Nachdenken an den Namen „Feuerstein“. Als wir den Gegenstand allzu vorsichtig behandeln, nimmt ihn schließlich Elin mit der bloßen Hand und reicht ihn Runar, der ihn - mit dem Tuch - nimmt. Der Feuerstein ist kühl (in der Sonne und mit dem Tuch getragen) und erwärmt sich bei Körperkontakt, in den kalten Nächten bestimmt hilfreich. Das teilt Runar allen mit. Den Feuerstein, eingepackt in das Wolltuch, steckt Runar ein. Er/wir gehen davon aus, dass dieses Artefakt aktuell aufgeladen ist und wie alle anderen Artefakte an Sonne/Licht aufgeladen wird.
Später geht Hein nach einer Eingebung, dass das Geheimfach vielleicht ein größerer doppelter Boden sein könnte, nochmal zum Planwagen und untersucht das „Geheimfach“ großflächiger, indem er mit dem ganzen Arm vorsichtig tiefer hineinfühlt. Er findet einen Doch samt Scheide mit einer Sicherungsschnalle („Druckknopf“) gegen versehentliches Herausziehen und zieht ihn innerhalb des Geheimfaches ins Sichtfeld. Der hat eine 25 cm lange schwarze Klinge mit etlichen ganz feinen (kaum fühlbaren), schnurgeraden, silbernen Ritzen, die an der Schneide ca. 1 mm nebeneinander beginnen und zur Klingenspitze sehr präzise zusammenlaufen. Hein betrachtet die Klinge, ohne sie ganz vollständig herauszuziehen. Einar nimmt den Dolch, so dass er ganz aus der Scheiden kommt. Der Dolch beginnt zu summen wie ein Bienenschwarm und Einar steckt ihn schnell in die Scheide, nachdem er kurz mit ihm in einen Skelettknochen „wie in Butter“ geschnitten hat (OT: Ultraschall- oder Carbonklinge oder beides). Den Dolch nimmt Hein an sich, weil er anscheinend der einzige ist, der mit Stichwaffen einigermaßen umgehen kann. Einar hat vergeblich versucht vorzugeben, ebenfalls Kompetenz für Stichwaffen zu haben (OT Stichwort: Verwechslung mit Windra). Aber keiner fällt darauf herein.
Es gibt eine kurze Diskussion mit Elin, die nicht überzeugt ist, dass Artefakte auch gefährlich sein können und mit größter Vorsicht behandelt werden sollten. Sie argumentiert sogar, dass Unwissen vor schlechten Wirkungen bewahren kann, wenn jemand einen nicht als Artefakt erkennbaren Gegenstand anfasst.
Als Hein weiter im doppelten Boden herumtastet, findet er eine kleine Glasflasche (Schnapsglas, 2 cl) mit einer klaren zähflüssigen Masse darin, in ein weiteres Tuch eingeschlagen. Ein Wundgel, erkennt Runar und steckt auch dieses ein.
Einar erkundet weiter zurück einen Weg auf den linken oberen Rand der Schlucht. Den Weg wollen wir nehmen, weil wir dort mehr Übersicht haben und in der Sonne besser vor Ratten geschützt sind, die IN der Schlucht bei Schatten evtl. auftreten könnten. Außerdem hat Elin auf ihrer Flucht eine Hängebrücke überquert, wie wir eine weiter vorn – die Schlucht oben überquerend – entdeckt haben.
Kurz nach dem Summen des Dolches erscheinen plötzlich viele (ca. 50?) etwa 10 cm lange Käfer/Scorpione in der Schlucht und bewegen sich von links auf uns zu (in Wirklichkeit ist wohl der abnehmende Schatten aufgrund der hochstehenden Mittagssonne für das Auftauchen der Insekten ursächlich). Hein, Einar und Runar laufen nach „unten“, um dort den Insekten zu entkommen, die etwa in Schrittgeschwindigkeit krabbeln, und um den geplanten Weg auf den Rand der Schlucht zu nehmen. Hein, der als erster rennt, wird von Insekten angesprungen, die überraschend und unvorhersehbar etwa 1 m weit springen. Eines beißt sich in seiner dicken Hose fest, Hein schlägt es mit der bloßen Hand kräftig ab, wobei ein Loch in der Hose bleibt und die Hand eine kleine Wunde davonträgt. Dafür hat er seinen einen Speer fallen lassen. Hein ruft die Neuigleit, dass die Inekten überraschend etwa 1m weit springen, laut den Gefährten zu. Einar entkommt unbehelligt bei seinem Lauf durch die Lücken zwischen den Insekten. Runar wird auf seiner „Flucht“ ebenfalls von einigen Insekten angesprungen, die sich durch seine dünne Kleidung in seiner Haut verbeißen, sich tiefer in die größer werdenden Wunden beißen und mit betäubendem Gift seine Beine lähmen, so dass er schließlich ohnmächtig stürzt. Einar hält an, kramt Dörrfleisch aus seinem Rucksack, kehrt um, wirft Dörrfleisch zu den verfolgenden Insekten, die sich darauf stürzen, und bedeckt Runar mit seiner Decke, wodurch glücklicherweise die an Runar hängenden Insekten aus dem Dunkel in die Sonne flüchten und den sterbenden Runar nicht weiter piesacken. Dann nimmt er die beiden Heilsteine sowie das Wundgel aus Runars Rucksack und behandelt dessen Beinwunden damit. Hein hat ebenfalls angehalten und seine Decke z. T. um den letzten seiner Speere gewickelt. Er wollte die so gespreizte Decke über die am Dörrfleisch versammelten Insekten werfen und sie dann zertrampeln. Aber die Insekten sind noch zu weit verstreut und sie würden unter der Decke heraus flüchten wie bei Runar. Er zieht also sein verbliebenes Dörrfleisch aus dem Rucksack, rennt zu Runar und Einar und wirft sein Dörrfleisch zu dem von Einar, was schon fast verzehrt ist. Dann wirft er seine Decke mit dem Speer über die meisten der kleineren Gruppe von Insekten (etwa 8-9), die sich Runar, Einar und Hein nähern, was alle bis auf 3 bedeckt, und springt auf die Insekten unter der Decke, wobei er zwei zerdrückt. Die drei „freien“ Insekten springen Hein an, aber er weicht zweien aus und schlägt das dritte unverletzt von seiner Kleidung. Das hat Einar und Runar etwas Zeit verschafft. Runar ist jetzt bei Bewusstsein, kann aber seine Beine nicht bewegen. Einar beginnt, ihn nach „unten“ zu schleppen. Hein stößt von seinem Kampf mit den Insekten dazu und nimmt Runar mit Einars Hilfe auf die Schultern. So sind sie schneller als die Insekten, hängen diese ab und nehmen den Weg oben auf dem Schluchtrand.
Bogator hat die geniale Idee, sich mit einer Decke gegen die Insekten abzuschirmen, was prima gelingt. Er kann auch die aus Angst vor den „Spinnen“ erstarrte Elin mit retten.
Zuerst gehen Bogator und Elin fast(!) unbemerkt über die Schlucht zum linken Rand und klettern dort etwas hoch. Bogator wirft sein Dörrfleisch „nördlich der großen Insektengruppe, um sie von Runar wegzulocken. Leider bemerken die Insekten Bogator und Elin auch, verfolgen die beiden und drohen, dort hoch zu klettern oder zu springen. Vorher ziehen Bogator und Elin sich nach „Norden“ zurück, entkommen den Insekten und gelangen zu einer Seitenschlucht. Dort – im Schatten - wird Bogator von eine Ratte angegriffen erwehrt sich ihrer in einem „Ringkampf“, bis schließlich Elin die Ratte laut kreischend mit einem Speer am Hinterlauf trifft. Die Ratte zieht sich verletzt zurück. In der Seitenschlucht sehen Bogator und Elin ein altes offenes Tor und betrachten es.
In dem Moment gelangen auch Einar und Hein mit Runar auf den Schultern an das Tor und zu Bogator und Elin.
Vorher sind beide Gruppen (Gruppe 1: Bogator und Elin; Gruppe2: Einar , Hein und Runar) auf einem Felsplateau einer Gruppe Handteller großer Käfer (ca. 7-10) begegnet, die Würmer aus dem Boden ziehen und sie verzehren. Die sind vielleicht nicht gefährlich, aber sie sind hier in dieser kargen Gegend vielleicht auch nicht wählerisch und doch gefährlich. Beide Gruppen vermeiden ein Zusammentreffen und weichen den Käfern aus.
Unser Dörrfleisch ist weg – etwa 2 Rationen. Es verbleibt bei jedem nur noch etwa 1 Ration Brot. Die gesamte Heilsalbe aus dem 2cl-Fläschchen ist verbraucht. Die Heilsteine scheinen ziemlich entladen zu sein. Heins Sack mit 5 kg Holzkohle bleibt zurück. Hein hat alle seine Speere zurücklassen müssen. Ebenso seine Decke.
Runars Beinwunden sind nach 2 Stunden weitestgehend geheilt. Aber er benötigt noch Hilfe beim Gehen. Er flickt sein Netz, in dem er die Artefakte weiter dem Sonnenlicht ausgesetzt tragen will.
Wir bewegen uns langsam nördlich voran, kommen zur Hängebrücke und überqueren sie nach Prüfung der Stabilität.
Bogator hat noch eine Heilung unterstützende Salbe und wendet sie auf seine von der Ratte erhaltene Wunde an.
Elin erkennt, dass wir schon nah beim Dorf der Freien/Zweifler sind und führt uns hin, so dass wir es von oben sehen.
Der Ort war wohl mal eine große Wehranlage. Die von den Dorfbewohnern gebauten „Pueblos“ passen nicht so ganz zu den älteren Ruinen, besonders zu dem runden Gebäuderest, der wohl mal viel größer gewesen ist. Sie sind wohl aus Steinen der Ruinen gebaut. Eine aktuell noch 5-6 m hohe Mauer um das Dorf ist noch da, teilweise als unregelmäßig hohe Mauerruine, aber hoch genug gegen die springenden Ratten. Von innen kann über die Mauer von Hausdächern aus geschossen/geworfen werden. Im SW ist ein Tor in der Mauer.
Elin erzählt, dass das Dorf bis auf kürzlich einmal nie von Ratten angegriffen worden sei, wohl aber von Insekten. Die im Dorf laufenden Leute seien unerwartet wenige, normalerweise seien mehr im Dorf.

Korrekturen, Ergänzungen und andere Sichtweisen sind wie immer willkommen.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Luano »

Ein umfassender Bericht.
Ich habe dem im Moment nichts hinzuzufügen.
Danke für die Arbeit.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Ottfried »

Nur zwei ganz kleine Korrekturen/Anmerkungen:
Gesior hat geschrieben: Samstag 28. August 2021, 18:24 Hein nimmt 5kg Holzkohle im Sack mit. Einar auch.
Einar war zufrieden mit den 5 kg von Hein und er hat daher keine weitere Holzkohle eingepackt
Gesior hat geschrieben: Samstag 28. August 2021, 18:24 Hein ersetzt sein Wasser vollständig durch Leichtbier. Was genau machen die anderen?
Einar trinkt sich am Leichtbier satt, aber in seinen Wasserflaschen bleibt er bei Wasser
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Ottfried hat geschrieben: Montag 30. August 2021, 17:41 Nur zwei ganz kleine Korrekturen/Anmerkungen:
Gesior hat geschrieben: Samstag 28. August 2021, 18:24 Hein nimmt 5kg Holzkohle im Sack mit. Einar auch.
Einar war zufrieden mit den 5 kg von Hein und er hat daher keine weitere Holzkohle eingepackt
Gesior hat geschrieben: Samstag 28. August 2021, 18:24 Hein ersetzt sein Wasser vollständig durch Leichtbier. Was genau machen die anderen?
Einar trinkt sich am Leichtbier satt, aber in seinen Wasserflaschen bleibt er bei Wasser
Danke. Habe ich in meinem Text oben (viewtopic.php?p=16787#p16787) in Grün korrigiert bzw. ergänzt.
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Re: Kinder der Allumfassenden

Beitrag von Gesior »

Nachtrag zum Protokoll und Heins Einschätzung der Lage (falls ich erst später dazukomme):

Wir sind geschwächt.
Runar ist schwer verletzt und kann noch nicht alleine laufen.
Hein hat keine Speere mehr. Ob der (scharfe) Vibrationsdolch zum Kämpfen geeignet ist, ist fraglich.
Elin ist eingeschüchtert bei Insekten.
Bogator ist von einem Rattenbiss verwundet.
Einar?
Die Heilsalbe ist verbraucht.
Beide Heilsteine sind entladen.
Wir sind nicht gerüstet.
Wir sollten Auseinandersetzungen meiden und ggf. weglaufen, was bei Ratten wohl nicht in Frage kommt (die sind zu schnell).

IDEEN:

Nicht mit den Zweiflern kämpfen. Kontakt mit ihnen vermeiden / nicht riskieren, sondern ihnen aus dem Weg gehen. Bei unvermeidlichen Treffen besser verhandeln, sich ihnen anschließen oder sogar sich ergeben, um am Leben zu bleiben.

Gegen Ratten in die Sonne laufen oder anders Licht machen. Nachts ist Licht/Feuer wegen der weiten Sichtbarkeit riskant.

Insekten meiden bzw. davor weglaufen (Runar!).
Hilft Feuer gegen sie?
Aber auch Feuer nur im Notfall einsetzen. Nachts ist der Feuerschein zu weit zu sehen und tagsüber ist der Rauch verräterisch.

IDEE: Wenn wir am Tag mitten auf einem sonnigen Platz ein Sonnendach aus Decken oder Kleidung, Zeltplanen(!) aufstellen, werden die Insekten den Schatten darunter meiden. Die Ratten werden durch die Sonne nicht bis ans Sonnendach gelangen.
Also sind wir so tagsüber vermutlich sicher vor Insekten UND Ratten. Nachteil ist die ungeschütze Lage gegen Sichtung durch die Zweifler, wenn wir keine versteckte sonnige Lage finden (Elin?).
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