Warum sollt ich einen Menschen spielen?

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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 10:31

Das Beispiel mit den Modifikationen gilt so nicht, weil die Regeln viel mehr einschränken. Ich darf nur noch bestimmte Wertmodifikationen tauschen. Wenn ich mich recht entsinne auch nur, wenn ich einen Priester spielen will. Habe jetzt nicht ins Regelbuch gesehen.
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Beitrag von Luano » 15.08.2006 12:52

@Morgan
Die Idee, verschiedenen Rassen eine unterschiedliche Anzahl an Anfangsfertigkeiten zu geben, finde ich bemerkenswert. Das gibt die Möglichkeit, Rassen die einen Nachteil durch die Rassenboni zu haben, einen Ausgleich zu verschaffen. Dabei können durch aus unterschiedliche Gründe vorliegen.
Mein Vorschlag.

Zwerge, Riesen, Gnome : nur 5 Fertigkeiten, da sie sehr langsam lernen
Menschen 8 Fertigkeiten, da sie schnell lernen und anpassungsfähig sind
Elfen 10 Fertigkeiten, da sie sehr langlebig sind und Zeit zum lernen haben
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Beitrag von Luano » 15.08.2006 13:02

@Morgan
Unterschiedliche Stärken der Rassen.
Morgan hat geschrieben:... ihr denkt Euch wirklich ein Charakter aus, und wählt das Volk nach Gefühl und nicht nach Werten.

Aber bei den meisten Menschen da draussen ist das nicht so.....

Sicher hast du da Recht: Die Rassen sind unterschiedlich stark. Aber nicht die Stärke sollte ausschlaggebend sein für die Entscheidung, welche Rasse ich spielen will, sondern die Eigenschaften und Eigenheiten. Und ich habe nicht die Absicht, die Regeln zu verbiegen weger "der Menschen da draussen", die das nicht begreifen. Die Unterschiede in der Rassen sollen sich durchaus auch in deren Stärke darstellen.

Nichtdestotrotz möchte ich deinen Hinweis für eine Ändererung im Regelbuch nutzen: Die speziellen Eigenheiten, die wir jetzt schon spielen, die sich aber im Regelbuch nicht wiederfinden, werde ich dort den Rassenbeschreibungen zufügen.

Dafür bitte ich um Vorschläge:
Um den Vorteil der Zwerge abzuschwächen: Sie sind wasserscheu, können nicht schwimmen und reiten und es wird ihnen schwindelig, sobald sie einer Teppichkante stehen. Sie können Edelmetallen nur schlecht widerstehen. Und sie geraten leicht in Rage.

Elfen haben den Vorteil, das sie absolut schwindelfrei sind
Zuletzt geändert von Luano am 15.08.2006 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Luano » 15.08.2006 13:12

Wenn ich mir das richtig überlege, spielen wir schon so, dass wir den Charakteren weitere Fertigkeiten bei der Erschaffung mitgeben, wenn die Spieler das entsprechend begründen. Deshalb werde ich das in das Regelbuch mit aufnehmen:
Wer durch eine gute Hintergrundgeschichte für einen neuen Charakter die Notwendigkeit ausreichend begründen kann, der darf auch einige zusätzliche Anfangsfertigkeiten haben.
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Beitrag von Luano » 15.08.2006 14:27

Auszug aus dem Regelbuch:

2.1.3. Die Standardfertigkeiten
Die Standartfertigkeiten sind bereits auf dem Charakterbogen eingetragen. Sie stehen jedem Charakter zur Verfügung.
2.1.4. Zusätzliche Anfangsfertigkeiten eigener Wahl
Bei der Charaktererschaffung kann sich der Spieler je nach Rasse zusätzliche Fertigkei-ten aussuchen. Die maximale Anzahl der Anfangsfertigkeiten einer Rasse sind bei der Rassenbeschreibung angegeben.
Welche und wie viele Fertigkeiten der Spielleiter genehmigt, sollte von der Hintergrundgeschichte abhängen, die der Spieler dem Spielleiter präsentiert und wodurch die zusätzlichen Fer-tigkeiten begründet werden sollten.

Die Fertigkeiten eigener Wahl sollten auch die gewünschten Waffenfertigkeiten oder Runenfertigkeiten umfassen.
Eine Einschränkung gibt es dabei:
Wählt ein Spieler für seinen Charakter eine oder mehrere Runenfertigkeiten aus, darf er nur eine Waffenfertigkeit wählen.
Wählt ein Spieler für seinen Charakter eine oder mehrere Waffenfertigkeiten aus, darf er nur eine Runenfertigkeit wählen.
Im Spiel kann er dann jederzeit zusätzliche Waffenfertigkeiten lernen.



Ebenso ist die Anzahl der zusätzlichen Fertigkeiten, die ein Charakter bei der Erschaf-fung mitbekommt, unterschiedlich.
Die Menschen sind schnell lernfähig, die Elfen, Halblinge und Gnome sind langlebige Rassen haben eine lange Reifezeit bis zum Erwachsenendasein.
1.3.3. Rassenmodifikationstabelle
Rasse Fertigkeiten
Menschen 8
Elfen 12
Zwerge 5
Halblinge 7
Gnome 7
Riesen 5
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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 16:27

Gesior hat geschrieben:Das Beispiel mit den Modifikationen gilt so nicht, weil die Regeln viel mehr einschränken. Ich darf nur noch bestimmte Wertmodifikationen tauschen. Wenn ich mich recht entsinne auch nur, wenn ich einen Priester spielen will. Habe jetzt nicht ins Regelbuch gesehen.
.. und nicht mal das konnte ich in meinem Regelbuch finden.
Ich weiß, dass wir im Zusammenhang mit Priestern darüber gesprochen haben.
Ist das gar nicht Bestandteil der Regeln geworden?
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Beitrag von Morgan » 15.08.2006 19:08

Luano hat geschrieben:@Morgan
Die Idee, verschiedenen Rassen eine unterschiedliche Anzahl an Anfangsfertigkeiten zu geben, finde ich bemerkenswert. Das gibt die Möglichkeit, Rassen die einen Nachteil durch die Rassenboni zu haben, einen Ausgleich zu verschaffen. Dabei können durch aus unterschiedliche Gründe vorliegen.
Mein Vorschlag.

Zwerge, Riesen, Gnome : nur 5 Fertigkeiten, da sie sehr langsam lernen
Menschen 8 Fertigkeiten, da sie schnell lernen und anpassungsfähig sind
Elfen 10 Fertigkeiten, da sie sehr langlebig sind und Zeit zum lernen haben

Das bringt mich aber zurück zu dem Problem, warum ich das alles angefangen habe. Wenn Menschen nur 8 Fertigkeiten und Elfen 10 Fertigkeiten bekommen und Elfen 10 Fertigkeiten, WARUM SOLLTE ICH DANN EINEN MENSCHEN SPIELEN???
Gut, der unterschied zwischen Menschen und Elfen sind ist nicht so groß, aber ich hoffe ihr versteht, was ich meine.

Außerdem: Da Elfen fast ewig Leben, haben sie es gar nicht eilig zu lernen, haben ja genug Zeit. Man könnte jetzt sagen, sie sind viel älter und wissen daher mehr, man könnte aber auch sagen, das sie die Fertigkeit perfektionieren und deshalb nicht wie andere Völker 1 bis 2 Jahre zum lernen brauchen, sondern auch mal 10 bis 20 Jahre.
Das sollte man noch überlegen, wie ist die Kultur der Elfen.
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Beitrag von Morgan » 15.08.2006 19:16

Gesior hat geschrieben:
Gesior hat geschrieben:Das Beispiel mit den Modifikationen gilt so nicht, weil die Regeln viel mehr einschränken. Ich darf nur noch bestimmte Wertmodifikationen tauschen. Wenn ich mich recht entsinne auch nur, wenn ich einen Priester spielen will. Habe jetzt nicht ins Regelbuch gesehen.
.. und nicht mal das konnte ich in meinem Regelbuch finden.
Ich weiß, dass wir im Zusammenhang mit Priestern darüber gesprochen haben.
Ist das gar nicht Bestandteil der Regeln geworden?

??? Nach welcher Regel suchst du denn ???
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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 22:37

Morgan hat geschrieben:
Gesior hat geschrieben:
Gesior hat geschrieben:Das Beispiel mit den Modifikationen gilt so nicht, weil die Regeln viel mehr einschränken. Ich darf nur noch bestimmte Wertmodifikationen tauschen. Wenn ich mich recht entsinne auch nur, wenn ich einen Priester spielen will. Habe jetzt nicht ins Regelbuch gesehen.
.. und nicht mal das konnte ich in meinem Regelbuch finden.
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Ist das gar nicht Bestandteil der Regeln geworden?

??? Nach welcher Regel suchst du denn ???
Nach der Regel, dass man bei der Erschaffung eines Priesters die Rassen-Modifikationen für GW, GS und/oder KK in IN oder CH umwandeln darf.
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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 22:41

Morgan hat geschrieben:
Luano hat geschrieben:@Morgan
Die Idee, verschiedenen Rassen eine unterschiedliche Anzahl an Anfangsfertigkeiten zu geben, finde ich bemerkenswert. Das gibt die Möglichkeit, Rassen die einen Nachteil durch die Rassenboni zu haben, einen Ausgleich zu verschaffen. Dabei können durch aus unterschiedliche Gründe vorliegen.
Mein Vorschlag.

Zwerge, Riesen, Gnome : nur 5 Fertigkeiten, da sie sehr langsam lernen
Menschen 8 Fertigkeiten, da sie schnell lernen und anpassungsfähig sind
Elfen 10 Fertigkeiten, da sie sehr langlebig sind und Zeit zum lernen haben

Das bringt mich aber zurück zu dem Problem, warum ich das alles angefangen habe. Wenn Menschen nur 8 Fertigkeiten und Elfen 10 Fertigkeiten bekommen und Elfen 10 Fertigkeiten, WARUM SOLLTE ICH DANN EINEN MENSCHEN SPIELEN???
Gut, der unterschied zwischen Menschen und Elfen sind ist nicht so groß, aber ich hoffe ihr versteht, was ich meine.

Außerdem: Da Elfen fast ewig Leben, haben sie es gar nicht eilig zu lernen, haben ja genug Zeit. Man könnte jetzt sagen, sie sind viel älter und wissen daher mehr, man könnte aber auch sagen, das sie die Fertigkeit perfektionieren und deshalb nicht wie andere Völker 1 bis 2 Jahre zum lernen brauchen, sondern auch mal 10 bis 20 Jahre.
Das sollte man noch überlegen, wie ist die Kultur der Elfen.
Da Elfen lange Zeit zum Lernen haben, sind sie nicht so eilig damit.
Das Argument mit dem langen Leben gilt im Übrigen auch für Zwerge, Halblinge und Gnome sowie Riesen - also für alle außer den Menschen.
Besser wäre es, den Menschen am meisten Fertigkeiten zu geben. Sie sind die Rasse mit der größten Neugier und dem größten Wissensdrang. Sie lernen am besten und am schnellsten.
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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 23:11

In meiner gewichteten Tabelle sind die Zwerge nicht ganz so übermächtig:

Die besten Kämpfer sind Riesen und Zwerge. Am schlechtesten eignen sich Elfen und Halblinge.

Die besten Magier sind Elfen und Zwerge bzw. Halblinge. Am schlechtesten eignen sich Riesen und Gnome.

Die besten Priester sind Elfen und Halblinge. Am schlechtesten eignen sich Riesen und Gnome.

Die besten Diebe sind Halblinge und Gnome. Am schlechtesten eignen sich Riesen und Menschen.
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Beitrag von Gesior » 15.08.2006 23:37

Luano hat geschrieben:...[SNIP]
Dafür bitte ich um Vorschläge:
Um den Vorteil der Zwerge abzuschwächen: Sie sind wasserscheu, können nicht schwimmen und reiten und es wird ihnen schwindelig, sobald sie einer Teppichkante stehen. Sie können Edelmetallen nur schlecht widerstehen. Und sie geraten leicht in Rage.

Elfen haben den Vorteil, das sie absolut schwindelfrei sind
Zwerge, die in ihren unterirdischen Stollen und Höhlen hervorragend klettern und tiefste Schluchten überqueren, sollten keine Höhenangst haben. Wie wäre es mit dem Gegenteil von Klaustrophobie/Raumangst, der Angst, sich in unbegrenzten Räumen zu bewegen (hab nach geblättert: Agoraphobie = Platzangst). Nachteile beim Reiten, bei der Selbstbeherrschung und sowas wie Goldgier kann ich unterstützen. Meinetwegen auch beim Schwimmen, auch wenn es bakanntlich ausgedehnte unterirdische Seen und Wasseradern gibt.

Ich bin aber nicht dafür, jerer Rasse eine eigene Anzahl an Fertigkeiten zu geben. Es sollte reichen, den Menschen doppelt so viele zu geben.
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Beitrag von Luano » 17.08.2006 10:47

Morgan hat geschrieben:
Das bringt mich aber zurück zu dem Problem, warum ich das alles angefangen habe. Wenn Menschen nur 8 Fertigkeiten und Elfen 10 Fertigkeiten bekommen und Elfen 10 Fertigkeiten, WARUM SOLLTE ICH DANN EINEN MENSCHEN SPIELEN???
Du solltest einen Menschen spielen, wenn du einen Menschen spielen willst, unabhängig davon, welche Vorteile er im Vergleich zu anderen Rassen hat. Denn so gravierend (wenn man sie denn gewichtet) sind die Vorteile andrerer Rassen nicht.

Ein Mensch ist ein idealer Einstiegscharakter für jemanden, der sich mit dem spielen anderer Rassen noch nicht auskennt. Und für alle anderen: ein Mensch ist von seinen Werten her recht ausgeglichen und kann sich gut zum Universalgenie entwickeln. Das können anderer Rassen nicht.
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Beitrag von Luano » 17.08.2006 10:49

Gesior hat geschrieben:
Luano hat geschrieben:...[SNIP]
Dafür bitte ich um Vorschläge:
Um den Vorteil der Zwerge abzuschwächen: Sie sind wasserscheu, können nicht schwimmen und reiten und es wird ihnen schwindelig, sobald sie einer Teppichkante stehen. Sie können Edelmetallen nur schlecht widerstehen. Und sie geraten leicht in Rage.

Elfen haben den Vorteil, das sie absolut schwindelfrei sind
Zwerge, die in ihren unterirdischen Stollen und Höhlen hervorragend klettern und tiefste Schluchten überqueren, sollten keine Höhenangst haben. Wie wäre es mit dem Gegenteil von Klaustrophobie/Raumangst, der Angst, sich in unbegrenzten Räumen zu bewegen (hab nach geblättert: Agoraphobie = Platzangst). Nachteile beim Reiten, bei der Selbstbeherrschung und sowas wie Goldgier kann ich unterstützen. Meinetwegen auch beim Schwimmen, auch wenn es bakanntlich ausgedehnte unterirdische Seen und Wasseradern gibt.

Ich bin aber nicht dafür, jerer Rasse eine eigene Anzahl an Fertigkeiten zu geben. Es sollte reichen, den Menschen doppelt so viele zu geben.
Ja, das kann ich nachvollziehen. Ich mach ein neues Thema auf, wo wir nur diese Eigenschaften der Rassen besprechen. Sonst wird das zu unübesichtlich.
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Beitrag von Baldaro » 17.08.2006 11:18

Ich fand aber auch die Idee von Morgan gut die Elfen in Hoch und Waldelfen aufzuteilen. Das macht es noch interessanter.

Und sollen die Modifikationen einfach so bleiben? Ihr könnt ja änderungen vorschlagen.

Zum Beispiel fände ich es wie Morgan schon vorgeschlagen hat gut wenn Menschen als Mittelwert bei allen Moifikationen +- 0 hätten.

Die anzahl der Anfangsfertigkeiten zu veränder find ich auch nicht schlecht.
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