Fernkampf und Zielen?

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Morgan
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Fernkampf und Zielen?

Beitrag von Morgan » 24.04.2006 14:16

Kinder, was ist den mit zielen beim Fernkampf?

Wenn ich den Bogen hochreiße und den Pfeil entgleiten lasse, muss ich ja zwei Würfe auf meinen Fernkampfskill machen (horizontal und vertikal). Wenn ich aber ruhe und zeit habe, bzw. sicher sein will das ich treffe, lasse ich mir Zeit, wie z.B. beim Bogentunier. Auf die Atmung achten, die Hand ruhig halten und vielleicht noch Höhe und Wind mit einberechnen.
Dann müsste das treffen doch leichter sein, oder?
Genau so, wenn ich Zeit habe, ich schieße auf ein Ziel und verfehle. Nun weiß ich aber, wie weit er daneben gegeangen ist, und wie ich den Bogen gehalten habe. Jetzt kann ich doch, da ich ja Zeit habe, denn Schuß korigieren, indem ich Ziele.

Oder um es mal ganz einfach auszudrücken:
Ein Ork rennt auf mich zu. Ich ziehe meinen Bogen und frage den Meister, wie lange der Ork wohl noch braucht, bis er bei mir ist. 5 Runden iost die Antwort. Also beschließe ich, 2 Runden zu zielen und in der dritten den Pfeil entgleiten zu lassen. ..... (in der 4 Runde meine Nahkampfwaffen zu ziehen...)

1. Problem, es gibt keine Zeiteinteilung für Runden. (welches jetzt nicht hier besprochen werden sollte)
2. Probelm, wenn ich Zeit habe zu zielen, sollte es viel leichter sein, den Ork zu treffen. Wo ist der Bonus den ich bekomme?


Als Anregung (nicht als Vorschlag) werde ich jetzt zwei Regeln erläutern, die in fast jedem RPG-Buch zu finden sind:
1. Meist kann man bis zu drei Runden zielen. Ruhiger wird die Hand einfach nicht.
2. (Optional) In einigen wenigen Regelwerken bekommt man sogar einen Abzug, wenn man den Pfeil einlegt und schießt (Blindschießen ohne das Ziel anvisiert zu haben) Das bedeutet, man kann ohne Abzug nur alle 2 Runden schießen (beim Bogen, da die Armbrust zu lange (2 bis 3 Runden) zum laden braucht). Allerdings sei auch erwähnt, das diese Regel in RPG-Werken auftritt, wo Bögen mehr Schaden als Schwerter machen (was sie auch tun, da ein Pfeil aus einem Langbogen mehr Schaden anrichtet, als eine Kugel aus einer 38er Revolver).
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Beitrag von Baldaro » 24.04.2006 18:30

Ich stimme dir zwar in allen punkten zu, aber man sollte villeicht auch noch beachten, dass du dann auch von Feinden leichter getroffen werden kannst.



Ich als Bogenschütze würde sagen, dass jemand der mit dem Bogen einigermaßen Erprobt und drei Runden zeit hat, ein Ziel auf 10 Meter fast immer treffen würde.

Zum einen ist es so, dass das wegen der feindlichen Bogenschützen gefährlicher ist, aber auch definitiv realer, denn man kan nun mal aus geringer entfehrnung leichter getroffen werden und ein Pfeil verursacht nun mal großen schaden.
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Beitrag von Geiros » 24.04.2006 19:01

Ich stimme Morgan auch zu, dass man wenn man länger Zeit auf`s Schießen legt das Ziel eher treffen sollte als wenn man einfach drauflos schießt.

Ein Vorschlag: Man bekommt genauso viele "Erleichterungen", wie man Runden wartet. Wobei die maximale Wartezeit 3 Runden beträgt.
Ein Beispiel: Schußwaffen: 11
+3 Runden =14

Der erste Satz ist vieleicht schlecht verfasst, aber mit dem Beispiel, so hoffe ich, zu verstehen.
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Beitrag von Gesior » 25.04.2006 09:34

Gute Vorschläge.

Wie wäre es, das Schießen eines Pfeiles im Normalfall auf 2 Kampf-Runden festzulegen.
Wenn jemand schneller schießen will oder muss, bekommt er pro Kampfrunde 2 Punkte Abzug - ist ja nur einmal möglich.
Die Abzüge für Entfernungen und bewegte Ziele sind bereits geregelt.
Wenn er sich länger vorbereitet und zielt, kann er bis zu 5 Kampfrunden verwenden und bekommt für jede zusätzliche Runde 1 Punkt Bonus - also max. 3.
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Beitrag von Gesior » 25.04.2006 09:41

Hintergrund:

Ich gehe von einer Kampfrunde mit ca. 5 Sekunden aus.
Ich habe mal bei einem Schnupperkurs Bogenschießen gelernt, dass einen Pfeil abzuschießen ca. 8 Sekunden brenötigt - und das war ohne "aus dem Köcher ziehen". Also die Phasen
1. den Pfeil präzise auflegen (3 Sek.),
2. den Bogen (langsam) heben (2 Sek.),
3. gründlich zielen (3 Sek.)
4. und kontrolliert abschießen (0 Sek.).

Ein Geübter ist da sicher schneller. Also sind ca. 10 Sek. mit aus dem Köcher ziehen wohl in Ordnung.

Wenn jemand besonders sorgfältig schießen will, kommen noch die Phasen "1. b) sich sammeln (2-5 Sek.)" und "1. c) Ziel anschauen (1-2 Sek.)" hinzu und die einzelnen Phasen werden länger.
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Beitrag von Morgan » 25.04.2006 21:19

Ich gehe mal davon aus, das jemand blindlinks schnell ein Pfeil ziehen kann. das sollte nicht mal eine (max eine) Sekunde in Anspruch nehmen.

Und da die Bögen nicht so viel übermächtigen Schaden machen, würde ich sagen, ohne das alles (übrigens sehr schön anzusehen) aufzusplitten,
eine Runde Pfeil zihen, einlegen und Bogen heben, und in der nächsten Zielen und den Pfeil freien lauf lassen.
Somit könnte man jede zweite Runde schießen.
Wer jede Runde schießen möchte, muss einen Abzug (kumulativ mit allen anderen) von 2 in kauf nehmen.
Pro weitere geziehlte Runde gibt es einen Bonus von 1 bis max. 3.

P.S.: Bei der Gelegenheit muss ich noch einmal die Ladezeiten von Armbrüsten überprüfen, dass aber erst morgen
:D
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Beitrag von Luano » 21.07.2006 16:11

Ich möchte das Bogenschießen nicht noch komplizierter machen als es schon ist.
Sicherlich kann man den Schwierigkeitsgrad, etwas zu treffen, progressiv bewerten. Das macht die Sache aber nicht einfacher.

Zum Zielen:
Der Gedanke, je länger man zielt desto besser trifft man, ist irrig. Besonders beim Bogen. Wer einen gespannten Bogen mal 30 Sekunden gehalten hat, weiß das.
Grundsätzlich gilt im Spiel: Wer sich genügend Zeit nimmt zu zielen bekommt keinen Abzug auf den Trefferwurf. Mehr Zeit nützt nichts, weniger Zeit ist auch kein Vorteil.
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Beitrag von Baldaro » 21.07.2006 18:39

Was man dazu noch sagen sollte.

ein gewisses plus bzw. minus sollte es schon geben jedenfalls für die ersten sekunden

Beispiel:

5 sekunden lang zielen = minus 1

10 sekundenlang zielen = plus/minus 0

15 sekunden lang zielen = plus 1
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Beitrag von Gesior » 03.08.2006 12:33

Gesior hat geschrieben:...(etwas umformatiert)
Wie wäre es, das Schießen eines Pfeiles im Normalfall auf 2 Kampf-Runden festzulegen.
Wenn jemand schneller schießen will oder muss, bekommt er pro Kampfrunde 2 Punkte Abzug - ist ja nur einmal möglich.
Wenn er sich länger vorbereitet und zielt, kann er bis zu 5 Kampfrunden verwenden und bekommt für jede zusätzliche Runde 1 Punkt Bonus - also max. 3.
Die Abzüge für Entfernungen und bewegte Ziele sind bereits geregelt.
Das war und ist mein Vorschlag:

2 Kampfrunden für normales Schießen.
Kürzer = 2 Punkte Abzug.
Länger = 1 Punkt Bonus pro Kampfrunde (max. 5 Kamprunden, also höchstens +3).

Hinweis:
Wenn jemand sich sorgfältiger vorbereitet, hält er nicht die ganze Zeit den Bogen gespannt und "zielt" länger, sondern er macht alles langsamer, bedächtiger und kontrollierter. Siehge auch mein Posting v. 25.4.2006 10:41 Uhr.
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Beitrag von Gesior » 03.08.2006 12:37

Morgan hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus, das jemand blindlinks schnell ein Pfeil ziehen kann. das sollte nicht mal eine (max eine) Sekunde in Anspruch nehmen.

Und da die Bögen nicht so viel übermächtigen Schaden machen, würde ich sagen, ohne das alles (übrigens sehr schön anzusehen) aufzusplitten,
eine Runde Pfeil zihen, einlegen und Bogen heben, und in der nächsten Zielen und den Pfeil freien lauf lassen.
Somit könnte man jede zweite Runde schießen.
Wer jede Runde schießen möchte, muss einen Abzug (kumulativ mit allen anderen) von 2 in kauf nehmen.
Pro weitere geziehlte Runde gibt es einen Bonus von 1 bis max. 3.

P.S.: Bei der Gelegenheit muss ich noch einmal die Ladezeiten von Armbrüsten überprüfen, dass aber erst morgen
:D
Das soll kein Aufsplitten für die Regel sein. Es soll nur erläutern, wo die Zeit beim Bogenschießen bleibt.
Ich sehe also 100% Zustimmung für meinen Vorschlag. Danke.
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Beitrag von Gesior » 03.08.2006 12:43

Luano hat geschrieben:Ich möchte das Bogenschießen nicht noch komplizierter machen als es schon ist.
Sicherlich kann man den Schwierigkeitsgrad, etwas zu treffen, progressiv bewerten. Das macht die Sache aber nicht einfacher.

Zum Zielen:
Der Gedanke, je länger man zielt desto besser trifft man, ist irrig. Besonders beim Bogen. Wer einen gespannten Bogen mal 30 Sekunden gehalten hat, weiß das.
Grundsätzlich gilt im Spiel: Wer sich genügend Zeit nimmt zu zielen bekommt keinen Abzug auf den Trefferwurf. Mehr Zeit nützt nichts, weniger Zeit ist auch kein Vorteil.
Das ist kein Widerspruch zu meinem Vorschlag. Ich habe nur erläutert, wo die Zeit beim Bogenschießen bleibt. Nämlich nicht nur beim "Zielen" sondern auch bei den anderen Abläufen wie "richtig hinstellen", "Pfeil auflegen", "Ziel ins Auge fassen" usw.
Das soll auch nicht Bestandteil der Regeln werden. Allerhöchstens als erläuternde Beschreibung der Dauer eines Schussvorganges.

Ich denke gerade darüber nach, ob im Kampf eine längere Konzentration nicht eine um die Anzahl der zusätzlichen Kampfrunden erschwerte Schicksalsprobe Mut erfordern sollte.
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Beitrag von Morgan » 04.08.2006 00:14

Gesior hat geschrieben:Ich denke gerade darüber nach, ob im Kampf eine längere Konzentration nicht eine um die Anzahl der zusätzlichen Kampfrunden erschwerte Schicksalsprobe Mut erfordern sollte.
Warum Mut? Ich muss doch nicht Mutig sein um die Sehe loszulassen. Dann muss ich ja auch bei jedem Schlag mit dem Schwert eine Mutprobe machen???
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Beitrag von Morgan » 04.08.2006 00:17

Luano hat geschrieben:Zum Zielen:
Der Gedanke, je länger man zielt desto besser trifft man, ist irrig. Besonders beim Bogen. Wer einen gespannten Bogen mal 30 Sekunden gehalten hat, weiß das.
30 Sekunden ist aber auch lang, aber schau dir mal die Bogenwettkämpfe im Fernsehen an. Höhe, Entferung, Windeinschätzung, Pfeil einlagen, Spannen, und 5 bis 10 Sekunden zielt der auch. Wenn der Blind schießt, Pfeil einlegen, Bogenhochrißen und loslassen, trifft er die Scheibe nie. Können ja nicht alle Robin Hood heißen, oder?
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Beitrag von Gesior » 04.08.2006 07:45

Gesior hat geschrieben:Ich denke gerade darüber nach, ob im Kampf eine längere Konzentration nicht eine um die Anzahl der zusätzlichen Kampfrunden erschwerte Schicksalsprobe Mut erfordern sollte.
Morgan hat geschrieben:Warum Mut? Ich muss doch nicht Mutig sein um die Sehe loszulassen. Dann muss ich ja auch bei jedem Schlag mit dem Schwert eine Mutprobe machen???
Mut braucht der Schütze, um sich - im Kampfgetümmel(!) - so lange zu konzentrieren. In der Zeit muss er den restlichen Kampf unbeobachtet lassen und er kann nicht parieren.
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Beitrag von Morgan » 06.08.2006 09:45

Ist das nicht normaler Menschenverstand? Wenn der Ork mit erhobener Axt brüllend auf mich zurennt, werde ich nicht auf einen anderen Gegner zielen. Die Schützen sind immer ausserhalb des getümmels wenn sie den Bogen verwenden wollen. Auf einem Baum sitzend, oder auf einem einsamen Hügel am rande der Schlacht. Den einzigen, den ich kenne, der IM Kampf mit dem Bogen schießt heißt Legolas. Und das lassen wir mal aussen vor.
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